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Space Wolves

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Marine Daten Ordenssymbol

Space Wolf; Graumähne aus der Großkompanie des Großen Wolfs

Name: Space Wolves

Ordenssymbol

Legion: Space Wolves
Primarch: Leman Russ
Nachfolgeorden: Wolf Brothers Miniatur
Gründung: Erste Gründung
SpaceWolf.jpg
Heimatplanet: Fenris
Farben: blaugrau

Die Space Wolves sind die sechste Space Marine Legion der Ersten Gründung. 1 Der Name ist bei ihnen unbeliebt, die Marines nennen sich selbst die Vlka Fenryka ("Volk von Fenrys" oder "Wölfe von Fenrys", je nach etymologischer Herkunft) oder einfach die The Rout, die Rotte.20 K2, 30Quelle?.

Geschichte

Nach dem Verschwinden der Primarchen aus ihren Inkubatorkapseln erschuf der Imperator aus ihren Genen zwanzig Space Marine Legionen, unfähig seine Arbeit exakt gleich zu wiederholen. Die Space Wolves waren die sechste dieser Legionen, und setzten wie die neunzehn anderen sofort das Vorhaben des Imperators um, die Menschheit im Großen Kreuzzug wieder zu vereinen, nachdem die Isolation Terras vorbei war.43 K.2

Anfänge

Die Space Wolves wurden anfänglich, ähnlich der XVIII. und XX. Legion, von den anderen Legionen isoliert und ihrer Herkunft galt besondere Geheimhaltung. Im Fall der VI. Legion wurden zukünftige Initiaten scheinbar handverlesen aus einigen der barbarischsten und kämpferischsten Kulturen Terras ausgewählt. Ihr Training fand abseits anderer Einheiten unter Aufsicht einer Strategen aus dem innersten Zirkel des Imperators statt. In den ersten Jahren gab es nur eine Legion die noch langsam wuchs, die XX. Legion. Einer der Gründe war mutmaßlich die hohe Rate an fatalen Reaktionen auf die Gensaatimplantation.44 S.73 Während der letzten Stufen der Vereinigungskriege wurden die VI. Legion aus großen Schlachten zurückgehalten. Vorallem die Legionen, die an der First Pacification of Luna teilgenommen hatten, erhielten deshalb einen schnelleren Zuwachs ihrer Reihen. Die VI. Legion hatte jedoch Glück im Unglück, da sie keiner Gensaatkrise, wie die III. Legion, oder Gensaatbeschädigung, wie die V. und IX. Legion ausgesetzt war.44 S.73

Erst gut ein Jahrzehnt nach dem die Expeditionsflotten das Sol-System verlassen hatten, sah die VI. Legion ihren ersten massierten Einsatz. Was sie vorher taten ist unklar, doch Berichte ihrer ersten großen Schlacht sind erhalten. Der Imperator führte seine eigene Expeditionsflotte mit der vollen Stärke der VI. Legion, damals etwa 3500 Legionäre, auf den Planeten Delsvaan (1-122), der dem Imperium mit Gewalt begegnet war.44 S.73 Mit vollen Freiheiten bei der Angriffsplanung führte Legion Master Enoch Rathvin eine Sturmlandung, aus mehreren Richtungen, auf die Stadt Masaanore-Core aus, der befestigten Hauptstadt einer der delsvaanischen Kombinate. Innerhalb von nur etwa einer Stunde landete Rathvin beinahe seine gesamte Streitmacht. Er führte keinen Angriff auf Kommandostellungen, stattdessen fluteten seine Truppen schlicht über die Stadt. Seine Infanterie kam am schnellsten voran und ließ befestigte Stellungen und Wachtürme, für die zweite Welle aus Panzerfahrzeugen unberücksichtigt. Die VI. Legion tötete alles, egal ob Kombatant oder Zivilist. Es ist nicht klar, ob Rathvin die Kontrolle über seine Truppen verloren hatte. Nach einiger Zeit akzeptierte er die Kapitulation der Stadt. Nach dem sie gesehen hatten, was mit Masaanore-Core geschehen war, kapitulierten die anderen Städte. S.74 In Anbetracht ihrer Leistung übergab der Imperator an Rathvin die eigenständige 115. Expeditionsflotte, die der zentrale Expeditionsflotte des Imperators folgen sollte.44 S.74

In den nächsten zwölf Jahren schlug die Legion viele Schlachten, sie erreichte vor der Battle of Hyn'tal eine Mannstärke von etwa 5000 Legionären und zu Beginn der Relovs Landing-Kampagne etwa 7000 Marines. Legionen, wie die Dark Angels oder Luna Wolves, waren zu jener Zeit drei- bis viermal so groß. Die VI. Legion kämpfte daher oft an der Seite anderer Legionen, oder großer Verbände der Imperialen Garde. Auf sich alleingestellt zog die Legion in Missionen, die einen Knotenpunkt feindlichen Widerstands per Sturmangriff ausschalten sollte. Sie entwickelten eine besondere Expertise für Jagdmissionen in urbanen Gegenden, oder bei der Unterdrückung von Rebellionen. Rathvin bat häufig um die Zuteilung zu solchen Missionen.44 S.74

