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White Dwarf

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Der White Dwarf (abgekürzt WD) ist das Hobbymagazin von Games Workshop.

Geschichte, Gegenwart & Entwicklung

Die allererste Ausgabe erschien bereits im Jahre 1977 in englischer Sprache. Ausführlicher wird die Geschichte des frühen White Dwarf im Artikel über die englischen White Dwarfs erzählt.

Als der White Dwarf Dezember 1995 erstmals auf Deutsch erschien, war er bereits ein Magazin für Spieler von Warhammer, Warhammer 40.000. Später kamen noch der Herr der Ringe so wie die Nebenspielsystemen Necromunda, Mortheim, Warmaster, Inquisitor und einigen anderen dazu. Da der deutsche White Dwarf anfänglich nur im Abstand von zwei Monaten erschien und aus einer Reihe von bereits erschienen Artikeln wählen konnte, hatte der englische White Dwarf einen enormen Informationsvorsprung. Ab 1997 erschien der deutsche White Dwarf monatlich (Nr. 13), jedoch war damit der Inhalt noch nicht identisch mit dem englischen WD. Die deutsche Ausgabe wird von der deutschen Games Workshop Redaktion, unter Leitung von Maik Knopf, herausgebracht. Diese arbeitet den White Dwarf aus, übersetzt Artikel aus der englischen Ausgabe und fügt eigene Artikel hinzu.

Ab dem deutschen White Dwarf 136 erscheint dieser zeitgleich mit dem englischen White Dwarf (Nummer 328).

Das Layout und Inhaltsschwerpunkte des Magazins wurden außerdem häufig geändert. Dabei verschob sich der Anteil der einzelnen Inhalte sehr stark von Spielberichten und neuen Regeln hin zu Bemalartikeln und reiner Vorstellung von Produkt-Neuheiten, was Kritik von Lesern und Spielern hervorrief.

Mittlerweilen ist er in den gebräuchlichsten Sprachen erhältlich. Darunter zählen, neben der englischen Originalausgabe, deutsche, spanische, amerikanische und viele andere Auflagen. Anfangs handelte es sich dabei um reine Übersetzungen, mittlerweile beinhalten sie jedoch auch eigene Artikel oder landesspezifisches Material.

Inhalt

Der White Dwarf bietet alles, was den Hobbyisten interessiert, von Malworkshops bis hin zum Geländebau. Spielberichte sind ein regelmäßiger Bestandteil des White Dwarfs. Häufig werden auch spezielle Szenarien für Tabletop Spiele, besondere Charaktermodelle und (oft inoffizielle) Themenarmeelisten, wie etwa für die Imperiale Panzerkompanie. Dies beinhaltet dann auch Umbauvorschläge und -artikel.

Jedes noch so kleine Völkchen bekommt seinen Platz im White Dwarf, wobei aber den Vorstellungen neuer oder frisch überarbeiteter Codizes, Armeebücher für Warhammer Fantasy und Erweiterungen für das Herr der Ringe Tabletop sowie den Sommerkampagnen und neuen Editionen jeweils der Schwerpunkt in den Heften eingeräumt wird.

In unregelmäßigen Abständen enthält der White Dwarf auch Beilagen, wie Poster, Pappseiten für Pappgebäude und ähnliches. Dabei sind das Heft der provisorischen Armeelisten für die 6. Edition - «Kriegerische Horden» - und die Kampagnenhefte «Schatten über Albion», «Die Eroberung der Neuen Welt» und «Die Nemesiskrone» für Warhammer Fantasy sowie für 40.000 der «Untergang von Medusa V» besonders hervorzuheben.

Zu besonderen Anlässen befindet sich auf dem Cover auch schon mal eine Miniatur. Dabei handelte es in der Regel um Plastik-Miniaturen (so z.B. ein Zauberer, ein Skaven, ein Gorkamorka-Ork, Dark Eldar-Krieger). Zweimal gab es sogar eine Metall-Miniatur als Zugabe: Aenur, die Klinge des Zwielichts für Mortheim und zuletzt im deutschen White Dwarf 100 ein Modell des White Dwarf als besonderer Charakter der Zwerge.


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