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Die Makropole Sibellus auf Scintilla

Scintilla ist die Hauptwelt des Calixis-Sektors, eine Makropolwelt, gelegen im Zentrum des Subsektors Golgenna-Welten. Sie ist eine florierende Drehscheibe des imperialen Handels und der Kultur, sowie die bevölkerungsreichste Welt ihres Sektors.
Scintilla befindet sich an der galaktischen Position 88/23/CS/SW. Der Planet verfügt über ein gemäßigtes Klima bei einer Durchschnittstemperatur von 220C. Die Atmosphäre besteht aus 72% Stickstoff, 25% Sauerstoff, 1% Argon, 1% Ozon und 0,5% Kohlendioxid. Scintilla wird von zwei Monden umkreist, Sothus und Lachesis. Im Orbit, geostationär über der Makropole Tarsus, befinden sich die Orbitaldocks des Planeten.

Es ist nicht viel über die präimperiale Zeit Scintillas bekannt. Gelehrte versuchen heute, durch Expeditionen in abgelegene Siedlungen, deren Einwohner sich der Existenz der Makropolen und des Imperiums nicht bewusst sind, Schlüsse über diese Epoche ziehen zu können. Fast sicher aus der Zeit von vor dem Angevinischen Kreuzzug, welcher den Sektor unter imperiale Herrschaft brachte, stammt die Makropole Sibellus.
Schon seit den Tagen Golgenna Angevins besteht auf Scintilla das gesellschaftliche System aus Adel, Mittelschicht und Unterschicht, wobei die Bewohner der Mittelmakropolen den Großteil der Wirtschaftsleistung erbringen. Der Planet war, als Angevins Kreuzzug ihn erreichte, jedoch noch bei weitem nicht von der heutigen Bedeutung, sondern stellte verglichen mit dem weiter entwickelten triftwärtigen Teil des späteren Sektors eine provinzielle Kolonie dar. Vor Abschluss des Kreuzzuges lag die Verwaltung der neu eroberten Gebiete darum auch folgerichtig nicht hier, sondern auf dem damals bevölkerungsreicheren und politisch bedeutenderen Malfi. Als der siegreiche Feldherr Drusus nach dem Kreuzzug, 384.M39, zum ersten Gouverneur des neu gegründeten Calixis-Sektors aufstieg, hatte sich das Blatt jedoch gewendet - die Bestätigung Scintillas als Hauptwelt des neuen Sektors und die Einsetzung der Tarsischen Synode der Ekklesiarchie gehörten zu seinen ersten Amtshandlungen. Malfi behielt einen bis heute anhaltenden, neidischen Groll gegen Scintilla zurück.
Das Recht Scintillas unterscheidet sich von Ort zu Ort, zwei Konstanten des Systems sind allerdings Gottesurteile und Duelle. Beide sind legal, Gottesurteile besonders beim Makropoladel verbreitet. Kläger und Beklagter kämpfen bei ihnen, um zu entscheiden, wer Recht hat, die Bedingungen hängen dabei von der Art des Verbrechens ab - Mord und schwere Gewaltverbrechen führen Kämpfe auf Leben und Tod nach sich, während bei anderen Verbrechen die Wahl der Waffen begrenzt sein kann, oder bizarre Siegesbedingungen gelten, vom ersten Blut bis zum Verlust von Gliedmaßen. Beide Parteien können einen Schiedskämpfer benennen. Auch Duelle sind auf Scintilla erlaubt und ein Teil der Kultur in den Makropolen und anderswo. Einen Gegner im Duell zu töten gilt nicht als Mord. So ist es möglich, einen Feind auszuschalten, indem man einen Ehrenhändel zwischen ihm und einem Meister des Duells provoziert.
Die Ordnung wird auf Scintilla in erster Linie vom Magistratum aufrechterhalten, eine mit charakteristisch dunkelgrünen Übermänteln gekleidete Polizeitruppe. Seine Qualität schwankt stark, je nach Ort und Bezahlung: Das Magistratum ist in den Makropoltürmen ein häufiger Anblick, da die Beamten in den Straßen Streife laufen und sich um Vergehen vom Gelegenheitsdiebstahl aufwärts kümmern, in den Mittelmakropolen werden immerhin noch Schwer- und Gewaltverbrechen behandelt, in den Untermakropolen dagegen ist das Magistratum kaum vertreten. Für ein adliges Opfer eines Verbrechens ist es erheblich einfacher, eine polizeiliche Untersuchung in Gang zu setzen, für einen Mittelmakropoler dagegen ist es einfacher, für eines verhaftet zu werden. Allgemein wird auf Scintilla nicht einmal mehr so getan, als gelte gleiches Recht für alle.
Das Adeptus Arbites unterhält zwar eine starke Präsenz auf Scintilla, überlässt jedoch den Polizeialltag weitgehend dem Magistratum. Es konzentriert sich auf Dissidenten, Zehntvorenthaltung, Kult- und Psionikeraktivitäten und Aufstandsbekämpfung. Die meisten Bürger sehen nie einen Arbitesoffizier. Arbites und Magistratum verabscheuen einander und arbeiten nur unter extremen Bedingungen zusammen. Für das Arbites sind die Makropolen Scintillas das Testgelände, aber auch der Begräbnisort zahlreicher frisch beförderter, unerfahrener Arbitratoren. Vielen davon wird der Titel eines "Ermittlers" verliehen, um die Adligen, die zahlreiche Geheimnisse hüten, in Schrecken zu versetzen.
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Schon gewusst?

Schon gewusst, dass sich die dünnste Panzerungsstelle einer Space Marine-Servorüstung unterhalb der Rippen befindet? Dort kann man einen Space Marine mit einem Stich töten, wenn man die Klinge von unten nach oben in den Brustkorb stößt, weil man damit mit einem Stich die Lunge und beide Herzen zerstört. Die Schwachstelle ist bekannt, aber in einem echten Kampf schwierig auszunutzen.


Schon gewusst, dass die Aeldari-Göttin Isha möglicherweise den Fall der Eldar überlebt hat? Einem Mythos zufolge erwählte der Chaosgott Nurgle sie zu seiner Gefährtin und testet seitdem seine neusten Seuchen an ihr.


Schon gewusst, dass in ferner Vergangenheit ein mächtiger Dämon namens Yssarile versuchte, den Platz Tzeentchs im Pantheon der Chaosgötter zu usurpieren? Der Konflikt dauerte eine Milliarde Jahre und endete mit dem Tod Yssariles und der Flucht seiner Anhänger aus dem Warp in den Realraum und führte zu der Erschaffung der Welt Ghül rund um Yssariles Mausoleum.

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