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Thousand Sons

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Marine Daten Ordenssymbol
Thousand Son
Name der Legion: Thousand Sons
Legionssymboliken
Primarch: Magnus der Rote1,2
Chaoshingabe: Tzeentch
Nachfolgeorden: Keine
Gründung: Erste Gründung1,2 Miniatur
Heimatplanet: Prospero1,2
Thousand sons legion-marines.JPG
Farben: vor dem Großen Bruderkrieg rot und gold2a K.4, jetzt Blau mit gelben Akzenten8
Schlachtruf: "Staub und Asche!" (im Flüsterton)

Die Thousand Sons sind die 15. Legion der Ersten Gründung.

Geschichte

Großer Kreuzzug

Schaffung der Legion

Farbschema vor Magnus

Die Gensaat der Legion wurde zu einer Zeit geschaffen, als die Warpstürme am Ende des Weltenbrandes noch einmal stärker wurden. Es kam auf Terra zu vermehrten Fällen von Wahnsinn, Gewalt und Selbstmorden.2c K.22 Die XV. Legion selbst wurde geschaffen, nachdem die Vereinigungskriege und die First Pacification of Luna abgeschlossen waren und die Eroberung des weiteren Sol-Systems begann. Für ihre Mitglieder galten sehr viel spezifischere Auswahlkriterien, als bei den anderen Legionen. Sie wurden aus den loyalsten und stabilsten Herrschaftsgebieten des Imperiums eingezogen, bspw. dem Achaemenid Empire, den Enklaven der Fire Lords of Oaus und der Kashai Domain. Die Gebiete waren allesamt unter den Ersten, die sich dem Imperium angeschlossen hatte und ihre Bevölkerungen waren frei von unvorhersehbaren Mutationen, die Kinder anderer Regionen plagten. Es gab auch Initiaten aus anderen Gegenden, aber in weitaus geringerer Zahl. Vom Ionus Plateau wurde nur ein Einziger eingezogen, während Hunderte der VII. Legion beitraten. Viele der ersten Legionäre wurden persönlich vom Imperator ausgewählt. Die Erfolgsraten der Gensaatimplantation waren sehr hoch. Genau eintausend Krieger überlebten selbige und schworen vor dem Imperator ihre Oaths of Eternity.15 S.141 Dies führte noch vor ihrer ersten Kampfhandlung zum Beinamen Thousand Sons.15 S.142

Die Thousand Sons wurden noch auf Terra gegen Widerstandsnester eingesetzt, um ihre Stärke zu testen.2c K.22 Danach erhielten sie Kriegsschiffe und Missionen außerhalb des Sol-Systems, die an sich nicht besonders auffällig verliefen. Auf Proxima-III bekämpften sie Xenos, auf Gladris kämpften sie an der Seite der VI. Legion und auf Seculoris an der Seite der XVII. Legion. Sie zeigten eine besondere Synchronität im Kampf und mit dem Millenial schon früh eine eigene Heraldik.15 S.141

Im 5. Jahr des Großen Kreuzzuges erwachten bei den Thousand Sons bedingt durch die Gensaat psionische Kräfte. Als klar wurde, dass die Thousand Sons Psioniker waren, wurden sie von den anderen Legionen als Hexer verunglimpft.2c K.22 Hinzu kam, dass angeblich Psioniker den Weltenbrand ausgelöst hatten, sodass Psioniker unter dem Stigma litten, beinahe die Menschheit ausgerottet zu haben.2c K.19 Einige der anderen Legionen weigerten sich, an der Seite der XV. Legion zu kämpfen, so zog sich das I. Millenial der III. Legion von Ostrastis zurück, als die Thousand Sons eintrafen, um an der Musterung der Cyn Stars-Rückeroberung teilzunehmen. In der Colgren Campaign weigerten sich die Dusk Raiders, direkt mit den Thousand Sons zu kommunizieren und sandten stattdessen Zwischenhändler und Servitoren. Es gibt bruchstückhafte Berichte, dass selbst Horus, zu dieser Zeit einziger Primarch, dem Imperator einen Plan vorgelegt hat, wie man die XV. Legion schnell ausschalten könnte, wenn sie rebellieren sollte.15 S.143 Es begannen sich aber auch andere Geschichten zu verbreiten, wie die Thousand Sons auf dem Schlachtfeld siegten und die ihr Bild verbesserte: Hunderttausende Feinde in einer Schlacht zu Asche verbrannt, Wälle mit unsichtbaren Händen eingerissen, unbeschadete Märsche durch dichtes Abwehrfeuer. Die Legio Lacrimae schwor der XV. Legion Treue, nachdem Captain Ohrmuzd mit zweihundert Legionären in sechs Stunden die feindlichen Orks auf Necordo ausgelöscht hatte, die über die Titanen schwärmten.15 S.143 Der Memorator Solomon Voss berichtete von einigen Gelegenheiten, bei denen der Imperator an der Seite eines Kaders der Thousand Sons gegen die Khrave ins Feld zog.15 S.143

