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Fall der Eldar

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Der Fall der Eldar bezeichnet die geschichtliche Epoche, in der die ursprüngliche Eldar-Zivilisation kollabierte und die heutigen Eldar-Zivilisationen entstanden.

Allgemeines

Generalfeldmarschall Macharius verfolgte einmal einen Archon in das Netz der Tausend Tore. Bei einer Ruhepause schliefen mehrere Soldaten und hatten merkwürdige Visionen/Träume. Die folgende Darstellung des Falls der Eldar entstammt dem Traum von Leo Lemuel: 8 K.25
Die ursprüngliche Eldar-Zivilisation war geprägt von Wohlstand, Frieden und Langeweile. Es gab keine Armut und keinen Hunger. Die anderen Spezies der Galaxis führten brutale Kriege gegeneinander, aber die Eldar hielten sich da heraus. Irgendwann tauchte ein neuer Kult auf: Eldar-Priester in grün-gold-violetten Roben predigten eine Botschaft der Liebe und Hoffnung, dass bald ein Gott geboren werden würde, der die Eldar zu neuer Größe führen und alle Nöte beheben würde. Das war besonders ironisch, das es bei den Eldar keine Not gab. Durch die Langeweile und die Botschaft der Priester wandten sich die Eldar dem Müßiggang zu. Drogenkonsum nahm zu und die Priester predigten nun, man solle sich Vergnügungen hingeben. Die Verehrung der Eldargötter nahm immer weiter ab, während der Kult immer mächtiger wurde. Der Drogenkonsum und die Vergnügungssucht nahm immer weiter zu, mit Feiern und Orgien angeführt von den Priestern. In dieser Zeit kam es zu Protest gegen diese Entwicklung, manche Kritiker wurden jedoch verprügelt oder ermordet. Es kam zu Auswanderung zu neuen Planeten, zu den Weltenschiffen und in das Netz der Tausend Tore. Der gesellschaftliche Verfall setzte sich weiter fort: Jetzt arteten die Feiern und kultischen Handlungen des Kultes in Gewalt, Blutvergießen und Wahnsinn aus. Jegliche Zurückhaltung ging verloren. Die Priester führten die Eldar in rituelle Gesänge und neue, umheimliche Statuen wurden errichtet, die Statuen der Eldargötter verunstaltet. Merkwürdige Gestalten erschienen in dunklen Gassen: Sie sahen aus wie Eldar, hatten aber Klauen wie Krebse. Eines Tages wurde dann Slaanesh geboren. Er begann, den Eldar die Seele auszusaugen, und mit jeder Seele wurde er stärker. Irgendwann waren nicht einmal die stärksten Eldar stark genug, ihm zu widerstehen und auch sie starben. Auf tausenden Welten fielen Eldar einfach tot um und es kam zu Unfällen, als Maschinen außer Kontrolle gerieten.8 K.25

Die massiven Veränderungen im Warp beendeten die Warpstürme um Terra und mit ihnen das Zeitalter des Weltenbrandes. Zu dieser Zeit war Slaanesh der mächtigste Chaosgott. Er verschlang ebenfalls die anderen Götter der Eldar, die durch ihre Vernachlässigung während des Falles zu schwach waren, um sich verteidigen zu können. Einzig ihr Kriegsgott Kaela Mensha Khaine, der sich wieder auf die Seite der Eldar gestellt hatte, und Der lachende Gott überlebten dies. Khaine kämpfte sogar gegen Slaanesh, um den Überlebenden Eldar die nötige Zeit zu verschaffen um sich vor ihm zu schützen. Infolge des langen Duells wurde er selbst in die Avatare zersplittert, wie sie heute noch existieren, und seine Splitter über die Weltenschiffe verteilt. Slaanesh hingegen hatte gesiegt, doch war so schwer angeschlagen und geschwächt, dass er/sie sich an unterster Stelle unter die drei anderen Chaosgötter einreihen musste.Quelle?

Sonstiges

Es ist für die Eldar unangenehm, darüber zu reden. Jeder der es wagt, diese Geschichte einem Nicht-Eldar zu erzählen, gilt praktisch als Verräter. 6Quelle? Die Eldar schreiben auch nicht über den Fall in ihren Geschichtsbüchern und ihrer Poesie. Das haben sie nicht nötig: Sie erinnern sich in grausamer Genauigkeit an jedes Detail und müssen jeden Tag damit leben.7

Quellen