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Ambull

Ambulls sind große, außerirdische Kreaturen, die sich in den Polarwüsten von Luther McIntyre IX entwickelt haben, aber inzwischen vielerorts in der Galaxis angetroffen werden können.

"Unter Abenteurern gibt es nur wenige, die noch nicht vom Ambull gehört haben - aber noch weniger sind die, die einer der Bestien begegnet sind und die Geschichte noch erzählen können."
+++ Janus Draik +++
"RRRAAAAAHHRRR!"
+++ Wütender Ambull +++

Ambulls verfügen über große und breit gebaute Körper, mit einem insektenartigen Exoskelett, fast bis zum Boden reichenden Armen sowie kurzen und krummen Beinen, was ihnen ein affenartiges Aussehen verleiht. Ihre ausgeprägt bucklige Haltung täuscht dabei über ihre wahre Größe hinweg, die aufrecht und mit über den Kopf ausgestreckten Klauen bei gut 4m liegt. Die chitinartigen Platten, die ihre Körper bedecken, sowie ihre Symbiose mit Strahlungsmaden führen auf einzigartige Weise dazu, dass sie starke Energieausbrüche überleben können, da verletztes Fleisch schnell von den Strahlungsmaden gefressen wird und deren hyperstimulierender Speichel dafür sorgt, dass das Fleisch des Ambulls in Sekundenbruchteilen heilt. Sowohl Arme als auch Beine eines Ambulls enden in stahlharten Klauen, welche sie benutzen, um sich durch das Gestein ihrer Heimatwelt zu graben. Die ultraharte Kante der Klaue erlaubt dem Ambull jedoch zum Beispiel auch, einen Space Marine mit einem einzigen Schlag in zwei Teile zu reißen, sie fetzt durch Fleisch, Knochen und Servorüstung gleichermaßen mit schrecklicher Leichtigkeit. Auch Fahrzeugpanzerung bietet keinen Schutz - viele Goliath Rockgrinders, die versehentlich einen Ambullbau angebohrt hatten, wurden Monate später mit aufgebrochenen Rümpfen und zerstückelter Besatzung gefunden. Auffällig bei der Anatomie der Ambulls sind ihre charakteristischen, ausgeprägten Kauwerkzeuge. Ambulls sind sowohl zäh als auch langlebig und bleiben selbst unter den rauhesten, radioaktivsten oder verseuchtesten Umweltbedingungen genetisch stabil und morphologisch gleich, abgesehen von einer gewissen, erwartbaren Varianz in der Farbgebung ihrer Panzer. Ihre extreme Stabilität gegenüber Mutationen waren das Thema mehrerer intensiver Studien, welche bislang allerdings ergebnislos verliefen. Radikalere Elemente der Xenos Biologis haben die Idee geäußert, dass es sich bei Ambulls um eine gezüchtete Rasse handelt, die dem Chaos widerstehen soll. Die meisten Adepten gehen jedoch von einer natürlichen Evolution, einem intensiven Überlebenskampf auf ihrem höllischen Heimatplaneten aus.
Trotz einer Neigung dazu, andere Lebewesen anzugreifen, sind Ambulls nicht ausschließlich carnivor. Vielen Berichten zufolge können sie auch von Hitze- oder radioaktiver Energie leben und graben sich auf der Suche nach Quellen von dieser durch die Kruste von Planeten. Die Augen des Ambulls sind so beschaffen, dass sie ein umfangreiches Spektrum von Hitze oder anderen Energien wahrnehmen können, wodurch sie Lavaströme oder Adern exotischer Elemente durch Fels hindurch auf mehrere Kilometer Entfernung erfassen können. Auf imperialen Welten werden sie deshalb oft auch von künstlichen Energiequellen angezogen - mehr als einmal hat sich ein Ambull in die Reaktorkammer eines Plasmagenerators gegraben und eine katastrophale Schmelze ausgelöst.
Ambulls verfügen über hochpotentes Adrenalin, dieses ist bei manchen der extremeren Hagashîn-Kulte als Bestandteil von Stimulanzien in Gebrauch.
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Schon gewusst?

Schon gewusst, dass das das 40k-Setting einige klassische Fantasy-Kreaturen wie Vampire, Wulfen, Geister und diverse Arten von Zombies kennt?


Schon gewusst, dass Generalfeldmarschall Macharius seinen berühmten Helm aus der Gruft eines Forschers namens Indijona barg? Beim Namen des verstorbenen Forschers dürfte der fiktive Abenteurer Indiana Jones Pate gestanden haben.


Schon gewusst, dass auf der Raumstation Abgrund, die sich bei der Siebten Schwarzen Festung befindet, Völker, Individuen und Organisationen aus Notwendigkeit heraus kooperieren, die sich sonst eher bekämpfen würden?

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