Nach zehn Jahren waren andere Legionen rasant in ihrer Mannstärke gestiegen, doch nicht die XV. Legion. Ihre Mitglieder wurden äußerst behutsam, aus der Bevölkerung neuer Welten rekrutiert.15 S.142 Während die Luna Wolves etwa 50000 Marines zählten, waren es bei der XV. knapp 10000.15 S.143 Ihr Zahl stieg sehr langsam, nur wenige neue Rekruten wurden ausgewählt und noch weniger überlebten die Implantation.15 S.143

Flesh-change

Ihr Unglück begann auf Bezant, wo Einheiten des 2. und 5. Ordens die Menschen ins Imperium eingliedern sollten. Die dortige Bevölkerung aus Sonnenverehrern bestand überwiegend aus Psionikern. Beide Seiten bekämpften sich mithilfe ihrer Kräfte und es trat ein Patt ein, dass sich erst durch den Schrei eines Legionärs löste. Im Book of Days and Passing der Legion steht geschrieben, dass er von einem Daleth ausging. Dieser blähte sich auf, Fleisch floss über seine Servorüstung, Knochen verschmolzen mit Panzerung und sein Blut verdampfte. Sein Todesschrei hallte im Kopf jedes Legionärs wieder. Seine Brüder töteten ihn und reinigten seinen Körper mit Feuer, zudem schworen sie, dies vor allen anderen geheim zu halten.15 S.144 Für einige Zeit sah es so aus, als sei Bezant ein Einzelfall gewesen. Der Große Kreuzzug ging weiter und die Kräfte der Legion wuchsen weiter. Dann traten neue Fälle auf, immer schneller und die Körper der Legionäre veränderten sich, wie einst der von Daleth. Die Thousand Sons nannten es Flesh-change und nur sie wissen, wie schnell es nach Bezant zu den weiteren Fällen kam.15 S.144 Sie versuchten ihn zu bekämpfen und geheimzuhalten, doch es gelang ihnen nicht. Manchmal traf es Hunderte auf einen Schlag. Sie konnten es nicht vor allen geheimhalten und hochrangige imperiale Beamte glaubten an tiefgreifende Gensaatdefekte. Einige glaubten fest daran, ihre psionischen Fähigkeiten seien Schuld, obwohl es auch Legionäre ohne, oder nur mit geringen Kräften traf. Die XV. Legion zog sich zurück und wenn Truppen an ihrer Seite kämpften, kam es bei diesen vermehrt zu höheren Verlustraten. Dies könnte mit den Taktiken zur Verheimlichung durch die Legion zusammentreffen.15 S.145 Ihre Zahl schwand immer weiter und sie konnten kaum auf Unterstützung der anderen Legionen hoffen. Ihre Fähigkeiten stiegen weiter und sie kämpften weiter, auch wenn sie weit langsamer vorankamen. Primarchen, Legion Master und andere Kommandeure forderten aufgrund immer geringerer Mannstärke ihre Auflösung, doch der Imperator tat nichts. Als die Flotten Prospero erreichten, transportierten die Schiffe der XV. Legion mehr Legionäre in Stasis, in die sie sich bei Anzeichen des Flesh-change versetzt hatten, als lebende aktive Legionäre.2c K.22; 15 S.146

Prospero

Dann fand der Imperator Magnus. Der Imperator und die Thousand Sons landeten auf Prospero. Die Thousand Sons wussten, sie waren dem Untergang geweiht, sie waren aber auch glücklich, ihren Primarchen gefunden zu haben.2c K.22 Nachdem Magnus vom Imperator gefunden wurde und in dessen Dienste trat, übernahm er das Kommando über die Legion mit den Worten: "As I am your son, they shall become mine."2c K.1 Einen Tag nach der Abreise des Imperators von Prospero brach der Flesh-change schlimmer aus als zuvor.2c K.22
Magnus rettete die Thousand Sons, allerdings hatte die Rettung ein dunkles Geheimnis: Die Schäden an der Gensaat waren zu groß gewesen, die Korruption zu komplex, die Mutationen schritten zu schnell voran. Magnus ließ sich zu einer Verzweiflungstat hinreißen und schloss einen schrecklichen Pakt, um die Thousand Sons zu retten.2c K.20 Diejenigen Thousand Sons, die zu stark vom Flesh-change betroffen waren, waren nicht mehr zu retten, aber der Rest wurde geheilt und wiederhergestellt. Nur etwas weniger als 1000 Thousand Sons hatten überlebt.2c K.22 Prospero wurde zur Heimatwelt der Legion und viele Wege der Welt fanden Einzug in die Legion. Er schuf die formale Sprache und Hierarchien gänzlich neu. Die fünf Prosperine Cults wurden eingeführt und jeder Legionär dem zugeordnet, dem er am ehesten entsprach. Die neuen Rekruten mussten psionisches Potenzial und Intelligenz zeigen, sie sollten keine dumpfen Mörder sein. Zusammen mit den Techniken Prosperos nahm Magnus auch Halb-Legionäre mit zu den Sternen. Meister und Experten, deren Leben verlängert wurde, wie sein ehemaliger Lehrer Amon.15 S.149

