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Darstellung Goge Vandires aus dem Diorama "Vandires Ende", basierend auf der Miniatur von Taddeus dem Läuterer

Goge Vandire war das geisteskranke, paranoid-größenwahnsinnige 361.Oberhaupt des Administratums, später zusätzlich Ekklesiarch und de-facto-Herrscher über das Imperium in einem ungefähr siebzig Jahre langen Abschnitt des Zeitalters der Apostasie - einer Zeit der Tyrannei, welche als Herrschaft des Blutes in die Geschichte einging.

Der Machtkampf zwischen dem Administratum und der Ekklesiarchie hatte das Imperium M36 in eine tiefe Krise gestürzt, da beide Organisationen ihre Ressourcen für den internen Machtkampf verbrauchten, sodass Anarchie und äußere Bedrohungen durch Xenos nicht mehr entschlossen bekämpft werden konnten. Zeitgleich machte eine lang anhaltende Periode von Warpstürmen die Navigation in der Galaxis schwieriger, sodass viele Welten abgeschnitten oder nur noch eingeschränkt zu erreichen waren. In dieser Zeit stieg Vandire durch Meuchelmord und Erpressung in den Reihen des Administratums auf. Er hatte einen Ruf der absoluten Unbeugsamkeit und galt als harter Gegner der Dominanz der Ekklesiarchie. Durch Intrigen sorgte er darum dafür, dass mit dem Ekklesiarchen Paulis III. eine Marionette eingesetzt wurde, die er und seine Anhänger leicht kontrollieren konnten. Phaedrus, den Großmagister des Adeptus Astra Telepathica, welcher durch seine beträchtlichen Psikräfte Vandires Charisma widerstehen und seine Pläne voraussehen konnte, ließ Vandire durch einen Culexus-Assassinen seiner psionischen Fähigkeiten berauben, um ihn danach zu erpressen - Phaedrus blieb als neuer Anhänger Vandires auf seinem Posten, und der Verlust seiner Psikräfte wurde nicht bekanntgemacht
Nachdem er selbst zum Vertreter des Administratums im Senatorum Imperialis geworden war, verkündete er offen, die Ekklesiarchie übernehmen zu wollen, und stürzte Paulis III. schließlich mit militärischen Mitteln. Im Anschluss ließ er sich selbst zum Ekklesiarchen machen, und ließ jeden Kardinal der Heiligen Synode töten, der sich gegen ihn stellte. Wer noch nicht geflohen war, als sich Vandires Zorn schließlich gegen die gesamte Synode wandte, versuchte nach Ophelia VII zu entkommen. Ihr Raumschiff wurde bei der Flucht allerdings von einem Warpsturm vernichtet, was Vandire als Willen des Imperators und Beweis seines Herrschaftsrechtes verkünden ließ. Sodann ließ er eigene Anhänger zu Kardinälen der Heiligen Synode machen. Die Herrschaft des Blutes war geboren.

Die Herrschaft des Blutes betraf das gesamte Imperium. Konformistische Offiziere der Imperialen Armee und Flotte waren nur zu bereit, Vandires Befehle in der ganzen Galaxis auszuführen. Vandire witterte in seinem Wahn überall Verrat, und ließ jeden Widerstand gegen seine Herrschaft im Imperium, ob tatsächlich oder eingebildet, gnadenlos niederwerfen. Immer wieder hielt er lange Reden, in denen er den zerrissenen Zustand des Imperiums beklagte und die Bestrafung für verschiedene Gruppen von Menschen einforderte, die er gerade zum Ziel seiner Abneigung auserkoren hatte.
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Schon gewusst?

Schon gewusst, dass sich die dünnste Panzerungsstelle einer Space Marine-Servorüstung unterhalb der Rippen befindet? Dort kann man einen Space Marine mit einem Stich töten, wenn man die Klinge von unten nach oben in den Brustkorb stößt, weil man damit mit einem Stich die Lunge und beide Herzen zerstört. Die Schwachstelle ist bekannt, aber in einem echten Kampf schwierig auszunutzen.


Schon gewusst, dass die Aeldari-Göttin Isha möglicherweise den Fall der Eldar überlebt hat? Einem Mythos zufolge erwählte der Chaosgott Nurgle sie zu seiner Gefährtin und testet seitdem seine neusten Seuchen an ihr.


Schon gewusst, dass in ferner Vergangenheit ein mächtiger Dämon namens Yssarile versuchte, den Platz Tzeentchs im Pantheon der Chaosgötter zu usurpieren? Der Konflikt dauerte eine Milliarde Jahre und endete mit dem Tod Yssariles und der Flucht seiner Anhänger aus dem Warp in den Realraum und führte zu der Erschaffung der Welt Ghül rund um Yssariles Mausoleum.

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