Andere Legionen begannen ihre Heraldiken anzupassen, doch die VI. Legion zeigte lediglich Rangabzeichen und die Truppzugehörigkeit. Eine Ausnahme war ihr Dienst an der Seite der Imperialen Garde. Dann brachten sie das Zeichen der brennenden Zwillingsklinge, auch Sanghauta, an. Ein Abzeichen, das sonst Discipline Master oder Provost Korps trugen. Die Legionäre der VI. zögerten zu jener Zeit nicht, mit Hinrichtungen Ordnung und Disziplin in den Reihen der Garde wiederherzustellen.44 S.74 Ihre Wildheit galt stellenweise als schlecht kontrollierbar und man begann Vergleiche zwischen der VI., der VIII. und XII. Legion zu ziehen. Wobei die War Hounds damals ironischerweise als die beste der drei Legionen galten, da sie ihre Wut ehrenhaft kontrollierte und nur zielgerichtet gegen mächtige Feinde einsetzte.44 S.75

Leman Russ

Nachdem allerlei Omen ihn den Runenpropheten auf Fenris angekündigt hatten, landete der Primarch Leman Russ in seiner Inkubatorkapsel auf der Welt. Er wuchs zuerst unter Wölfen auf, kam dann an den Hof von König Thengir und folgte diesem schließlich auf den Thron nach. Mit seinem Gefolge warf er ein Reich nach dem anderen nieder, bis der Imperator auf Fenris erschien.43 K.2, K.3

Das Gefolge des Königs Leman Russ, dass sich der Gensaatimplantation unterzog und sie überstand, wurde Teil der 13. Großkompanie der Space Wolves. Russ Kampfgefährte Jorin Bloodhowl wurde Jarl dieser Einheit. Der Wolfskönig fand es grausam, ihnen die Canis Helix zu verwehren und wachte am Sterbebett eines jeden, der es nicht schaffte. Andere Jarls waren den "Wolfsbrüdern" gegenüber immer etwas zurückhaltend. Sie kannten Russ nur als übermenschlichen Primarchen, doch die Mitglieder der Dekk-Tra kannten ihn noch als "einfachen" Menschen. Auch auf dem Höhepunkt des Großen Kreuzzuges wollte Russ die Dreizehnte als Bindeglied zur vergangenen Zeit nicht verlieren.43 K.2
Fenris schuf keine Baumeister. Geoarchitekten Terras schufen den Reißzahn und das Mechanicum schuf die Flotte der Legion. Die Space Wolves stellten kaum mehr als ihre Waffen und Rüstungen her.43 K.2

Großer Kreuzzug

Russ wurde auf Fenris gefunden und trat als zweiter Primarch an der Seite des Imperators in Erscheinung. Es gab Vermutungen der Imperator habe immer gewusst, wo die Primarchen zu finden seien, da er seine Flotten gezielt in die Richtung von Fenris schickte. Einem Planeten der nur auf alten Karten zu finden war.44 S.75 Russ Ausbildung war sehr kurz und er übernahm das Kommando über die Legion und mit ihm kam die erste Wolfsgarde, ehemalige Mitstreiter von Fenris, die sich der Gensaatimplantation unterzogen hatten. Die Übernahme der Kommandogewalt lief sehr ruhig ab und Russ entschied seine Legion schnellstmöglich in den Kampf zu führen, um Fenrisianer und Terraner zu einen.44 S.76

"I and my oath-sworn have been until now the Wolves of Fenris, and you, cousins of my blood, the Wolves of Terra. Together we shall become the Wolves that Stalk the Stars, ..."
+++ Leman Russ an seine Legion +++44 S.76

Dieses erste Ziel hatte Russ sogfältig mit dem Imperator und Horus ausgewählt, und so führte er die Space Wolves in den Sektor Wheel of Fire im Osten des Segmentum Solar. Dort gab es eine Vielzahl von Welten unter Xenosherrschaft, die Mehrheit von ihnen unter Orkkontrolle. Die Legion schloss damit eine mögliche Flankenbedrohung für die beginnende Seraphina Offensive. Nach Erreichen des Wheel of Fire trennte sich die Flotte in dutzende Schwadronen, die alle ein eigenes Ziel verfolgten. Die größte Schwadron unter Russ Befehl setzte direkten Kurs auf das Herz des Orkgebietes, die Region Lucan. Rathvin führte eine Flotte zu den Welten Gundastol und Karkash.44 S.79 Fünf Jahre kämpfte die Legion und verlor beinahe ein Drittel ihrer Stärke. Enoch Rathvin war auf Xyat gefallen.44 S.80