Aufbruch zu den Sternen

Farbschema vor dem Großen Bruderkrieg

Erst als der Große Kreuzzug bereits über hundert Jahre dauerte, konnten die Thousand Sons sich ihm als vollwertige kämpfende Einheit anschließen.2c K.1 Der Aufbruch der geretteten Legion von Prospero war prächtig und triumphal.2c K.21

Für Magnus ging es im Großen Kreuzzug nicht darum, die Sterne zu beherrschen, sondern die Menschheit zu erhöhen. Seine Legion zog nicht nur zur Eroberung aus, sondern auch um Wissen zu sammeln und die humanistischen Ideale durchzusetzen. Von eroberten Welten wurden Papiere, Bücher, Datenspeicher, Kunstwerke und Artefakte eingesammelt. Es war egal, ob sie von menschlichen oder Xenoswelten stammten. Auch wenn andere Legionen Planeten befriedeten, schickte die XV. Legion manchmal Expeditionen zu den Welten. Magnus drang zusammen mit Perturabo in die Tiefen Terras vor.15 S.149 Manchmal kämpfte die Legion auf Welten ohne erkennbaren strategischen Wert, oder zog sich unvermittelt aus Kampfhandlungen zurück.15 S.149 Sie wurden als unzuverlässig eingestuft und ihnen schlug Feindschaft von einigen entgegen.15 S.150

Bei dem Krieg auf der Kamenka Troika verloren 873 Thousand Sons ihr Leben. Dieses Ereignis brachte Magnus dazu, die Thousand Sons von zehn auf neun Gefolgschaften zu verkleinern.2c K.2

Magnus schuf dass Librarius Project, um die psionischen Fähigkeiten der Legionen zu erhöhen. Es gab bereits sanktionierte Psioniker in den Legionen, vor allem unter den Blood Angels und Night Lords, aber Magnus wollte mehr. Er hatte nicht die Idee für das Projekt, nahm sich dem aber an und überzeugte andere Primarchen, sodass der Imperator sein Einverständnis gab.15 S.150 Besonders viel Überzeugungsarbeit hatten die drei zusammenarbeitenden Primarchen Magnus, Jaghatai Khan und Sanguinius geleistet.2c K19 Die Thousand Sons übernahmen die Ausbildung, wobei sie kritische Themen der Prosperine Cults wegließen und mit terranischen und baalitischen Inhalten füllten. Die Kampfkraft, die das Scriptorium bald darauf bewies, besänftigte die vormals lauten Stimmen gegen die XV. Legion.15 S.150 Viele hatten immer noch Vorurteile gegenüber Psionikern, doch die Thousand Sons ignorierten die Anfeindungen, da der Imperator ihre Arbeit gebilligt hatte.2c K.19 Die V. Legion bezeichnete die Scriptoren der XV. Legion häufig als Zauberer, wobei letztere die Kunst der Sturmseher als Wettermagie bezeichneten. Beide Gruppen hatten Achtung voreinander, wobei die Thousand Sons häufig versuchten, die White Scars zu überzeugen, ihr volles Potenzial zu ermitteln. Vorallem zwischen Ahzek Ahriman und Targutai Yesugei gab es diesbezüglich häufig Diskussionen.2h K.16

Die meisten Thousand Sons mochten die Memoratoren nicht, aber das hatte nichts damit zu tun, dass sie Zivilisten waren: Den Thousand Sons lag einfach nichts daran, dass die Taten ihrer Legion für die Nachwelt festgehalten wurden. Sie sahen so etwas als Eitelkeit an.2c K.1 In der gesamten Legion der Thousand Sons gab es nur 42 Memoratoren. Drei von ihnen (Lemuel Gaumon, Camille Shivani und Kallista Eris) spekulierten, sie wären nicht wegen ihrer Talente angenommen worden, sondern weil sie selbst schwache Psioniker waren.2c K.9

Die XV. Legion hatte einige Konflikte mit den Navis Nobilite, da die Legionäre bei kurzen Warpreisen dazu neigten, ihre Schiffe mithilfe ihrer psionischen Fähigkeiten selber zu leiten, anstatt auf die Navigatoren zurückzugreifen.2h K.13

Der Großteil der Thousand Sons gehörte zur 28. Expeditionsflotte. Es gab einige kleinere Einheiten, die in der Galaxis operierten. Beispielsweise begleitete eine Mentor-Kompanie unter Sotekis die World Eaters und unterstützte sie beim Feldzug in den Golgothan Deeps. Kenaphia's Thunder Bringers kämpften eine Zeit lang an der Seite der Iron Warriors.2c K.16 Die 7. Gefolgschaft unter Phael Toron war gegen Endes des Großen Kreuzzuges als Garnison auf Prospero.2c K.15

