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Warptor von Alganar

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Das Warptor von Alganar befindet sich auf Tallarn.

Allgemeines

Das Warptor von Alganar (orig.: Cursus of Alganar; alternativ auch Maledictum von Alganar)2 K.12; 3 S.20 stammt aus der Zeit vor dem Fall der Eldar1Quelle? und war bereits sehr alt, als auf Terra die Menschheit gerade entstand.2 K.12

Es gehört zu den drei mystischen Toren der Götter und beinhaltet Wirbel unvorstellbarer und böser Macht.1Quelle?

Geschichte

Sowohl die Alpha Legion, als auch die Iron Warriors, suchten im Bruderkrieg danach, die Ersten auf ihre verstohlene Art und die Zweiten durch ein Virusbombardement und eine Bodenoffensive, die in der Battle of Tallarn mündete. Die Pläne der Alpha Legion dafür waren unbekannt, Perturabo wollte es als Waffe gegen seine Feinde unter den Verrätern.2 K.12 Ein Cybot der IV. Legion namens Hrend fand das Relikt, es ähnelte keinem Stein oder Kristall, das er je gesehen hatte. Ihm blickte ein eingeritztes Wesen aus dem Stein an, es trug ein dünnes Gesicht mit nadelspitzen Zähnen. Als er sich umwandte und dann wieder den Stein ansah, hatte sich die Schnitzerei bewegt.2 K.13 Ihm erschien ein Dämon in der Gestalt seines Primarchen und verkündete ihm, die IV. Legion stünde an einem Scheideweg.2 K.14 Hrend müsste nur seiner Legion signalisieren und das Chaos würde sie zu etwas Größerem machen. Er war dabei anzunehmen, dann erinnerte er sich an den Anblick der Emperor's Children auf Iydris und lehnte ab. Der Dämon tötete ihn verspottend und verschwand dann. Mit letzter Kraft brachte der Iron Warrior seinen Energiekern zur Explosion und verschüttete die Fundstelle wieder. Ein Staubsturm verschleierte anschließend auch die letzten Spuren.2 K.14

Etwa 100.M32 wird auf Tallarn das Maledictum von Alganar abermals ausgegraben und kurz darauf greifen Eldar des Weltenschiffes Biel-Tan die Welt in voller Stärke an. Während der Schlacht bricht ein Dämonenheer aus dem Stein hervor. Die Imperiale Armee und Eldar verbünden sich, um die gemeinsame Bedrohung auszuschalten. Nach ihrem Sieg wird das Warptor unter einer Schicht Felsbeton begraben.3 S.20

Quelle