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Eustis Majoris

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Eustis Majoris ist eine Makropolwelt und Hauptwelt des Angelus-Subsektors.

Geographie

Die Oberfläche von Eustis Majoris ist mit mehreren Makropolen bedeckt, eine davon ist die Hauptstadt Petropolis.1a Prolog

Geschichte

Zusammen mit den anderen Subsektoren des Scarus-Sektors wurde Eustis Majoris im 37. Millenium durch menschliche Siedler und Pioniere unter der Führung von unter anderem Lord Bering Angelus, dem Namensgeber des Subsektors, besiedelt. Viele der Bauwerke und Metropolen dieser Zeit wurden von dem genial-verrückten imperialen Architekten und Repräsentant des Administratums Theodor Cadizky entworfen, der es schaffte die Gebäude so zu entwickeln, dass ihre Anordnung und ihr Baustil zu Resonanzen im Warp selbst führte. Eines seiner größten Meisterwerke war dabei die Makropole Petropolis auf Eustis Majoris. Später wurde Cadizky von der Inquisition für häretisch erklärt und verbrannt.2c K5 Die Entwicklung Eustis Majoris zur führenden Industriewelt des Subsektors begann Ende des 38. bzw. Anfang des 39. Millenium und wurde zum Preis erheblicher Umweltschäden, insbesondere an der Atmosphäre, erkauft.1a Prolog In M401.M41 wurde jedoch angemerkt, dass der Planet einem langsamen wirtschaftlichen Niedergang seiner Schwerindustrie entgegensieht und dass seine Fabrikviertel im Verfall begriffen sind, so dass die planetare Wirtschaft vorrangig von der imperialen Bürokratie lebt, die auf Eustis Majoris installiert ist und zwei Dutzend Welten verwaltet.1a K2

In 401.M41 traf schließlich Inquisitor Gideon Ravenor mit seinem Team im Geheimen auf Eustis Majoris ein, um ein Drogenkartell, welches die sog. Flects produzierte und verkaufte, auszuhebeln.1a Prolog Da Ravenor vermutete, dass gewisse offizielle Stellen in den Flect-Handel verwickelt waren, musste er ohne die Unterstützung des Officio Inquisitoras Planetia operieren.1a K2 Was Ravenor allerdings nicht wusste, war, dass der seit 400.M41 amtierende Lord Governor des Subsektors, Oska Ludolf Barazan, niemand anderes war als sein alter und totgeglaubter Erzfeind Zygmunt Molotch.2c K7 Molotchs Plan war es, mithilfe der arkanen Netzwerke von Cadizky und einer weitläufigen Massenhypnose das antike Lexikon Enuncia zu aktivieren und allmächtig zu werden. Inquisitor Ravenor und sein Team konnten dies jedoch nach ihrer Rückkehr von Bonner's Reach1c K6 und der Aufdeckung der Verschwörung rechtzeitig verhindern, woraufhin Molotch von Eustis Majoris fliehen musste.2c K9

Die Taten Molotchs hinterließen auf Eustis Majoris tiefe Spuren, da Tausende bei der misslungenen Aktivierung starben. Danach verfiel der Planet in ein mehrere Monate andauerndes Chaos und Bürgerkrieg fegte über den Planeten. Dieses Chaos wurde erst durch das Eintreffen der Inquisition unter Großmeister Rorken beendet, woran sich eine Kampagne zur Säuberung des Planeten von den letzten Zeichen der Korruption von Jader Trice anschloss, bei der weitere Tausende starben.2c K10

Ökologie

Wie bei den meisten imperialen Industrie- und Makropolwelten haben Jahrhunderte an Industrialisierung ohne Rücksicht auf die Umwelt zu schweren Schäden am Ökosystem geführt. Der bemerkenswerteste Schaden am Ökosystem von Eustis Majoris ist die Tatsache, dass die Makropolen 90 Prozent der Zeit durch einen dichten Smog aus Kohlenwasserstoff beschattet werden. Wenn dieser Smog abregnet, fällt der Niederschlag als Säureregen auf die Planetenoberfläche, welche er verätzt und vergiftet. Dieser Regen ist auch die Hauptursache für die sehr hohe Rate an Hautkrebs, der zweithäufigsten Todesursache auf dem Planeten, einzig übertroffen durch Lungenemphyseme, welche durch die hohe Verschmutzung verursacht werden. Aus diesen Gründen existiert auf Eustis Majoris ein Regenalarm, um die Bürger vor dem ätzenden Niederschlag zu warnen.1a Prolog

Sitten und Gebräuche

Aufgrund des ätzenden Regens hat sich ein Teil der Mode auf die Herstellung ansprechender Regenschirme verlegt1a K1.

Auf Eustis Majoris gibt die Tradition für Beerdigungen vor, dass diese abends und in düsterem Ambiente durchgeführt werden.1a K3

Quellen