In den Jahren vor dem Großen Bruderkrieg änderten sich die Strömungen des Warp. Die Corvidae der Thousand Sons hatten immer mehr Probleme, die Zukunft vorherzusagen. Gleichzeitig wurden die Fähigkeiten der Pyrae gestärkt. Die Geomancer der Legion sagten einen großen Sturm im Warp voraus, konnten aber nicht sagen, woher er kam.2c K.3 Nach Aghoru wurden die Fähigkeiten der Corvidae wieder etwas stärker.2c K.11
Auf Aghoru erteilte Magnus Ahzek Ahriman den Auftrag, das psionische Talent des Memorators Lemuel Gaumon zu fördern, quasi als Probelauf für ein zukünftiges Schulungsprogramm der Thousand Sons.2c K.3

Während der Kämpfe auf Ark Reach Secundus brach beim Thousand Son Hastar der Flesh-change aus. Die Thousand Sons waren schockiert, da sie geglaubt hatten, der Flesh-change wäre besiegt.2c K.13 Magnus versicherte Ahriman, Hastar wäre einfach die Ausnahme von der Regel gewesen und wollte nicht weiter darüber sprechen.2c K.15

Offenbar erachtete Magnus das Training von Lemuel Gaumon als Erfolg, denn zu einem unbekannten Zeitpunkt wurden weitere Memoratoren von den Thousand Sons in die Lehre genommen.2c K.16

Nach zwei Monaten Flugzeit erreichten die Thousand Sons Ullanor und nahmen am Triumphzug von Ullanor teil.2c K.15

Nach Ullanor flogen sie wiederum zwei Monate bis sie Hexium Minora erreichten, wo die 28. Expeditionsflotte ihre Vorräte auffrischte. Dort blieb sie sechs Monate. In dieser Zeit trafen viele verstreute Einheiten der Thousand Sons ein, nur einige Wenige waren zu weit entfernt, um sich der Legion auf die Schnelle anzuschließen.2c K.16 Am Ende dieser sechs Monate erging ein Befehl des Imperator an die Thousand Sons, an einem Konklave auf dem Planeten Nikaea teilzunehmen, wo die großen Fragen der Gegenwart debattiert werden sollten. Magnus hatte vorrausgesehen, dass große Dinge bevorstünden und glaubte, dieses Konklave würde der Wendepunkt werden an dem der Wert der Thousand Sons und der Psioniker anerkannt wird.2c K.17
Der Flug der 28. Expeditionsflotte von Hexium Minora nach Nikaea dauerte etwa ein Jahr. Magnus verteilte in dieser Zeit philosophische Probleme und Rätsel an die Thousand Sons, um ihren Geist für die unzweifelhaft bevorstehende Debatte zu schärfen.2c K.18

Beim Konzil von Nikaea verbot der Imperator den Einsatz von psionischen Kräften bei den Astartes. Magnus hatte hier auch eine Vision, in der ihm ein Dämon von der bevorstehenden Korruption von Horus berichtete und ihn verspottete, er werde es nicht verhindern können. Es werde auf Davins Mond geschehen.2c K.20

Nach dem Konzil von Nikaea zogen sich die Thousand Sons nach Prospero zurück. Sie setzten ihre esoterischen Studien einfach fort und beschleunigten sogar die psionische Ausbildung der Memoratoren, in Verletzung des Edikts des Imperators. Magnus befahl ihnen, ihre Bibliotheken nach einer Möglichkeit zu durchsuchen, einen Body of Light über extreme Distanzen auszusenden. Ahzek Ahriman, Amon und Ankhu Anen versuchten in die Zukundt zu blicken, um herauszufinden, was Magnus so beunruhigte, aber selbst ihre vereinte Macht reichte nicht aus. Magnus durchreiste währenddessen mit seinem Geist den Warp und erforschte Vergangenheit und Zukunft. Er fand heraus, dass Milliarden Schicksalsfäden seit tiefster Vergangenheit auf diesen einen Moment zugearbeitet hatten, in dem Horus korrumpiert werden würde.2c K.21
Magnus hatte keine handfesten Beweise, die er dem Imperator vorlegen konnte, und das wenige, das er zusammengetragen hatte, war unter Zuhilfenahme von Psionik gesammelt worden, was das Edikt von Nikaea verletzte. Magnus fasste den Plan, Horus selbst zu retten. Nur falls er dabei versagen würde, würde er den Imperator warnen.2c K.21

Intrige des Chaos

Legionssymbol vor der Horus Häresie

Magnus schickte seinen Geist mit einem Ritual nach Davin, um Horus zu retten2c K.23, aber er versagte2c K.24. Allerdings hatte er nun einen Beweis, den er dem Imperator präsentieren könne: Sein Wissen aus erster Hand, das er dem Imperator telepathisch übergeben könnte.2c K.24

