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Flesh-change

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
Version vom 7. Dezember 2017, 10:35 Uhr von AlphaRonin (Diskussion | Beiträge)
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Der Flesh-change ist ein Phänomen, das die Thousand Sons betrifft. Es ist, wie die Ausbildung von Psi-Kräften, eine Nebenwirkung ihrer Gensaat.1 K.22

Der Flesh-change führte beinahe zum Aussterben der Thousand Sons, bis Magnus eine Heilung fand.1 K.22

Allgemeines

Als der Flesh-change im Großen Kreuzzug ausbrach, gingen der Imperator und Malcador davon aus, es läge ein Problem mit der Gensaat vor. Der Sigilit versuchte jahrelang, das fehlerhafte Genom zu identifizieren, hatte jedoch keinen Erfolg. Als die Thousands Sons auf ihren Primarchen Magnus trafen, war dieser in der Lage den Flesh-change zu bezwingen. Der Imperator und Malcador glaubten, der Primarch hätte eine Heilung gefunden, stattdessen war Magnus einen Pakt mit einen Dämonen eingegangen, um seine Legion zu retten.4

Die Thousand Sons identifizierten den Flesh-change als eine unkontrollierte Bessessenheit durch eine Warpkreatur.1 K.22

Wenn bei einem Thousand Son der Flesh-change auftrifft, verliert er die Kontrolle über seinen Körper und seine Psi-Kräfte, ist aber noch er selbst.1 K.13 Dann beginnen die Mutationen: Jedes Molekül des Körpers rebelliert gegen seine Aufgabe. Nur der Geist des Thousand Sons kann die Veränderungen aufhalten, aber irgendwann lässt seine Kraft nach.1 K.22 Die Veränderung ist gekoppelt mit starken Schmerzen.2 K.7 Diese lassen jedoch nach, wenn sich ein Thousand Son physisch im Warp befindet.2 K.13 Ein vollständiger Stopp des flesch-change tritt im Netz der Tausend Tore ein, weil dieses Areal gegen das Chaos abgeschirmt ist.2 K.26 Es ist durch Meditationen im begrenzten Umfang möglich, die Mutationen zu verlangsamen, jedoch führt jeder Einsatz von psionischen Kräften sofort wieder zu einer Beschleunigung.2 K.7 Sobald die geistige Kraft eines Scriptors aufgebraucht ist, beginnen schwerwiegende und ständig wechselnde Mutationen. Sie verformen den Körper so stark, dass die Servorüstung aufplatzt. Der Thousand Son verwandelt sich in eine ständig verändernde, mutierende Masse aus Körperbestandteilen.1 K.13
Ein Thousand Son in diesem Zustand ist sehr stark und besitzt immer noch Psi-Kräfte.1 K.29

Beim Flesh-change gehen vom Betroffenen typische psionische Energien aus, die den Zustand für die anderen Thousand Sons sofort erkennbar machen. Im Zustand der ständigen Mutation ist diese Ausstrahlung sehr stark und versucht die anderen Thousand Sons ebenfalls zum Flesh-change anzuregen. Es erfordert einiges an geistiger Widerstandskraft, um dem zu widerstehen.1 K.13 Der Betroffene muss so schnell wie möglich getötet1 K.13 oder in Stasis versetzt werden1 K.22. Die Thousand Sons benutzten Geräte, die die Verbindung zum Warp unterbrechen, um vom flesh-change betroffene Brüder zu überwältigen.1 K.24

Der flesh-change brach im Großen Bruderkrieg bei allen Thousand Sons wieder aus, selbst bei jenen, die nicht während der Kämpfe mit den Space Wolves auf Prospero waren. Diese gemeinsame Verwandlung verband die XV. Legion miteinander, so hatte beispielsweise Revuel Arvida Visionen von seinen Brüdern auf dem Planeten der Zauberer.2 K.13

Als die White Scars im vierten Jahr des Bruderkrieges auf dem Rückweg nach Terra waren, versteckten sie den Thousand Son Revuel Arvida vor den Space Wolves in den Tiefen ihres Schiffes. Er war dem flesh-change anheim und in ein Koma gefallen. Die V. Legion hatte versucht seine Rüstung zu entfernen, es war ihnen jedoch aufgrund seiner Mutationen nicht möglich. Sie taten alles, um seine Mutation aufzuhalten: So befand sich Arvida in einem Schutzkreis und sein Körper wurde mit erdbraunen und rostroten Pulver beworfen, das Schutzzeichen bildete. Zuletzt erschien Khalid Hassan und brachte Arvida zu Malcador, der angeblich über eine Heilmöglichkeit verfügte.2 Epilog

Nach dem Bruderkrieg führte Ahzek Ahriman den Zauber des Ahriman durch, um seine Legion von ihren Mutationen zu befreien.3 K.14

Anmerkung

Die Beschreibung des finalen Stadiums erinnert an eine Chaosbrut.

Quelle