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Die Legion des Imperators (Roman)

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Titelbild

Die Legion des Imperators ist ein Roman.

Bibliographie

  • Autor: Chris Wraight
  • Übersetzer: Simon Sterz
  • Titel: Wächter des Throns: Die Legion des Imperators
  • Verlag: Black Library
  • Form: Roman
  • Erscheinungsdatum: 2017
  • Umfang: 29 Kapitel
  • ISBN: 978-1-78193-268-1

Weitere Angaben

Klappentext

Das Adeptus Custodes bildet die Prätorianergarde des Imperators, seine Krieger sind die Verteidiger Terras und die Wächter des Goldenen Throns. Doch am Horizont dämmert eine Gefahr, die sie zusammen mit den Schwestern der Stille an die Grenzen ihrer Macht führt.

Inhaltsangabe

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von drei Personen erzählt:

Mit den Kämpfen um Fenris, dem Verlust zweier Flotten auf dem Weg zum Rand des Segmentum Solar und der Bedrohung Cadias wollte der Kanzler des Hohen Senats die Teilung aufheben und das der Captain-General den freien Platz im Senat übernimmt. Generalkommandant Trajann Valoris ging in den Senat und nahm an der Abstimmung zur Aufhebung des Ediktes bei, bevor er seine Hand ablegen konnte, damit die Teilung weiterbestehen würde, kam die Nachricht des Fall von Cadia nach Terra. Mit dem Fall Cadias wuchs das Auge des Schreckens und das Astronomican erlosch. Die Custodes versammelten sich auf den Mauern und Sirenen, die seit der Schlacht um Terra geschwiegen hatten, ertönten. Erste Dämonen begannen sich durch Relikte imperialer Heiliger zu manifestieren. Die Custodes fragten über die Inquisition um Unterstützung durch die Grey Knights an. Der Orden sandte aber nur wenige seiner Brüder und dafür seine Hauptmacht nach Luna. Mit dem Aufflackern von Lichtern über Luna, wurden Reserven von Adeptus Astartes zum Mond geschickt und auch Valoris sandte Truppen aus. Ein paar Tausend überlebten, nun verstärkt durch plötzlich aufgetauchte Space Marines zahlreicher Orden, Lebende Heilige und den wiedererwachten Roboute Guillaume. Auf Terra wurden Opferungen abgeschlossen und eine riesige Dämonenarmee, geführt von acht Blutdämonen, griff das Löwentor an. Nun zeigte sich die Weitsicht der Custodes, die bereits seit Monaten im Geheimen Kontakt zu den Abteien der Sororitas Silentum aufgenommen und viele von ihnen nach Terra geschafft hatten. Die Kämpfe waren erbittert, doch es gelang den Dämonen durch das Löwentor zu brechen. Die Wende erfolgte, mit der Ankunft von Roboute Guillaume und seinen Kriegern. Roboute Guillaume und Trajann Valoris verbrachten danach viel Zeit im Raum des Goldenen Throns beim Imperator. Mit der Rückkehr des Guillaume und seiner Anwesenheit beim Imperator versuchten die Senatoren letzmalig ihre Macht zu behalten und sperrten den Raumverkehr von Terra weg. Schild-Captain Valerian und Sororitas Tanau Aleya lag eine Karte vor, welche die Chaos-Abriegelung der noch offenen Warpkanäle nach Terra zeigte. Sie verstießen gegen die Blockade und flogen ab, den noch letzten offenen Kanal zu halten, 34 Schwestern der Stille und zehn Custodes. Als Guillaume aus den Katakomben zurückkehrte, setzte er das Lex Imperialis außer Kraft, löste den Senat de facto auf und reiste dem gemischten Trupp hinterher. Es lebten noch drei Custodes und eine Schwester, als Guillaumes Truppen sich zu ihnen vorgekämpft hatten. Durch ihren mutigen Akt im Vorlehse-System war es ihnen gelungen, den Abwurf des Pylonensplitters zu verhindern und damit die vollständige Isolation Terras von allen anderen Welten zu unterbinden. Durch den offenen Warpkanal begann der Indomitus-Kreuzzug, die Rückeroberung der verlorenen Gebiete unter Führung des Primarchen.


Referenzen

Anmerkung

Die Kapitel tragen keine Nummern, sondern nur den Namen der Person aus deren Blickwinkel gerade betrachtet wird, das macht die Kapitelbestimmung fehleranfällig.