Magnus beschloss, dass er den Imperator warnen musste. Er konnte die Botschaft nicht den Astropathen überlassen: Sie könnte durch Missverständnisse verfälscht werden. Er müsse dem Imperator persönlich gegenübertreten und ihm durch telepathischen Kontakt direkt zeigen, was er gesehen habe. Magnus schickte seinen Geist mit einem extrem mächtigen Ritual nach Terra, wo sein Geist aber katastrophale Zerstörungen anrichtete.2c K.25 Siehe Goldener Thron und War within the Web für Details.
Um Magnus und die Thousand Sons zu bestrafen, schickte der Imperator eine Vergeltungsflotte aus Space Wolves, Adeptus Custodes und Sororitas Silentum.2c K.26
Kurz darauf erhielt Magnus Besuch vom Dämon Choronzon. Er enthüllte ihm, dass das Chaos Magnus Eitelkeit ausgenutzt hatte, er wüsste alles über den Warp. Sie hätten ihn zu dieser vorschnellen und gefährlichen Warnung an den Imperator angestiftet. Choronzon dankte ihm, den Zündfunken des bevorstehenden Krieges entfacht zu haben.2c K.25

Magnus' Herz war gebrochen. Er war bereit, sein Todesurteil durch den Imperator zu akzeptieren und erwartete das selbe von den Thousand Sons. Magnus legte einen psionischen Schleier um Prospero, damit niemand die anfliegende Flotte im Warp bemerken würde. Er tötete sogar Baleq Uthizaar, als dieser die Wahrheit herausfand. Etwa drei Tage vor dem Angriff der Space Wolves zog er die Flotte der Thousand Sons von Prospero ab: Er teilte sie in vier Kampfgruppen, angeführt von der Photep, der Ankhtowe, der Scion of Prospero und der Kymmeru, und erteilte ihnen versiegelte Befehle. Sie sollten das System verlassen und ganz bestimmte Koordinaten anfliegen und erst dort die Befehle öffnen.2c K.26

Schlacht von Prospero

Die Space Wolves brachen über Prospero, eigentlich eine friedliche Welt von Forschern und Magiern, herein wie ein wütender Feuersturm. Leman Russ hatte vorher Magnus zur Kapitulation aufgefordert und wollte Prospero und die Thousand Sons nicht vernichten2d K11. Ob die Aufforderung ankam bleibt unklar.

Die Thousand Sons erwiesen sich trotz des Mangels an Vorbereitung den vereinten Kräften der Space Wolves, Adeptus Custodes und Sororitas Silentum als mehr als gewachsen. Leman Russ war die einzige Gefahr. Dann jedoch wandten sich ihre Tutelarii gegen die Thousand Sons und der Flesh-change brach wieder aus, wodurch sie ihre Psi-Fähigkeiten nicht mehr einsetzen konnten. Es folgte Niederlage auf Niederlage, in denen die Thousand Sons schwerste Verluste erlitten und immer weiter zurückgedrängt wurden. Magnus stellte sich Leman Russ zum Duell, um den Thousand Sons die Zeit für einen Rückzug zu erkaufen. Magnus verlor, aber im letzten Moment wirkte er einen Zauber, der die Thousand Sons und einige Gebäude Prosperos zum Planeten der Zauberer beförderte. (siehe Artikel Schlacht von Prospero für Details)
Die Space Wolves bombardierten Prospero. Zurück blieb nur schwarzer Fels und Lava.2g

Die Flotte der Thousand Sons versuchte inzwischen, mit dem Rest des Imperiums astropathischen Kontakt herzustellen, aber ihre astropathischen Codes wurden nicht mehr anerkannt und niemand war bereit, ihnen Auskunft zu geben. Kurz darauf wurde die Flotte von einem unbekannten Gegner angegriffen und zerstreute sich auf der Flucht.2g

Großer Bruderkrieg

Sechs Monate nach der Schlacht von Prospero (es gab Verzögerungen wegen starker Warpstürme) erreicht der Thousand Sons-Zerstörer Geometrie Prospero. Die Expedition wurde jedoch von World Eaters zerstört. Es gab nur einen Überlebenden: Revuel Arvida.2g Arvida überlebte die World Eaters und verbrachte die nächsten Monate auf Prospero. Er kämpfte auch gegen die Psychneuein, die sich nun nicht mehr vernichten verließen, sondern immer wieder zurückkehrten.2e K.16 Schließlich besuchte Jaghatai Khan Prospero.2e K.16 Arvida wurde von den White Scars gerettet und reiste mit ihnen an Bord der Schwertsturm.2e K.23 Arvida kämpfte einige Jahre an der Seite der White Scars und lernte seinen flesh-change durch Meditation zu normalisieren, wobei jeder Einsatz seiner psionischen Kräfte ihn wieder hervorbrechen lies. Arvida offenbarte Targutai Yesugei, dass seine Legion doch lieber den Weg der White Scars hätte folgen sollen und ihre Kräfte langsamer hätte erforschen sollen.2h K.16

