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Tyraniden

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Tyraniden

Die Tyraniden sind sich ständig verändernde, raubtierhafte Xenos, die mit einem kollektiven, psionischen Bewußtsein handeln. Ihr Beiname ist Der Große Verschlinger.1;2Quelle?

Geschichte

Ursprung

Die Wesen des Großen Verschlingers, oder eine Urform von ihnen, lebte vor Äonen in der Galaxis, die heute von den Menschen bewohnt wird. Sie lebten im ständigen Kampf mit den Mächten des Chaos und erbauten Anlagen, wie Mount Pharos auf dem Planeten Sotha. Damit war es ihnen möglich den Warp zu beruhigen und über lange Entfernungen, sowohl zu kommunizieren, als auch teleportieren. Ihr Hauptzweck war jedoch die Funktion einer Anti-Chaoswaffe.9 K.21

Eines Tages verschwanden sie, doch das Chaos wusste, sie würden wiederkehren.9 K.21

Großer Bruderkrieg

In M31 während des Bruderkrieges kam es zum Kampf zwischen den Night Lords und Loyalisten, hauptsächlich bestehend aus Imperial Fists und Ultramarines. Dabei wurde Mount Pharos schwer beschädigt und ein blendender Lichtstrahl entfesselt.9 K.31 Dieser wenige Millisekunden andauernde Leuchtblitz breitete sich über die Galaxis und weit darüber hinaus aus. Er durchquerte die Weiten zwischen den Galaxien und erreichte schließlich in der Tiefe des Raums lauernde Ungetüme. Die Augen einer Entität, die viele Äonen geschlafen hatte, richteten sich auf die Quelle aus. Der Große Verschlinger erwachte und brach in diese Richtung auf.9 Epilog Es besteht die Möglichkeit, dass die Xenos immer auf diesen Moment gewartet hatten, denn die "Augen" hatten ihre Funktion erfüllt und starben, und der Lichtblitz wurde sofort mit dem Wort "Beute" assoziiert.9 Epilog

M41

Ein Geschwür nagt an unserem Imperium. Mit jeder Dekade frisst es sich tiefer hinein und lässt ausgelaugte, tote Welten zurück. Dieser Schrecken, diese Abscheulichkeit hegt Gedanken und Absichten von unvorstellbarem, galaktischem Ausmaß. Alles, was wir tun können, ist zu versuchen, die Schwärme biokonstruierter Monster aufzuhalten, die er fast instinktiv auf uns hetzt. Wir haben dem Schrecken einen Namen gegeben, um unsere Furcht zu besänftigen; wir nennen ihn das Volk der Tyraniden - doch wenn er sich unserer überhaupt bewusst ist, dann höchstens als Beute.

+++ Inquisitor Czevak +++Quelle?

Ihren Namen haben die Tyraniden von der Welt Tyran, auf der das Imperium die ersten Informationen über diese bisher völlig unbekannten Wesen sammelte. Aufgrund von Analysen der Bewegungen von Tyranidenarmeen gilt es als relativ sicher, dass diese Kreaturen von außerhalb der Galaxis stammen. Vermutlich haben sie die Biomasse ihrer eigenen und vielleicht auch anderer Galaxien vollständig absorbiert und fallen nun über die Heimatgalaxie der Menschen her, um sämtliches organisches Material auf allen Welten zu vertilgen und in sich aufgehen zu lassen.3,4Quelle?

Diese Fakten und die Erkenntnisse der vergangenen Kriege gegen die Tyraniden veranlassen viele imperiale Militärkommandanten, aber auch die Anführer außerirdischer Völker, dazu, die Tyraniden als die fundamentalste Bedrohung für die Existenz der Menschheit und des Lebens in der Galaxis an sich zu bezeichnen - häufig auch noch vor der Gefährdung durch die Legionen des Chaos. Mit den Tyraniden gibt es keinen Kompromiss, keine Verhandlungen, Bündnisse oder Waffenstillstände - für sie ist diese Galaxis nur ein bestelltes Feld, das abgeerntet werden kann.5Quelle?

Der Schwarm

Die Tyraniden sind nicht eine einzige Spezies, sondern durch gesteuerte genetische Mutation entstandene oder konstruierte Lebewesen, die mehreren unterschiedlichen Spezies angehören.