Danach kehrte die Legion nach Fenris zurück. Was sie fanden, war eine der mächtigsten Zitadellen, die im Großen Kreuzzug gebaut wurde. Der Imperator hatte Magi des Mechanicums und seiner eigenen Chamber Castellanis befohlen, den Reißzahn zu bauen. Zurückgehend auf Pläne von Russ und dem Imperator sollten die Space Wolves größtenteils autark sein. Die Reihen der knapp 15.000 Überlebenden sollten schnell wieder aufgestückt werden. Es wurden keine Schritte unternommen, die Bestien auf Fenris oder seine tektonische Stabilität zu verändern. Der Planet war hervorragend als Ausbildungsstätte für die VI. Legion geeignet und sollte nicht verändert werden. Es gibt einige Hinweise, dass Männer und Frauen von anderen primitiven Planeten nach Fenris transportiert und dort ausgesetzt worden.44 S.80 Russ wusste, was sich in der Canis Helix befand. Er hatte gesehen, wo und wie sie geschaffen worden war. Zu jenen, die nach der Gensaatimplantation zu Wulfen wurden und nicht aus der Wildnis zurückkamen, zog er manchmal allein hinaus und beendete ihre Leiden, wie er es nannte.43 K.4

In den folgenden Jahren kämpften die Space Wolves zahlreiche Schlachten, z.B. gegen Orks, Eldar, Taralais und Saharduin. Berühmit ist ihr Kampf auf Nova Borilia, wo sie die Noman bezwangen. Das dort wiederentdeckte STK eines Kampfpanzers wurde dem Primarchen zu Ehren Leman Russ genannt.44 S.81 Besonderen Hass schien die Legion immer für Verräter zu haben: Auf Rama Sula bezwangen sie eine Rebellion von einer Million Milizen an einem Tag. Im Nyrcon Cluster jagten sie den abtrünnigen Freihändler Belisarius Hayte.44 S.81 Nach dem ersten Kampf gegen die Rangdan Cerabvores fiel es den Space Wolves und Dark Angels zu, die Bedrohung der Xenos in einer zehnjahrelangen Kampagne endgültig zu neutralisieren. (siehe Rangdan Xenocides)44 S.81 Auf Poseidonis Secundus schalteten sie mit den Blood Angels einen Stufe-4 Ausbruch der Enslaver aus. Eine von nur drei Gelegenheiten im Großen Kreuzzug, wo dies ohne Exterminatus gelang.44 S.83 Zahlreiche Kämpfe führten sie gegen Psioniker ins Feld, wie auf Vhallach oder die Lacremara auf Morox.44 S.83

Die Space Wolves stellten sich auf Ghenna den World Eaters entgegen. Leman Russ waren Berichte über Exzesse der World Eaters zu Ohren gekommen und er wollte Angron zur Rede stellen. Die Situation eskalierte und so kam es zur The Night of the Wolf.25 K.6

Mit dem Beginn des zweiten Jahrhunderts hatte sich das Bild der Space Wolves und ihres Primarchen im Imperium gewandelt. Sie galten nun nicht mehr als noble Krieger, sondern als Henker an der Leine des Imperators. Ihre Flotten gingen ihrer eigenen Wege und ihre Truppen kämpften meist allein. Tiefe Bande zu anderen Legionen gab es kaum. Die Space Wolves hatte neben Fenris keinen anderen Planeten. Kriegsschiffe und größeres Kriegsgerät stammte von den Fabrikwelten Ryza oder Lucius.44 S.82 Die Space Wolves und ihr Primarch gingen immer davon aus, dass jeder Legion eine bestimmte Funktion zukam.20 K7 Ihre zugedachte Funktion sahen sie immer als die der Henker an.20 K7 Während viele Legionen die Space Wolves als undisziplinierte, wilde Barbaren ansahen, sahen sie selbst dies als Kehrseite ihrer Funktion an.20 K7 Sie hielten sich für die treueste und disziplinierteste Legion von allen an, gezüchtet zu genau diesem Zweck.20Quelle? Aus bedingungsloser Treue folgte nach ihrer Ansicht auch, dass sie bereit sein müssen, alles zu tun was nötig ist. Die Space Wolves waren deshalb ergeben in der Rolle die undankbarsten und schlimmsten Aufträge und Aufgaben des Imperiums auszuführen.20 K7

Der Löwe und der Wolf

alte Version

Der Große Kreuzzug trug die Space Wolves genau wie die Dark Angels in die entferntesten Winkel der Galaxie, und beide Orden vollbrachten mit die größten Taten des Kreuzzuges. Bei dieser Gelegenheit entwickelte sich auch die Fehde, die auch heute noch von beiden Legionen mitunter ausgetragen wird.Quelle?

Es war während einer Schlacht, bei der Space Wolves und Dark Angels Seite an Seite kämpften, als plötzlich Lion El'Jonson seiner Legion befahl, vorzurücken, und so die Flanke seiner Verbündeten ungeschützt ließ. Während die Wölfe viele tapfere Krieger verloren, kämpften sich die Dark Angels vor und gewannen die Schlacht.Quelle?

Anmerkung: diese Geschichte unterscheidet sich geringfügig von der Variante, wie sie die Dark Angels wiedergeben, was einerseits auf das Verstreichen von 10 Jahrtausenden, andererseits auf eine gewisse Entfremdung durch den Stolz beider Legionen zurückzuführen ist.Quelle?