Ein unbekannter Thousand Son schloss sich den Knights Errant an.2f

Während dieser Zeit richteten die Thousand Sons sich auf dem Planeten der Zauberer ein. Sie bauten ihre esoterischen Laboratorien und Bibliotheken wieder auf, erforschten weiter den Warp und lernten, mit niederen Dämonen umzugehen.2i; 2j K.3,K.5 Die Thousand Sons begannen auch, in verschiedene Kabalen zu zersplittern, die Wappen trugen, die es vorher bei den Thousand Sons nicht gegeben hatte.2j K.5
Immer wieder verfielen weitere Thousand Sons dem Flesh-change und so gründete Ahzek Ahriman eine Kabale unter den Thousand Sons, um einen großen Plan umzusetzen, die Thousand Sons vom Flesh-change zu befreien und sie irgendwann in den Augen des Imperators zu rehabilitieren. Zu diesem Zeitpunkt waren 72 weitere Thousand Sons an den Flesh-change verloren. Er umgab sich mit Ratgebern, die Schwachpunkte in seiner Argumentation suchen sollten. Ahriman begann damit, aus den unzähligen Zaubern im Book of Magnus einen mächtigen Zauber zu konstruieren, den Rubric.2c K.31 Im Folgenden experimentierte er auch mit Thousand Sons, die dem Flesh-change verfallen waren.2i; 2j K.5
Währenddessen versuchte Magnus ebenfalls, seine Bibliothek wiederherzustellen. Er war neutral im Machtkampf zwischem dem Imperator und Horus und ihm war egal, wer gewinnen würde. Er wollte einfach nur das Wissen der Menschheit bewahren.2j K.4 Lorgar besuchte ihn mehrmals in Geistergestalt und versuchte, ihn zu überreden, sich dem Chaos anzuschließen: Es wäre stark genug, um ihm zu helfen und Horus' Sieg sei unvermeidlich. Magnus verspottete Lorgar für seine Dummheit, dem Chaos zu vertrauen, und wurde irgendwann Lorgars Überredungsversuche überdrüssig. Er verbot ihm, wiederzukommen.2j K.3

Irgendwann merkte Amon, dass etwas mit Magnus nicht stimmte. Magnus Bemühungen, eine psionische Bibliothek aufzubauen, laugten ihn aus und würden ihn letztendlich töten.2j K.5 Amon lud die anderen Thousand Sons zu einer Versammlung und startete dann ohne Vorwarnung ein Ritual, bei dem die Schlacht von Prospero nachgestellt wurde. Sie erfuhren, dass Magnus, als sein Körper von Leman Russ getötet wurde, in Tausende Bewusstseinssplitter zerbrochen war. Der Großteil hatte sich wieder zu Magnus zusammengefunden, aber fünf Bewusstseinssplitter waren über Raum und Zeit verstreut.2j K.6

...

Legionäre im Kampf

Die Thousand Sons nahmen im Großen Bruderkrieg am Angriff auf Terra teil und kämpften vor dem Imperialen Palast.13 K.9

danach

Schon kurz nach der Schlacht von Prospero fasste Ahzek Ahriman den Plan, die Thousand Sons vom außer Kontrolle geratenen Flesh-change zu befreien. Er wollte mit dem Wissen aus dem Book of Magnus einen mächtigen Zauber konstruieren, um dies zu tun.2c K.31 Nach dem Großen Bruderkrieg setzte Ahriman seinen Plan um.13 K.9 Seine Kabale innerhalb der Thousand Sons führte den Zauber des Ahriman durch. Iskandar Khayon gehörte anfänglich zu Ahrimans Kabale, versuchte aber dann ihn aufzuhalten. Er machte sogar Jagd auf die Mitglieder von Ahrimans Kabale und konnte einige töten, aber Ahriman konnte den Zauber dennoch durchführen.14 K.7
Auf dem Höhepunkt des Rituals entglitt Ahriman die Kontrolle, ohne dass er es bemerkte. Khayon versuchte, ihn aufzuhalten, aber vergeblich.13 K.14

Die Thousand Sons wurden verwandelt: Bei einem kleinen Teil wurden die psionischen Fähigkeiten verändert und gestärkt, der Großteil wurde in Rubricae verwandelt.Quelle? Ahrimans Zauber ließ gerade einmal 100 Thousand Sons übrig, der gesamte Rest der Legion wurde zu den Rubricae. Dies war weniger als ein Hundertstel der noch existenten Legion.11 K.2,K.3

Magnus tobte, als er vom Wirken Ahrimans erfuhr und machte für all das Elend, welches seine Legion getroffen hatte, den Imperator verantwortlich und schwor ihm ewige Rache. Ahrimans Zauber hat letzten Endes die Legion der Thousand Sons endgültig zu einer Chaos-Legion werden lassen.Quelle?
Ahriman verschwand und lange Zeit glaubte man, er sei in den Wirren im Wirbel des Chaos umgekommen. Amon glaubte allerdings, dass Ahzek Ahriman noch lebte, und machte sich auf die Suche nach ihm.14 K.7

Heimatwelt

Die Heimatwelt der Thousand Sons war Prospero.Quelle?

