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Mersadie Oliton

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Mersadie Oliton gehörte als Dokumentaristin zu den etwa 350 Memoratoren innerhalb der 63. Expeditionsflotte. Im Speziellen war sie Captain Garviel Loken zugeteilt.1,2,3Quelle?

Beschreibung

Sie war dunkelhäutig und schlank. Ihr Hinterkopf war eiförmig und verlängert und schimmerte wie Glas.4 K.9 Sie hatte im Kopf Mnemonic Implant Coils implantiert, mit deren Hilfe sie Erinnerungen abspeichern und über eine winzige Datenbuchse am Kopf auf andere Geräte überspielen konnte.4 K.14

Bei der Ankunft auf der Eisenstein trug sie eine grobe Reisekutte.4 K.9

Geschichte

Während ihres Aufenthaltes auf der Vengeful Spirit schloss sie eine enge Freundschaft zu ihren Kollegen Ignace Karkasy und Euphrati Keeler.1Quelle? Allerdings konnte sie Euphratis religiösen Fanatismus nicht gutheißen.2Quelle? Dies änderte sich erst, als Euphrati einen Dämon bannte und in ein Koma fiel. Da sie nun in Gefahr war, schloss sich Mersadie der Untergrundbewegung an, allerdings ohne eine Gläubige des Lectitio Divinitatus zu sein.3 K.9

Durch eine Verschwörung aller Anhänger konnte Kyril Sindermann live in die gesamte Flotte eine Friedensbotschaft übertragen, mit der er indirekt Horus herausforderte. Maloghurst berief als Antwort eine Versamlung ein, in der er alle Memoratoren einlud, sich Berichte von der Schlacht um Istvaan III anzusehen. Euphrati Keeler wusste, dass es eine Falle war, aber sie wollte trotzdem gehen.3 K.10 Sie, Sindermann und Mersadie Oliton gingen also hin. Horus zeigte den Memoratoren auf Videowänden Bilder des Gemetzels auf Istvaan III und wie er die Torpedos mit Virusbomben startete. Mersadie Oliton filmte die ganze Szenerie, wie Horus genüsslich die Memoratoren schockierte.4 K.14 Die Drei setzten sich von der Menge ab und Euphrati Keeler ging zielstrebig auf Iacton Qruze zu, den sie überreden konnten, ihnen zur Flucht zu verhelfen.3 K.11

Kurz vor der Schlacht von Istvaan III flohen Oliton, Keeler und Kyril Sindermann zusammen mit Iacton Qruze, Captain der 3. Großkompanie der Lunar Wolves, auf die Fregatte Eisenstein.3 K.13; 4 K.9

An Bord der Eisenstein fanden Kyril Sindermann, Mersadie Oliton und Euphrati Keeler andere Gläubige, die aus irgendwelchen anderen Quellen die Lehren und Pamphlete der Lectitio Divinitatus kannten. Heimlich richteten sie auf den Unterdecks der Eisenstein eine kleine Kapelle ein. Mersadie Oliton half bei der Organisation und setzte auch ihre Arbeit als Dokumentatorin fort, aber mit einem neuen Schwerpunkt: Das war nicht länger die Geschichte des Großen Kreuzzugs oder Horus. Stattdessen begann sie die Geburtsstunden dieses Glaubens zu dokumentieren, wie die Lectitio Divinitatus sich in eine echte Religion zu verwandeln begann.4 K.12

Die Eisenstein wurde von den Imperial Fists gerettet und alle an Bord der Phalanx evakuiert. Später waren Kyril Sindermann und Mersadie Oliton an Euphrati Keelers Seite als sie Rogal Dorn davon abhielt, Nathaniel Garro wegen seiner Verleumdungen zu töten. Um seinen Bericht zu bestätigen, schloß sie ihre Mnemonic Implant Coils an einen holographischen Projektor an und spielte mehrere Erinnerungen ab. Alle Anwesenden konnten aus ihrer Ich-Perspektive sehen, wie Horus' Charakter sich zu einem Kriegsherrn gewandelt hatte und wie er Istvaan III bombardieren ließ. Das Abspielen war eine starke emotionale und nervliche Belastung und ließ sie ausgelaugt zu Boden gehen.4 K.14

Als die Phalanx das Sol-System erreichte, wurden sie bereits vom Sororitas Silentum erwartet. Irgendwie hatte dieses von Euphrati Keeler und ihren besonderen Fähigkeiten erfahren. Es hatte das Council of Terra informiert und dieses schickte Rogal Dorn Anweisung, Euphrati Keeler und ihre Begleiter seien an das Sororitas Silentum zu übergeben.4 K.15
Euphrati Keeler wurde von Amendera Kendel auf der Phalanx abgeholt und Mersadie Oliton und Kyril Sindermann beschlossen, mit ihr zu gehen. Als Nathaniel Garro bei ihrer Ankunft sah, dass man sie quasi verhaftet hatte, protestierte er, aber Keeler versuchte ihn zu beruhigen, sie müsse mitgehen und ihr werde nichts geschehen. Oliton und Sindermann erklärten, sie würden auch weiterhin an ihrer Seite bleiben.4 K.15

Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde Mersadie Oliton von Sindermann und Keeler getrennt und in einem Orbitalgefängnis von Titan inhaftiert. Obwohl sie dort vollkommen isoliert war, träumte sie mehrfach von Keeler, die ihr Einblicke in die Zukunft gewährte, wie beispielsweise die Rückkehr von Garviel Loken. Während ihrer Inhaftierung wurde sie wiederholt von Iacton Qruze besucht und schließlich auch von Loken. Sie rechnete damit noch lange Zeit inhaftiert zu sein, da sie einige Zeit an der Seite von Horus und seiner Legion verbracht hatte.5 K.7

Quellen