Nach diesem Ereignis stürmte Russ vor und stellte seinen Bruder wutentbrannt zur Rede. Es entwickelte sich ein tagelanger Faustkampf zwischen beiden, in dem keiner die Oberhand gewinnen konnte. Endlich brachen beide erschöpft zusammen. Als sie sich wieder aufrichteten, wurde Russ der Unsinn ihres Handelns bewusst und er brach in schallendes Gelächter aus. Doch Jonson, gekränkt ob dieser Geste, schlug den Wolf nieder.Quelle?

Danach trennten die Brüder sich und schworen einander ewige Rache.Quelle?

Seitdem herrscht zwischen den beiden Orden eine Fehde, die schon des öfteren blutig ausgefochten wurde. Normalerweise jedoch werden bei einem Zusammentreffen bloß die besten Kämpfer beider Parteien ausgewählt, um den Zweikampf von einst nachzustellen.3Quelle?

neue Version

870.M3043 K.5 scheiterte die Imperiale Garde bei der Niederwerfung des Sternenreichs von Dulan. Leman Russ war wütend, dass man abschätzig von seiner Legion sprach und sie nicht an der Lage sah, einen richtigen Krieg zu führen. Er sprach daher beim Kriegsrat vor und versprach dem Imperator, ihn den Kopf des Tyrannen von Dulan zu bringen. Die Space Wolves, genauer die 13. Großkompanie, hatten aber ebenso Schwierigkeiten gegen das Sternenreich, dass sehr stark militärisch durchorganisiert war, technologisch fortschrittlich und große Teile seiner menschlichen Truppen mit einer Art Servorüstung ausstattete. Es gelangen der Legion zwar Siege, jedoch war sie nicht in der Lage den Standort der Hauptwelt zu ermitteln. Der Kriegsrat wurde nach Monaten ungedulig und übergab an die [[Dark Angels|Erste Legion] die Aufgabe, die Kampagne zu beenden. Russ erfuhr dies und sprach bei Malcador vor, der sich jedoch nicht in der Lage sah, den Befehl an die Dark Angels zurückzunehmen. Ohne sich einander abzustimmen, verfolgten beide Legionen die Verfolgung der feindlichen Truppen, beide Primarchen hegten sowieso keine große Sympathie füreinander. Russ führte nun die 3. Großkompanie mit ins Feld.43 K.2
Als die Space Wolves schließlich den Standort der Hauptwelt ermittelten, fanden sie dort bereits die I. Legion im Kampf gegen den feindlichen Flottenverband und den Orbitalen Verteidigungsring vor, wobei sich die Großkampfschiffe der Engel seltsam zurückhielten. Der Wolfskönig befahl den direkten Angriff seiner Schiffe, wobei sie jeglichen Kommunikationsversuch der Dark Angels ignorierten. Dem Schiff Aesrumír unter Jarl Jorin Bloodhowl gelang die Zerstörung eines feindlichen Schlachtschiffes, doch wurde er plötzlich vom Schiff Klinge von Numarc der I. Legion beschossen. Russ verlangte per Vox, Lion El'Jonson zu sprechen, dieser teilte ihm mit sein Captain sei wütend, da der Jarl das Schiff mit mehreren Veteranentrupps der Dark Angels vernichtet hatte, die gerade dabei gewesen waren, die Brücke zu stürmen. Russ gab seiner Legion zähneknirschend den Befehl, das Feuer nicht zu eröffnen und versprach seinem Bruder eine Entschuldigung. Wütend darüber, dazu gezwungen gewesen zu sein, befahl der Wolfskönig seiner Legion den Angriff auf den Befestigungsring. Dort ließen die Wölfe ihre Wut an den Feinden aus. Einige Krieger von Jorin Bloodhowls Großkompanie wurden von den Dulanern gefangen genommen. Nach der Eroberung des Rings gingen die imperialen Flotten im Orbit vor Anker und Russ trat vor seinen Bruder. Lion El'Jonson erzürnte seinen Bruder damit, dass er eine ganze Abteilung seiner Legionäre als Zuschauer zur Entschuldigung hatte aufmarschieren lassen. Russ war gewillt darüber hinwegzusehen, da ihm der Löwe den Kopf des Tyrannen versprach. Sie einigten sich auf einen Angriffsplan.43 K.3
Die Dark Angels landeten in drei Angriffsformationen. Die Erste schützte die linke Flanke, die Zweite die rechte Flanke und die dritte griff die Schildgeneratoren. Die Space Wolves landeten in der Mitte und brachen durch die zentralen Wälle bis zur Blutroten Festung. Sie taten dies in drei Angriffskeilen und kurz vor dem Erreichen des letzten Walls brach Jarl Jorin Bloodhowl mit einem Teil seiner Truppen in eine andere Richtung aus. Er hatte Biosignale seiner vermissten Legionäre empfangen und wollte sie retten. Er hatte seinem Lehnsherren nichts davon erzählt, da kurz zuvor die ersten Marines seiner Großkompanie im Kampf zu Wulfen geworden waren, und er dies nicht öffentlich machen wollte. Russ war wütend, dass sein Jarl nicht zu ihm kam und ließ seine Truppen stoppen. Dann machte er sich auf den Weg zu Jorin Bloodhowl, um seinem Kommandeur Gehorsam einzubläuen. Der Jarl erreichte seine Marines und die Dulaner speisten in jedes imperiale Gerät auf dem Planeten ein Video des degnerierten Legionärs in ihrer Hand ein. Jorin Bloodhowl gelang es, die Verbindung zu unterbrechen und es brach ein Kampf aus. Russ erschien am Ende des Kampfes und war fassungslos, das sein Jarl ihm dies verschwiegen hatte, er war sich aber auch bewusst, dass die Canis Helix einen animalischen Teil in die Körper seiner Legionäre pflanzte. Der dritten Angriffsformation der Dark Angels war es gelungen, den Schild zu vernichten und den Weg zum Thronraum per Teleportation zugänglich zu machen. Mehrfach wies er die Forderungen seiner Kommandeure, den Angriff zu führen, zurück. Eine seiner Angriffsformationen wurde aber von immer stärkeren Feindkräften attackiert und er war schließlich gezwungen, die Teleportation zu befehlen, nachdem Russ seiner Forderung zum Angriff nicht nachkam. Er teleportierte sich in den Thronraum und verlangte die Kapitulation, der Tyrann wollte nicht, sie kämpften kurz und der Löwe tötete den Tyrannen. Als Russ von der Teleportation erfuhr, bestieg er Flieger und brach zum Thronraum auf. Fassungslos sah er dort den toten Tyrannen und ging wütend auf seinen Bruder los. Nach wiederholten kurzen Waffenkämpfen gingen sie mit Fäusten aufeinander los, demolierten den halben Thronsaal und fielen schließlich vom Balkon, um am Boden weiterzukämpfen. In einer kurzen Ruhepause wurde sich Russ der Komik der Situation bewusst und brach in Gelächter aus. Lion El'Jonson forderte seine Aufgabe, doch er lachte einfach weiter. Er sah den Schlag des Löwen nicht kommen, der ihm den Schädel brach.1 K.4 Lion El'Jonson trug das Geheimnis der Wulfen nie nach außen.43 K.6