Von wurde auch die Prospero Spireguard rekrutiert, die den Thousand Sons als Hilfstruppen diente.2a K.4

Gensaat

Die Besonderheit der Gensaat der Thousand Sons ist, dass sie sehr viele der Thousand Sons zu Psionikern machte. Die Gensaat ist aber auch für den Flesh-change verantwortlich.2c K.22

Organisation und Kultur

vor Horus-Häresie

Zu Zeiten des Großen Kreuzzuges war die Legion der Thousand Sons in 9 Großkompanien organisiert,2c DP Gefolgschaft (orig.: Fellowships) genannt.2e K.18 Die Thousand Sons nannten diese Gruppierung in eine Gruppe von Neun ein Pesedjet. Weil die Thousand Sons aus 9 Gefolgschaften bestanden, hatten sie eine Vorliebe für Zusammenhänge, in denen die Zahl 9 auftauchte.2c K.2

Als parallele Organisation dazu, waren die Thousand Sons in mehrere Kulte unterteilt, die sich auf verschiedene psionische Disziplinen spezialisiert hatten.2c K.2 Darüberhinaus wurde die Bildung informeller kleinerer Zirkel aus Schülern und Mentoren ermutigt.13 K.4 Der Order of Ruin war ein solcher Zirkel. Sie waren auf die Kunst der Zerstörung spezialisiert.14 K.2
Magnus besaß noch eine Gruppe von Ratgebern, die er sich aus den Thousand Sons wählte, um mit ihnen aktuelle Angelegenheiten der Legion zu diskutieren. Diese Gruppe hieß Rehahti.2c K.3

Die Thousand Sons besaßen auch Roboter der Legio Cybernetica (mindestens neun Cataphracte), allerdings kümmerten sich ihre eigenen Techmarines um sie und sie verwendeten nicht die von der Legio Cybernetica angebotene Programmierung, sondern steuerten sie über eingebaute, psionisch aktive Kristalle selbst aus der Ferne.2c K.12

Die Thousand Sons waren nicht nur Krieger, sondern auch Gelehrte. Sie interessierten sich auch für Philosophie, Mathematik, Okkultismus, Psychologie, Numerologie...2c K.2 Ahzek Ahriman glaubte, die Legion würde deswegen solche Interessen ermutigen, um die Space Marines der Thousand Sons für die Zeit vorzubereiten, wenn alle Kriege gewonnen wären und eine neue Beschäftigung für sie gefunden werden musste.2c K.16 Diese Gelehrsamkeit führte allerdings auch zu Arroganz und Hybris und der Haltung, dass sie wegen ihrer Intelligenz und Fähigkeiten auf andere herabblickten. Sie glaubten, sie wüssten besser als alle anderen Bescheid und sie wären die Architekten des Schicksals.2c K.24
In ihrem Sprachgebrauch bevorzugten sie Begriffe mit historischer und/oder hintergründiger Bedeutung.2c K.2 Sie benutzten auch die altägyptische Kultur als Vorbild für Verzierungen und Waffen. So waren die Helme mancher Servorüstungen beispielsweise mit einem Deshret verziert oder sie benutzten Sekhem-Szepter als rituelle Waffen.2c K.3 Die Captains der Thousand Sons trugen Heqa-Stäbe als Zeichen ihres Ranges.2c K.2 Die Legionsbanner trugen Motive wie Skarabäen und Falken.2c K.6
In die Servorüstung jedes Thousand Son war ein Jade-Skarabäus eingelassen, aber keiner von ihnen kannte den tieferen Grund, nur Magnus. Sie waren alle aus Material aus den Reflecting Caves gefertigt worden und dienten als psionische Fokuse.2c K.31

Es war bei den Thousand Sons üblich, dass angehende Captains einige Zeit bei einer anderen Legion verbrachten, um zu lernen.2c K.6

Einige der Legions-Diener waren Eunuchen. Diese besaßen durch Gen-Manipulation mehr Muskelmasse.2c K.6

nach Horus-Häresie

Die Thousand Sons haben das Imperium mit einem gewaltigen Netzwerk unterwandert: Sie beeinflussen und kontrollieren aus der Ferne Psioniker in tausenden Chaoskulten und Zellen im gesamten Imperium.14 K.11

Zumindest Ahzek Ahrimans Streitmacht verwendete normalsterbliche Psioniker, die ihnen bei Ritualen zusätzliche psionische Energie gaben.14 K.6 Sie hießen Akolythen und trugen weiße Roben. Ihre Arbeit war anstrengend: Sie alterten schnell und manche waren schwachsinnig.14 K.7

Kampfdoktrinen

Die Thousand Sons waren mental sehr diszipliniert und Experten darin, ihre wahren Gefühle zu verschleiern.2a K.5 Magnus legte bei der Ausbildung seiner Space Marines stets besonders hohen Wert auf die Formung des Geistes.2a K.6 Sie waren daher außergewöhnlich fähige Psioniker.2a K.7 Während des Großen Kreuzzuges gewöhnten sich die Thousand Sons immer mehr daran, als Psioniker zu kämpfen. Wie Space Marines zu kämpfen, wurde ihnen langsam fremd, auch wenn sie es nie verlernten.2c K.2
Die Ausnahme war die 7. Fellowship unter Phael Toron: Sie verpassten die Wandlung ihrer Legion hin zu dieser Kampfesweise und gewöhnten sich auch später nicht daran. Sie kämpften weiterhin wie typische Space Marines.2c K.29

