Servoschädel.jpg

ALERT Lexicanum is improving!

For the next several days Lexicanum will be upgrading to become more friendly on mobile devices. There may some very short periods of downtime, and article updates will not be available during this period.We will be back to normal shortly.

Hypasitis

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hypasitis ist eine Friedhofswelt im Imperium.

Allgemeines

Hypasitis ist neben Tanikle und Letzte Ruhe eine der größten Friedhofswelten im Segmentum Obscurus. 755.M41 sind hier 80 Milliarden begraben. Hypasitis dient dem Andenken an Helden und Märtyrer des Imperiums, wobei diese Definition von echten berühmten Helden bis hin zu einfachen Todesopfern berühmter Kriege reicht. Jedes Jahr kommen Hunderte Millionen Trauergäste und Pilger nach Hypasitis. Der Planet ist ein wichtiger Knotenpunkt der imperialen Pilgerpfade.1a

Hypasitis wird von den Nekropolis-Gilden und den Totenarchivaren verwaltet.1a Die Totenarchivare katalogisieren die Gräber und versuchen herauszufinden, wer wo begraben ist. Sie sind eine Art mönchischer Orden und die Mitgliedschaft ist auf Hypasitis eine große Ehre.1 K.4

Der Himmel von Hypasitis ist grau und wolkig. Die Oberfläche des Planeten ist mit Krypten, Fresken, Kenotaphen (leere Scheingräber zum Gedenken), Denkmälern, Mausoleen, Reliquienschreinen, Grabsteinbedeckten Friedhöfen, Kathedralen und Basiliken bedeckt. Es sind auch alte Kriegsbanner und Standarten ausgestellt. Es gibt beispielsweise auch Bauwerke, in deren Zement der Knochenstaub der Verstorbenen gemischt wurde und die damit ebenfalls zu Denkmälern geworden sind.1 K.4
Eine Besonderheit auf Hypasitis sind die Fresken der Obsidians, eines mysteriösen Space Marines-Ordens aus dem 7. Schwarzen Kreuzzug. Auf allen Abbildungen sind die Gesichter der Obsidians durch schwarze Scheiben aus Obsidian ersetzt. Ebenfalls ist ir wahrer Name (die Carcharodons) nicht überliefert, obwohl die Kunstwerke kurz nach dem Krieg auf der Basis von Augenzeugenaussagen angefertigt wurden.1 K.4
Überall findet sich Todes-Symbolik: Schädel, Knochen, Rosen, Gevatter Tod, Skelett-Aquilae... Die Pilger und Trauergäste tragen ebenfalls größtenteils schwarze Kleidung, beziehungsweise Trauerkleidung wie große schwarze Hüte für die Männer und schwarze Trauerschleier für die Frauen.1 K.4

Vom Raumhafen führt eine Schwebezuglinie für die wohlhabenden Gäste. Der Schwebezug ist ebenfalls mit schwarzen Tüchern und Schädeln verziert. Die größte Nekropolstadt heißt Palast der Märtyrer. Eine weitere Ortschaft heißt Morrsburg. Es gibt auch ein Meer.1 K.4

Wegen der vielen Besucher gibt es auf Hypasitis auch viele Händler: Reliquienhändler, Gegenstände zum Gedenken und Ehren der Toten, Essensstände...1 K.4 Beispielsweise wird Kiesbrot und Proteingelee verkauft.1 K.4

Für die Sicherheit sind Patrouillen der Frateris Militia zuständig. Sie führt als Waffen Automatikgewehre, die in schwarze Tücher gewickelt sind.1 K.4

Geschichte

Die Friedhofswelt Hypasitis wurde ursprünglich gegründet, um der Toten des 7. Schwarzen Kreuzzuges zu gedenken.1 K.4

885.M41 betrieb Inquisitor Augim Nzogwu neben seinen üblichen Fällen eine längerfristige Ermittlung über die Carcharodons. Legat Inquisitor Augustus Frain fand eine Querverbindung zu den Obsidians auf Hypasitis, woraufhin sich dort ein Agent seines Gefolges, Cyril Sebastian Vex, mit Jade Rannik aus Nzogwus Gefolge traf. Ihr Kontaktmann war der Totenarchivar Dolorous Sozel, der allerdings keine weiteren Informationen hatte, außer dem was in der Geschichtsschreibung von Hypasitis über den 7. schwarzen Kreuzzug und die Obsidians zu finden war. Rannik erkannte allerdings auf den Fresken sofort das Wappen der Carcharodons wieder.1 K.4
Rannik wurde von ihr unbemerkt vom Dämon Bar'ghul in Gestalt einer Frau in schwarzem Trauerkleid beschattet.1 K.4

Quelle