Während des Großen Bruderkriegs

Space Wolves Trupp Horgun während des Großen Bruderkrieges

Magnus wollte den Imperator vor dem Verrat von Horus warnen und führt ein verbotenes Ritual aus, das ihm erlaubte psionisch im Imperialen Palast zu erscheinen. Der Imperator war über die Anwendung des verbotenen Wissens schockiert und beauftragte Leman Russ damit, nach Prospero zu reisen und Magnus zu verhaften.29 Allerdings trafen die Space Wolves mit dem Wunsch ein, die Thousand Sons zu vernichten: Horus hatte auf Leman Russ eingeredet, aber nicht nur das. Sogar Constantin Valdor wollte die Vernichtung der Thousand Sons, wenn auch aus anderen Gründen, und erzählte Leman Russ Lügen, um ihn auf diesen Kurs zu bringen.19 K.30

Malcador erteilte den Space Wolves darüber hinaus den Auftrag, einen Trupp zu jedem Primarchen zu schicken und deren Loyalität zu überwachen. Diese Aufgabe wurde vor allem von den betroffenen Trupps schwer aufgenommen, da es für sie bedeutete, fernab von ihrer Legion zu dienen.31

Die Thousand Sons erwiesen sich trotz des Mangels an Vorbereitung den vereinten Kräften der Space Wolves, Adeptus Custodes und Sororitas Silentum als mehr als gewachsen. Leman Russ war die einzige Gefahr. Dann jedoch wandten sich ihre Tutelarii gegen die Thousand Sons und der Flesh-change brach wieder aus, wodurch sie ihre Psi-Fähigkeiten nicht mehr einsetzen konnten. Es folgte Niederlage auf Niederlage, in denen die Thousand Sons schwerste Verluste erlitten und immer weiter zurückgedrängt wurden. Magnus stellte sich Leman Russ zum Duell, um den Thousand Sons die Zeit für einen Rückzug zu erkaufen. (siehe Artikel Schlacht von Prospero für Details)
Magnus und Leman Russ lieferten sich einen epischen Zweikampf, in dem beide bis an ihre Grenzen gingen. Der Kampf wurde jedoch durch Glück entschieden: Leman Russ verwundete Magnus am Auge und als dieser abgelenkt war, hob er ihn hoch und brach ihm über dem Knie das Rückgrat. Leman Russ wollte Magnus gerade mit Mjalnar köpfen, als dieser einen letzten und sehr mächtigen Zauber aussprach: Magnus opferte seinen fleischlichen Körper und verwandelte sich in eine neue Zustandsform. Gleichzeitig wurden die Thousand Sons von Prospero fortgerissen und landeten auf dem Planeten der Zauberer.8 K.31
Die Space Wolves bedauerten alle den Angriff sehr. Nach dem Sieg waren alle Space Wolves ohne Triumphgefühl und nur von Trauer, ob der Tragödie, erfasst.20 K.12

Nach Prospero trennte sich die Legio Custodes von der Flotte und die Space Wolves flogen allein nach Heligor weiter, wo sie Außenposten der XV. Legion auslöschten.34 K.2