Die Thousand Sons kämpften kalt und emotionslos, geistig losgelöst durch die Verwendung der niederen Enumerations. Diese Kampfesweise hatte Magnus sie gelehrt: Auch wenn sie als Space Marines brutale Krieger waren, gab es immer einen clevereren Weg zu gewinnen als rohe Gewalt.2c K.28

Die Thousand Sons legten großen Wert auf Balance: Vernunft und Übermut, Wille und Leidenschaft, Kaltherzigkeit und Zorn. Das war es, was sie als Psioniker so unübertrefflich machte, nicht rohe psionische Kraft. Der Rest des Imperiums hat diese Feinheit nie begriffen, weder vor noch nach dem Abfall der Thousand Sons.12 K.14

Im Großen Kreuzzug basierte die Strategie der Thousand Sons darauf, dass jeder Trupp und jede Gefolgschaft Psioniker verschiedener Kulte besaß und sie ihre Fähigkeiten miteinander kombinierten. Die Corvidae suchten auf dem Schlachtfeld die nahe Zukunft nach Rückschlägen und Gefahren ab und verteilten Warnungen. Sie besaßen sogar Stormhawks mit spezieller psionischer Ausrüstung um das Warnsystem effizienter zu machen und manchmal übernahm Magnus persönlich die Koordination. Da aber jede Handlung Konsequenzen hat, änderte sich die Zukunft ständig und die Corvidae mussten ständig nach neuen Gefahren suchen. Das System war nicht perfekt und es gab trotzdem ab und zu Verluste. Die Athanaeans lasen die Gedanken feindlicher Krieger und Kommandeure und verteilten ebenfalls Warnungen. Die Pavoni, Raptora und Pyrae kämpften auf jeweils ihre eigenen Weisen offensiv oder defensiv.2c K.12
Die Thousand Sons benutzten Warpkreaturen namens Tutelarii als Begleiter. Es gab eine Psi-Fähigkeit namens Channeling. Dabei projizierte ein Thousand Son eine Psi-Fähigkeit durch den Tutelarius und konnte damit beispielsweise von dessen Position aus schießen anstatt vom eigenen Standort.2c K.12

Im Zusammenhang mit dem Angriff der Space Wolves auf Prospero deutete Amon an, die Thousand Sons hätten die anfliegende Flotte noch im Warp vernichten können, vor ihrer Ankunft bei Prospero, falls die Thousand Sons vorgewarnt gewesen wären.2c K.26

Bekannter Jargon:

  • Zagaya - Speerspitzen-Formation 2c K.2
  • Mandala - kreisförmige Verteidigungsformation 2c K.2
  • Nine Bows - Angriffsformation bestehend aus drei Gruppen 2c K.2

Eine Geste der Thousand Sons war eine Fingerbewegung aus dem Zeichen von Thothmes. Sie bedeutete, man solle schweigen da der Feind in der Nähe ist.2c K.18

Magnus erwähnte in einem privaten Gespräch gegenüber Ahzek Ahriman, dass er Spione bei den Space Wolves habe und dass diese nicht einmal wüssten, für wen sie arbeiten.2c K.16

Thousand Sons Artwork.jpg

Truppenstärke

Gegen Ende des Großen Kreuzzugs war die Legion der Thousand Sons etwa 12.000-15.000 Mann stark. (Schätzung; Details nicht bekannt) 2c K.31
Nach der Schlacht von Prospero wurden 1242 Thousand Sons zum Planeten der Zauberer versetzt.2c K.31 Gegen Ende des Großen Bruderkrieges traf die Thousand Sons-Flotte beim Planeten der Zauberer ein, die Magnus damals von Prospero weggeschickt hatte. Es war fast die komplette Legionsflotte und sie transportierte etwa 3000 bis 5000 Thousand Sons.2j K.4

Unter dem Einfluss des Warp auf dem Planeten der Zauberer haben sich beispielsweise die Thunderhawks der Thousand Sons verändert. Namen haben Macht und so haben sich ihre Thunderhawks subtil verändert und ähneln vom Aussehen her Raubvögeln.2j K.3

Persönlichkeiten und Helden

Captains der Gefolgschaften zur Zeit des Großen Kreuzzuges 2c


Weitere Persönlichkeiten

Für eine vollständige Liste siehe auch : Personenverzeichnis

Bekannte Einheiten

Trupps

Fahrzeuge

Raumschiffe

Für eine vollständige Auflistung der bekannten Einheiten und Fahrzeuge siehe hier.

Feldzüge und Schlachten

Großer Kreuzzug

Miniaturen

Games Workshop hat eine klassische Miniatur eines Thousand Sons produziert. Eine Truppbox mit aktuellen Miniaturen für die Thousand Sons folgte erst mit dem Erscheinen des Index Astartes Artikels im White Dwarf.

Quellen