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125. Expeditionsflotte

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
Version vom 2. August 2017, 07:12 Uhr von AlphaRonin (Diskussion | Beiträge)
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Allgemeines

Die 125. Expeditionsflotte war eine Expeditionsflotte während des Großen Kreuzzuges, die nach dem Auffinden von Primarch Perturabo neugegründet wurde.1 S.110

Streitkräfte

Der Großteil der Iron Warriors-Legion war Teil der Truppen, die von Perturabo geführt wurden.1 S.110 Gegen Ende M30 waren es etwa 200.000 Legionäre.2 K.12

Die Imperiale Garde fühlte sich an der Seite der Legion lediglich als Kanonenfutter, dadurch kam es zu vermehrten Meutereien, die von den Iron Warriors niedergeschlagen wurden. Kriegsherr Horus erließ daraufhin ein Edikt, dass nur noch Kriminelle und Sklaven an der Seite der Legion eingesetzt werden sollten.1 S.110
Bei den Einsätzen in den Sak'trada Tiefen verloren die Iron Warriors viele imperiale Soldaten und niedere Ordensdiener durch die Zeitverzerrungen der Hrud.2 K.2

Feldzüge

Die 125. Expeditionsflotte kämpfte an der Seite jeder weiteren Legion und bestand bis zum Ende des Großen Kreuzzuges:1 S.110

999.M30 zog die 125. Expeditionsflotte unter Perturabos Befehl in die Sak'trada Tiefen. Sie sollten das Gebiet für das Imperium sichern und die Hrud vernichten.2 K.10 Die Xenos verfügten dort über 15 Hauptwelten und 84 kleinere Planeten.2 K.12 Es handelte sich um die größte bekannte Hrud-Ansammlung der Galaxis mit Milliarden der Xenos.2 K.11 Der Primarch führte die 125. Expeditionsflotte zu den hunderten isolierten Systemen, u.a. Gugann/(125-23), Jupor, Hranenen und Voltis.2 K.10, K.12 Der stabile Übergang aus den Sak'trada Tiefen heraus, Vulpa-Enge genannt, wurde von der 51. Expeditionsflotte gesichert.2 K.12 Mit den hohen Verlusten begannen die Kriegsschmiede den Einsatz zu hinterfragen. Die Sak'trada Tiefen konnten in einhundert bis fünfhundert Jahren wichtig werden, aufgrund der dortigen Ressourcen, aber sie lagen weit vom Rand des Imperiums entfernt und es gab andere Rohstoffquellen am unmittelbaren Rand des Imperiums. Es gab auch keine erdähnlichen Welten in dem Bereich. Kriegsschmied Barabas Dantioch bezeichnete den Einsatz als perfekt, wolle man den Geist einer Legion brechen.2 K.2 Die Iron Warriors verloren ein Fünftel ihrer Stärke, 30.000 Legionäre waren gefallen. Nur drei Welten waren von der Legion erobert wurden, andere hatten die Xenos verlassen, als kleinere Wanderungen zu einer milliardenstarken Migration wurden. Kriegsschmied Forrix fürchtete, was passieren würde, wenn die Hrud nicht mehr fliehen würden, sondern sich offen zum Kampf stellen würden. Seiner Meinung nach fehlten mehrere hunderttausend zusätzliche Krieger für den Kampf.2 K.12
Als Kriegsschmied Dantioch mit der 51. Expeditionsflotte in der Vulpa-Enge überrannt wurde, musste er sich vor dem Primarchen rechtfertigen und wurde strafversetzt.2 K.11 Der Verlust der Vulpa-Enge und die in vollem Lauf befindliche Migration ließen Perturabo innehalten und Berechnungen anstellen. Er kam zum Schluss, die Hrud würden die 23 Lichtjahre in Richtung der Systeme Cadomus und Haldos, sowie der Welten Birgitta, Jonsclaim und Magna Aphrodite in einem Monat überschreiten. Sollten sie weiterziehen, könnten sie vielleicht sogar bis zur Roten Narbe vorstoßen und Baal bedrohen. Um dem zu entgegnen, plante der Primarch den Einsatz von drei Kampfverbänden in der Vulpa-Enge als Blockade. Gewaltige Stasisbomben sollten die Xenos anfällig für Schaden machen.2 K.12
Dazu sollte es nicht mehr kommen, als Perturabo die Neuigkeiten von der Rebellion auf Olympia erreichten und er abzog.2 K.12

Quellen