Als die Legion nach Fenris zurückkehren wollte, wurde sie von der Alpha Legion im Alaxxes Nebula angegriffen. Nach schweren Kämpfen mussten sich die Wölfe tief in das Innere des Nebels zurückziehen, um den Sensoren der feindlichen Schiffe zu entgehen.29 Von den Space Wolves wurde der Nebel, durch die Verluste bei der Verfolgung durch die Alpha Legion, auch blood-well oder eye of acid genannt. Alaxxes stellte die VI. Legion vor besondere taktische Herausforderungen, denn es gab keinen Raum, um die Flotte aufzufächern oder Umfassungsmanöver durchzuführen. Sie konnten sich nur in den größten Gastunneln zum Kampf stellen.34 K.1 Zweimal kam es zu großen umfassenden Kampfhandlungen.34 KM Die Space Wolves waren gezwungen, sich immer weiter in den Nebel zurückzuziehen.34 K.2 Der versteckte Außenposten der Dark Angels, unter nomineller Führung Luthers auf Caliban, sandte je einen Infiltrator auf das Flaggschiff der Alpha Legion und Space Wolves, um die Loyalitäten zu offenbaren.34 K.3 Als die Alpha Legion zum entscheidenden Schlag gegen die Space Wolves ausholte, kamen die Dark Angels zu Hilfe. Ihre Schiffe umfassten eine Ramilies-Raumfestung und eine große Flotte. Die Alpha befand sich an der Spitze des Angriffs auf die Hrafnkel und wäre von der Festung beinahe zerstört wurden, hätten sich nicht mindestens drei Angriffskreuzer voller Alpha Legionäre geopfert, um den starken Beschuss abzufangen.34 K.5 Nach dem Vertreiben der XX. Legion gewährten die Dark Angels unter Castellan Althalos der VI. Legion Reparaturen im Austausch für Informationen.34 K.5

Diese Befreiung fand erst im dritten Kriegsjahr statt und während seine Flotte repariert wurde, flog Leman Russ mit einem kleinen Gefolge nach Terra.28 K.2; 34 K.5 Der Primarch empfand nicht nur Schmerz für die Verluste, sondern war in gewisser Weise auch froh, dass sich seine Legion von der Rolle des Henkers distanzieren und weiterentwickeln konnte. Zudem sah er das Potenzial, mit einer unvoreingenommenen I. Legion unter Luthers Führung ein Bündnis zu schließen.35 K.5 Malcador bat Leman Russ eine Strafexpedition nach Cthonia zu leiten, dieser lehnte aber ab und bat seinerseits darum, einige Knights Errant zu erhalten, um direkt auf die Jagd nach Horus zu gehen.28 K.2 Die Knights drangen verdeckt in die Vengeful Spirit ein und markierten einen Weg zu wichtigen Zielen an Bord in Symbolen des futharc.28 K.16 Auch wenn sie am Ende fliehen mussten, war der Weg für einen zukünftigen Angriff der Space Wolves markiert.28 K.25

Nach ihrer Flucht vor den Truppen der Verräterlegionen in ein Warptor des Imperial Webway Projects, verließen die Schiffe der V. Legion das Wegenetz einige Wochen Reise von Terra entfernt. Wieder im Normalraum trafen sich die Flotten der Space Wolves und White Scars in den Thalion Shoals. Leman Russ spürte dabei ein Verlangen, dass Feuer auf die V. Legion eröffnen zu lassen, um sich für seine Verluste im Alaxxes-Nebel zu rächen. Jaghatai Khan teleportierte sich an Bord der Hrafnkel und führte allein eine Unterredung mit seinem Bruder. Im Anschluss wurden die Schiffe der White Scars von Raumschiffen der VI. Legion nach Terra eskortiert, während der Wolfskönig mit seiner Hauptflotte zurückblieb, um nicht doch noch in Versuchung geführt zu werden. Zudem war es immer noch sein Wunsch, den Kriegsherrn zu stellen bevor er Terra erreichen würde.35 Epilog

Die Space Wolves kämpften auf Yarant III.43 K.5; 45 Die Space Wolves waren eingeschlossen und belagert und würden von einer Übermacht aus Alpha Legion, Thousand Sons und World Eaters vernichtet werden. (Anmerkung: Leman Russ war schwer verletzt und ohnmächtig. Es wurde nicht erwähnt, wieso.) Als die Raven Guard eintraf und die Belagerung kurzzeitig brach, weigerten die Space Wolves sich, abzuziehen: Das Wergeld sei noch nicht bezahlt. Die Space Wolves hätten sich diese Feinde gemacht und jetzt könnten sie nicht einfach davonrennen. Als die Space Wolves nach schweren Kämpfen endlich einer Evakuierung zustimmten, hatten sie bereits schreckliche Verluste erlitten. Viele führende Offiziere waren tot, mehrere Großkompanien komplett vernichtet, und Leman Russ immer noch ohnmächtig.45

Im weiteren Verlauf trieben die Kämpfe die Space Wolves zusammen mit den Dark Angels weit weg von Terra, als Horus die Geburtswelt des Imperiums attackierte. Als der Primarch von dem Angriff erfuhr, legte er sofort jedwede Kampfhandlung und seine Fehde mit Lion El'Jonson, dem Primachen der Dark Angels, bei, und die beiden Legionen brachen sofort nach Terra auf, alles in ihrem Wege beiseite schmetternd.43 K.5

