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Die Warhammer 40.000 Enzyklopädie - Von Fans für Fans

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Gedanke des Tages: " Ein freier Verstand ist wie eine unbewachte Festung mit offenen Toren. "

Schon gewusst?

Schon gewusst, dass bei den Iron Hands die bei anderen Orden den Ordenspriestern übertragenen Aufgaben von den sogenannten Eisenvätern wahrgenommen werden, welche die Funktionen von Techmarines und Ordenspriestern in sich vereinen?


Schon gewusst, dass es dem Runtherd Zodgrod Wrotsnagga mit unkonventionellen Methoden wie freundlichem Sprechen und Belohnungen gelang, "Super-Gretchins" und "Super-Snotlings" zu züchten, die einen tatsächlichen Wert in der Schlacht haben?


Schon gewusst, dass der erste Inquisitor, der in Rogue Trader, der 1.Edition von Warhammer 40.000, namentlich vorgestellt wurde, den Namen Obiwan Sherlock Clousseau trug?


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Zwangsarbeiter der Imperialen Flotte

Dieser Artikel soll einen Überblick über das Themengebiet der Sklaverei in der Galaxis geben.

Es gibt im Imperium sowohl legale, als auch illegale Sklaverei. Einzig und allein imperiale Institutionen haben die Erlaubnis, Sklaven zu kaufen. Diese Sklaven sind dabei ehemalige Deserteure, Rebellen, Ketzer, Sezessionisten oder Ähnliches. Das Adeptus Mechanicus kauft solche Sklaven für die Umwandlung in Servitoren, das Departmento Munitorum für die Straflegionen, und die Imperiale Flotte benötigt Matrosen... Die Ausnahme sind Mutanten. Mutanten dürfen ihre Welt nicht verlassen.
Auch zu Zeiten des Großen Kreuzzuges waren Sklaverei und Leibeigenschaft scheinbar eine Alltäglichkeit: Es gab sie bei der Imperial Fists-Legion, den Ultramarines und der Imperialen Garde (z.B. den Outremars u.a.). (Anmerkung: Die Ironie ist, dass diese Zeit als der Anbeginn eines neuen Goldenen Zeitalters der Menschheit propagiert wurde.)

Im Imperium zählt Gehorsam gegenüber dem Imperator (und im weiteren Sinn gegenüber den imperialen Gesetzen) als höheres Gut als Menschenleben. Menschenleben besitzen im Imperium keinen intrinsischen Wert. Menschen sind für das Imperium nur eine weitere Ressource, die beispielsweise von den imperialen Institutionen von Gouverneuren oder anderen örtlichen Herrschern als Tribut eingefordert wird. Psioniker stellen dabei eine besondere Form des Tributs dar.

An Bord imperialer Schiffe sind viele der Mannschaften Zwangsarbeiter, welche in den Dienst gepresst oder von einer Gefängniswelt eingezogen wurden. Die Imperiale Flotte setzt entsprechend Pressgänger ein, das Adeptus Mechanicus ebenso. Im Adeptus Mechanicus gibt es eine Unterschicht, die Bürgen, die praktisch Sklaven sind. Es handelt sich manchmal einfach um entführte imperiale Bürger und von ihnen wird erwartet, dass sie sich für den Maschinengott freudig zu Tode schuften. Auch Servitoren, die niedrigste bekannte Stufe menschlicher Existenz, kann man als "Techno-Sklaven" bezeichnen. Allein auf dem Mars gibt es Millionen von ihnen, die oft unter lebensfeindlichen Bedingungen arbeiten. Der Anblick von Servitoren ist für imperiale Bürger vollkommen normal und unhinterfragt, und bis zu einem gewissen Grad ist ein großer Teil der Schwerindustrie des gesamten Imperiums von diesen Kreaturen abhängig.
Mutanten behandelt das Imperium auf zwei Arten: Ausbeutung oder Tod. Mutanten bilden auf manchen Welten eine ausgebeutete, diskriminierte, gewaltsam unterdrückte Unterschicht.

Sklaven haben in der Doktrin des Adeptus Ministorums ein Anrecht auf geistliche Betreuung, selbst Mutanten.
Das Adeptus Ministorum hat grundsätzlich keinerlei Einwände gegen Sklaverei, allerdings haben manche seiner Mitglieder Einwände gegen die Verwendung von Mutanten als Sklaven: Auf die Arbeitskraft von abscheulichen Mutanten zurückzugreifen, sei erniedrigend.
Der Schutzheilige der Gefangenen und Sklaven ist Sankt Annard. Er war ein Richter des Adeptus Arbites und vertrat die Position, die beste Möglichkeit, die Gefangenen zu erretten, seien harte Arbeit, Gebete, Auspeitschungen und Fasten.

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