Die Tyraniden weisen einige vage Parallelen zu Lebensformen dieser Galaxis - zum Beispiel Insekten - auf, es besteht allerdings keinerlei Verwandtschaft. Es handelt sich bei ihnen um völlig fremdartige, genetisch gezielt gezüchtete Lebewesen, von denen jede Untergattung eine bestimmte Aufgabe wahrnimmt. Da auf dem Schlachtfeld keine Tyranidenarten zu finden sind, die nicht mit kräftigen Klauen, angewachsenen Waffensymbionten oder lediglich für den Kampf tauglichen psionischen Fähigkeiten ausgerüstet sind, liegt die Vermutung nahe, dass alle Tyraniden nur aus dem einzigen Grund existieren, um zu kämpfen. Das ist jedoch nur bedingt der Fall. Die Krieger des Schwarms sind nur ein Teil eines Superorganismus, der von den gewaltigen, zur Fortbewegung im All genutzten sogenannten Schwarmschiffen bis hin zu den winzigen Skataphagoiden, die Reinigungs- und Recyclingaufgaben wahrnehmen, eine schier unbeschreibliche Vielfalt an Kreaturen umfaßt.3

Spezies der Tyraniden

Siehe auch Hauptartikel: Spezies der Tyraniden

Die Tyraniden unterliegen einem ständigen, evolutiven Wandel, der mit unnatürlich schneller Geschwindigkeit vorangeht. Es ist unwahrscheinlich, dass bereits alle Gattungen gesichtet worden sind und dass man auch wirklich alle jemals erfassen kann. Die häufigsten bisher bekannten Kriegerspezies der Tyraniden sind:

Außerdem ist die Existenz der Dominatrices, welche die direkte Verbindung ganzer Tyranidenarmeen zum Schwarmbewusstsein gewährleisten, der Biotitanen und einer Reihe weiterer von panzer- bis titanengroßen Kriegsorganismen bekannt. Inzwischen bestätigt wird die Existenz sogenannter Schwarmköniginnen, die in den Schwarmschiffen leben und offenbar der Ursprung immer neuer Wesenheiten sind.Quelle? Der Tod einer Königin kann den Zusammenbruch des Schwarmbewusstseins bedeuten, wie es bei der Schlacht um Tarsis Ultra der Fall war.7Quelle? Völlig unklar ist dagegen die Einordnung der Zoats und einiger bisher für in dieser Galaxis heimisch gehaltenen Kreaturen, die nach Ansicht einiger Magi Biologis Überreste vergangener Tyranideninvasionen darstellen.1,6Quelle?

Details zur Anatomie der Tyraniden werden im gleichnamigen Hauptartikel abgehandelt.

Das Schwarmbewusstsein

Die Tyraniden werden nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch einen kollektiven Geist gesteuert, dem sogenannten Schwarmbewusstsein. Jede einzelne Tyranidenkreatur vom Absorber bis zum Schwarmtyrant ist nur aus dem einen Grund geschaffen worden, den Willen des Schwarmbewusstseins auszuführen. Alle Tyraniden sind Teil dieser gewaltigen psionischen Entität, deren Ursprünge keinem Bewohner der Galaxis bekannt sind.1,2,3,5,6Quelle?

Mehr Informationen hierzu finden sich im Hauptartikel Schwarmbewusstsein.

Synapsenkreaturen

Nur bestimmte Tyranidengattungen, die auch als Synapsenkreaturen bezeichnet werden, sind dazu imstande, das Schwarmbewusstsein zu empfangen und an die niedrigeren Kreaturen weiter zu geben. Für das strategische Vorgehen und sogar die pure Existenz der Tyraniden ist diese Verbindung aller Wesen zum Schwarmbewusstsein absolut entscheidend, weswegen es auf dem Schlachfeld für gewöhnlich eine relativ große Anzahl von ihnen gibt. Trotzdem ist genau diese Abhängigkeit einer Tyranidenarmee von einigen (und im Vergleich zur Größe des gesamten Schwarms) wenigen Wesen praktisch der einzige Ansatzpunkt für eine erfolgreiche militärische Gegenwehr.1,2,3Quelle?

Schwarmflotten

Die Angriffsrouten der Tyraniden8

Die Armeen der Tyraniden sind in Schwarmflotten aufgeteilt oder werden vom Imperium als solche klassifiziert. Damit die Schwarmflotten gezielt die Welten finden, auf denen es viel zu absorbieren gibt, entsenden sie überall in die Galaxie Infiltrationseinheiten wie Liktoren oder Symbionten.Quelle?

Die folgenden Schwarmflotten sind bekannt:

Militärisches Vorgehen

Die Tyraniden fallen wie ein Heuschreckenschwarm über ihre Ziele her. Sie greifen einen Planeten an, entziehen ihm alle Rohstoffe und fliegen zum nächsten Planeten. Von einer blühenden, vor Leben pulsierenden Welt lassen sie nichts als einen atmosphärelosen, trostlosen Felsbrocken zurück. Aus dem genetischen Erbgut der absorbierten Lebewesen werden die gefährlichsten Merkmale und Eigenschaften herausgefiltert und für ihre eigenen genetischen Weiterentwicklungen verwendet.Quelle?

Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass das Imperium Planeten lieber dem reinigenden Exterminatus unterzieht um den Tyraniden so keine Nahrung zu bieten.Quelle?

Sondierung

Der oberflächliche Betrachter mag den Eindruck gewinnen, dass die Tyraniden planlos jede Welt angreifen, die ihnen auf ihrer Reise durch das Universum begegnet. Hinter diesen Angriffen steckt jedoch ein unvorstellbar effizienter Plan, der die Ressourcen der Tyraniden schont und die eigenen Kräfte auch bei den augenscheinlich schrecklichsten zahlenmäßigen Verlusten immer noch in tolerierbaren Grenzen hält.Quelle?

Einer Invasion durch die Schwarmflotten geht daher zumeist eine Vorhut voraus, welche die möglichen Zielwelten auskundschaftet. Diese Aufgabe übernehmen die Liktoren und Symbionten, abgesetzt von winzigen Kundschafterdrohnen. Sie beurteilen, wie viel Biomasse auf einem Planeten zu holen ist und bewerten den zu erwartenden militärischen Widerstand. Dieser kann extrem schwanken: Eine Dschungelwelt, die nur von Pflanzen und Tieren bewohnt wird, können die Tyraniden ohne jede Gegenwehr überrennen, wohingegen eine imperiale Garnisonswelt selbst für den Schwarm ein kaum zu überwindendes Ziel darstellt. In diesem Fall formen die intelligenten Symbionten sogenannte Symbiontenkulte um die Bevölkerung und die Regierung zu infiltrieren. Sämtliche gesellschaftlichen Strukturen werden kultartig unterwandert, um in Verbindung mit einer Symbiontenrevolte den folgenden Großangriff durch die Schwarmflotten so einfach wie möglich zu gestalten.Quelle?

Angriff

Tyranidenangriff

Das erste Anzeichen für eine bevorstehende Tyranideninvasion (abgesehen von den Liktoren und Symbionten) stellt der Schatten im Warp dar, der jeder Schwarmflotte vorauseilt und mit dem Schwarmbewußtsein assoziiert wird. Im Bereich dieses Schattens wird jegliche astropathische Kommunikation unmöglich. Nicht selten werden Astropathen im Wirkungsbereich dieses Schleiers wahnsinnig und begehen sogar Selbstmord.Quelle?

Die erste Auswirkung, die die normalen Bewohner einer Zielwelt zu spüren bekommen, ist die Verdunkelung des Himmels durch Abermillionen von Sporen, die aus dem All auf sie herabregnen. Diese Sporen dienen dazu, die Welt dahingehend zu verändern, dass sie ideale Bedingungen für die Tyraniden bietet. Diese Sporen allein sind für viele Wesen schon tödlich, aber einmal im Boden angekommen, können sie sich zu absonderlichen Pflanzen entwickeln, aus denen später zum Beispiel Säurepools zur Verdauung der absorbierten Biomasse werden.Quelle?

Unmittelbar nachdem die ersten Sporen landen, stürzen Millionen von flugfähigen Tyraniden auf die Welt hinab, die erste Angriffswelle. Dem Schwarmbewusstsein scheint absolut klar zu sein, welchen psychologischen Effekt ein derartiger Angriff auf die Bewohner der Zielwelt hat und nutzt den puren Schrecken als militärisches Instrument.Quelle?

Nach diesem Angriff aus der Luft landen Milliarden Tyraniden in Sporenkapseln auf der Oberfläche, um mit dem eigentlichen Kampf zu beginnen. Je nach ermitteltem militärischem Widerstand der Opfer bilden kleine, schnelle Ganten oder mächtige, alles zerschmetternde Carnifexe die erste Schlachtreihe.Quelle?

Absorption

Oberfläche eines absorbierten Planeten

Die Kriegerkreaturen sind für die Ausschaltung jedweder Gegenwehr zuständig, während es die Hauptaufgabe der Absorberschwärme ist, sämtliche Biomasse - was die heimische Fauna und Flora ebenso einschließt, wie gefallene Tyraniden und die Absorber selbst - aufzusaugen. Um dies zu erleichtern, wird der Planet bepflanzt: Wachstumsstoffe, Dünger und Samen werden in Erde, Meere und selbst in die Atmosphäre gepumpt, sodass der Planet vor Leben förmlich "überquillt". Die deutlichsten Anzeichen hierfür sind die Kapillartürme, die wie riesige Schornsteine Biogase und Sporen in die Atmosphäre entlassen.Quelle?

Sinn dieser Aktivitäten ist es, den ganzen Planeten noch ein letztes Mal richtig aufquellen zu lassen, um sämtliche Biomasse an die Oberfläche zu befördern. Die vollgefressenen Absorber stürzen sich in Verdauungsbecken, wo sie und ihre gesammelten Nährstoffe aufgelöst und über Kapillarleitungen in die im Orbit befindlichen Schwarmschiffe befördert werden, wo wieder neue Kriegerkreaturen für die nächste Invasion gezüchtet werden.Quelle?