Sowohl Lion El'Jonson als auch Leman Russ kamen zu spät zur Schlacht um Terra. Der Imperator war bereits im Goldenen Thron eingebettet und keiner der Brüder durfte mehr zu ihm. Russ wanderte Tage durch den Imperialen Palast und sank schließlich an einer Wand zu Boden. Der Löwe fand ihn dort, ironischerweise unter einem Mosaik zum Gedenken an ihren Sieg auf Dulan. El'Jonson war wütend, aufgrund seiner späten Ankunft, und forderte vom Wolfskönig Genugtuung für Dulan. Russ hatte den Frust von eins längst überwunden und wehrte sich nicht, als der Löwe mit seinem Schwert zustieß und seinen Körper durchbohrte. Als der Primarch wieder zu sich kam, war der Löwe weg.43 K.5 Später erzählte er dem Wolfskönig, kurz vorm Zustoßen hätte er die Schwertspitze ein Stück angehoben, um seinen Bruder nicht zu töten. Das beseitigte das böse Blut zwischen ihnen und sie konnten wieder miteinander reden.43 K.6

Nach dem Bruderkrieg

Nach der Flucht der Verräter aus dem Sol-System schrieb Roboute Guillaume, Primarch der Ultramarines, den Codex Astartes. Dieses Werk legte fest, dass sich alle noch loyalen Legionen aufspalten sollten zu Orden von je 1000 Space Marines, um eine erneute Rebellion zu vermeiden. Die Proteste des Russ, seine Legion aufzuspalten, waren zum Teil erfolgreich, da die Space Wolves nie besonders groß waren. Dennoch spaltete sich der Orden, und aus ihnen gingen zusätzlich die Wolf Brothers hervor, deren Schicksal offiziell ungeklärt ist.4,5Quelle?

Am Tag an dem die ersten neuen Mitglieder der 3. Großkompanie nicht in die Legion, sondern den Orden der Space Wolves aufgenommen wurden, erhielt Russ die Mitteilung vom Tod seines Bruders Lion El'Jonson. Er zog sich in das Innere des Reißzahns zurück und hielt dort eine Andacht, die sonst nur gestorbenen Vertretern der Einherjar zugedacht wurde. Der junge Marine Haldor Twinfang fand seinen Primarchen dort und Russ erzählte ihm die Geschichte von Dulan und Terra. Der Wolfskönig wollte nicht, dass die Wurzeln der Legion vergessen wurden.43 K.1, K.6

Das Verschwinden des Russ

197 Jahre nach der Einbettung des Imperators in den Goldenen Thron verschwand Russ mit seinen engsten Vertrauten, nur Bjørn Wolfsklaue, den jüngsten seiner Wolfslords, zurücklassend.Quelle?
Dieser wurde sieben Jahre danach im Jahre 218.M31 der erste Große Wolf nach Russ, und führte auch die erste Große Jagd, eine Suche nach dem verschollenen Primarchen, welche allerdings erfolglos verlief. Es folgten noch viele Jagden, und auf jeder errangen die Space Wolves große Siege für das Imperium und eroberten Artefakte wieder, doch erreichten sie ihr eigentliches Ziel nicht.3,5Quelle?

Die Rückkehr des Zyklopen

M32 griff Magnus der Rote nach langer Vorbereitung Fenris an, um sich an seinen Erzfeinden für die Vernichtung Prosperos zu rächen. Doch obwohl er den Großteil des Ordens weggelockt hatte, schafften die Thousand Sons es nicht, den Reißzahn zu erobern oder zu zerstören, bevor die Flotte der Space Wolves zurückkehrte.5Quelle?

Siehe auch Erste Schlacht um den Reißzahn.

Der Verrat von Bucharis

Ein weiteres Mal wurden die Space Wolves M36 angegriffen, dieses Mal vom wahnsinnigen Kardinal Bucharis. Doch auch dieses überstand der Orden. Spätestens seitdem haben die Space Wolves ein bisweilen (für andere) ungesundes Misstrauen gegenüber anderen imperialen Organisationen, und nicht nur einmal hat der Orden für seine Unabhängigkeit und seine Meinung offene Kriege mit imperialen Streitkräften geführt. Trotz dieser teilweisen Unberechenbarkeit steht die Loyalität des Ordens für den Hohen Senat außer Zweifel.2Quelle?

Siehe auch Zweite Schlacht um den Reißzahn.

Erster Krieg um Armageddon

Als Erster und einer der Wenigen folgte Logan Grimnar, frischer Großer Wolf der Space Wolves, dem Hilferuf der Welt Armageddon, und verteidigte zusammen mit von ihm angeforderten Grey Knights die Welt gegen die Dämonenhorden des Dämonenprimarchen Angron siegreich.Quelle?

Spätestens, seit das Imperium danach die gesamte Bevölkerung des Planeten verschwinden ließ und austauschte, hegt auch Grimnar einen tiefen Groll gegen das Administratum.6Quelle?

