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Warhammer 40k - Lexicanum β

Solitär

Ein Solitär

Nur wenig ist über die Solitäre bekannt, selbst unter den Eldar. Auch sie haben das heilige Ritual abgelegt, welches von allen Harlequinen absolviert werden muss, doch sie leben getrennt von ihnen. Die Solitäre wandern durch das Wegenetz und sind auf der Suche nach Eldar, die sie als stark genug für das Ritual erachten, und bringen diese zu den Harlequingruppen. Es heißt, dass die ältesten und mächtigsten Solitäre zu den gefürchteten Wächtern der Schwarzen Bibliothek ernannt werden. Im Falle einer der äußerst seltenen Auftritte eines Solitärs wird er den Part von Slaanesh übernehmen und die Harlequingruppe wird die legendäre Sage von der Geburt des Großen Feindes spielen - die gefährlichste von allen Maskeraden der Harlequine, denn wenn ein Solitär stirbt, wird seine Seele von Slaanesh aufgenommen, außer der Großharlequin kann seinen Feind austricksen und die Seele für sich gewinnen. Es wird behauptet, dass Andere, die versuchten, die Rolle des Großen Feindes zu übernehmen, dadurch starben oder in den Wahnsinn getrieben wurden.

Solitäre sprechen und werden nur in einer Art Ritual angesprochen und kommunizieren äußerst selten mit anderen Eldar. Auch besagt die Legende, dass es für denjenigen, der einen Solitär aus Versehen anspricht oder berührt, besser wäre, sich auf der Stelle umzubringen, denn weiterzuleben und dem schrecklichen Verderben, dass ihn nunmehr erwartet, zu begegnen.

Quellen