Technologie

Die Technologie der Tyraniden ist rein biologisch. Alles bei den Tyraniden lebt: Ihre Raumschiffe, die Waffen, und selbst einige Munitionsarten sind Lebewesen, die jeweils für einen speziellen Zweck genetisch erschaffen wurden.Quelle?

Alle Tyraniden leben in einer perfekten Symbiose miteinander: Die Königinnen brüten an Bord der lebenden Schwarmschiffe die Krieger aus, in Brutbecken entstehen Waffensymbionten für die Krieger und sogar Biomorphe werden als eigenständige Lebewesen gezüchtet, die an andere Tyranidenwesen angebracht werden, um ihre Fähigkeiten in bestimmten Gebieten zu verbessern.Quelle?

Über mechanische, computergesteuerte oder sonstwie künstlich geschaffene Ausrüstung verfügen die Tyraniden nicht. Sie sind in der Lage, absolut alles für den Krieg benötigte Material durch spontane Mutation zu erschaffen: Chitinschuppen können eine ebenso starke Panzerung wie Adamantium sein, Bohrkäfer sind eine teilweise effektivere Munition als Patronen, Biozidkanonen und Stachelwürger ersetzen die schweren Waffen anderer Völker und Sensenklauen und Zangenkrallen dienen als Nahkampfwaffen.Quelle?

Tyraniden bei Warhammer 40.000

Erste Abbildung eines Tyraniden aus Warhammer 40.000 Rogue Trader

Die Spezies der Tyraniden war bereits im Warhammer 40.000 Rogue Trader Regelbuch präsent. Dort gab es neben dem Sklavenvolk der Zoats nur den Eintrag des Tyraniden - eine Art Prototyp. Waffen und Ausrüstung waren im Prinzip die selben wie bei anderen Völkern, es wurde nur ihr biologischer Ursprung erwähnt. 1987 erschienen auch die ersten offiziellen Miniaturen, die, bis auf ein unveröffentlichtes Modell, nicht sonderlich groß waren und daher später als Hunter Slayer (Vorläufer der Termaganten) genutzt wurden.

Mit dem Spiel Advanced Space Crusade (1990) und der ersten echten Armeeliste wurden Hintergrund, Regeln und Miniaturensortiment durch die Tyranidenkrieger (Metall und Plastik - erstere nicht sonderlich lange erhältlich) und den Carnifex (sowie den Grabber-Slasher und sogenannte Mindslaves - ohne Miniaturen) erweitert. Außerdem stellte man die bereits mit umfangreichem Hintergrund und zwei Armeelisten ausgestatteten Symbionten zu den Tyraniden.

Mit der zweiten Edition und dem Codex Tyraniden, zweite Edition erhielten die Tyraniden eine Vielzahl an neuen Truppentypen (Schwarmtyranten, Liktoren, Zoantrophen, Biovoren, Gargoyles, Hormaganten und Absorber) und Miniaturen, während Zoats, Mindslaves und Grabber-Slasher aus Regeln und Hintergrund verschwanden. Die Symbiontenkulte behielten eine eigene Armeeliste. Mit dem Codex Tyraniden, dritte Edition wurde versucht, das Konzept der ständigen Mutation und Anpassung in die Regeln einfließen zu lassen. So konnten Waffen und sogar Profilwerte einiger Truppentypen stark verändert werden, was sich mit neuen Miniaturen und speziellen Mutationsgußrahmen meist auch darstellen ließ. Einzelne Individuen konnten sich zudem als Mutanten von ihren Artgenossen mit besonderen Eigenschaften abheben. Als neue Truppentypen erschienen die Venatoren und zwei besondere "Charaktermodelle". Eine Armeeliste für Symbiontenkulte gab es nicht mehr, sie blieben jedoch im Hintergrundmaterial verhaftet.

Der Codex Tyraniden, vierte Edition orientiert sich im wesentlichen an seinem Vorgänger, allerdings wurden Mutanten und Charaktermodelle abgeschafft und mit dem Symbiarchen ein neuer Armeelisteneintrag hinzugefügt. Zudem wurde die Miniaturenpalette überarbeitet.

Auch der Codex Tyraniden, fünfte Edition bleibt dem bisherigen Hintergrund relativ treu. Allerdings wurden neben mehreren neuen Tyranidenorganismen (Tervigone, Alphakrieger, Schwarmwachen, Pyrovoren, Harpyien, Trygone, Morgone und Tyrannofexe) einige Charaktermodelle (wieder) eingeführt.

Verwandte Artikel

Weblinks

Quellen