Siehe auch Erster Krieg um Armageddon und Months of Shame.

Bis Heute

Die Space Wolves kämpften ständig an vorderster Front gegen den Erzfeind und waren an vielen der blutigsten und wichtigsten Schlachten des Imperiums beteiligt. Die Erfahrung des Großen Wolfes Grimnar hat ihm unter anderem den nominellen Oberbefehl über nahezu alle anwesenden Space Marine Orden in Kriegen wie dem 13. Schwarzen Kreuzzug und anderen eingebracht.8Quelle?

Organisation

Legion

Während des Großen Kreuzzuges waren die Space Wolves in Großkompanien organisiert. Jede Großkompanie wurde von einem Jarl befehligt, der von Leman Russ persönlich ein Torc of rank als Zeichen seiner Stellung um den Hals gelegt bekam.31 Mit fortschreitender Zeit bildeten sich innerhalb der Großkompanien auch Orden und jeder Jarl war zugleich Anführer eines Ordens.31 Die Ordensmeister wurden Warchief genannt.31 Es gab scheinbar in einer Großkompanie mehrere Orden, jeder Orden existierte aber nur in einer Großkompanie.31 Laughing Jaurmag war beispielsweise Jarl der 12. Großkompanie und Warchief des Cry of the Grieving Dragon.31

Es existierten dreizehn Großkompanien, die eher barbarischen Kriegerbanden ähnelten als militärischen Einheiten, sie waren dennoch sehr kampfstark.32 S.158 Alle Space Wolves die zu Wulfen wurden, dienten in der 13. Großkompanie in eigenen Wulfen Trupps.32 S.160

Ein Thegn war Anführer eines Trupps und stand in der Regel im Rang eines Sergeants.31 Meist waren Terraner und Fenrisianer in Trupps nicht gemischt, über die Zeit übernahmen jedoch letztere einige Truppführerposten der terranischen Trupps. Die Trupps von Fenris trugen häufig die Organisationsform von Fenris Bloods oder Fenris Hunters, Terraner waren in Hunter Squads, Claw Squads oder Long Fang Squads organisiert.32 S.160 Das Offizierkorps und die Mitglieder der Wolfsgarde entstammten den Reihen beider Gruppen.32 S.160

Es gab eine besondere, eingeschworene Einheit namens Einherjar, die auf besonders schwierige Missionen spezialisiert war. Als Leman Russ die Legion nach Prospero führte, sollte diese Einheit Magnus auf dem Rückweg nach Terra bewachen.31

Nur die Großkompanien trugen innerhalb der Legion eine Nummer, Orden und Trupps wurden nur mit ihrem Namen genannt. Erst wenn ein Space Wolf mit anderen imperialen Institutionen zusammentraf, nannte er eine Kompanie- oder Truppnummer.31 Ähnliches galt für die Namen der Space Marines: Thirteen Stars Falling oder Laughing Jaurmag innerhalb der Legion, Sergeant Kargir und Ordensmeister Jaurmag außerhalb der Legion.31


Die bekannten Großkompanien und ihre Kommandanten:


Orden

Die Space Wolves folgen, im Gegensatz zum Großteil aller anderen Orden, in keinster Weise den Richtlinien des Codex Astartes.Quelle?

Der Orden besteht aus 12 Großkompanien sowie der Kompanie des Großen Wolfes, welche alle Spezialisten wie Wolfspriester und Runenpriester, sowie die Cybots und Wolfscouts des Ordens beinhalten, sozusagen das Oberkommando des Ordens. Der Große Wolf hat zudem immer noch den Befehl über seine eigene Großkompanie.Quelle?

Früher, vor dem Großen Bruderkrieg, verfügte der Orden über 13 Großkompanien, doch verschwand die 13. Kompanie zu einem ungewissen Zeitpunkt während oder kurz nach der Horus Häresie. Im Großen Ring der Space Wolves wird der Platz des Steines dieser Kompanie von einem unmarkierten Platzhalter besetzt und steht für alle Kompanien, welche im Kampf komplett ausgelöscht wurden oder anderweitig verschwanden.1,2,3Quelle?

Einheiten

Space Wolves im Kampf18

Trupps der Space Wolves werden Rudel genannt. Nach der Initiation in den Orden wird der neue Space Marine einem Blutwolfrudel zugeordnet, mitsamt allen, die gleichzeitig mit ihm in den Orden aufgenommen wurden.43 K.6
Nachdem Blutwölfe eine Weile für das Imperium gekämpft/überlebt haben und ihre Haare anfangen zu ergrauen, werden sie zu Graumähnen. Letztendlich können sie zu Wolfsfängen werden, wenn sie alt genug werden.43 K.6

Ein Space Wolf bleibt sein ganzes Leben in seinem Rudel, außer er wird befördert. In diesem Fall kommt er in die elitäre Wolfsgarde.43 K.6
Wolfscouts sind Einzelgänger, die aus den Reihen der eher älteren Blutwölfe oder Graumähnen aufgrund dieser Besonderheit ausgesucht werden. Dies unterscheidet sich vom Prozedere anderer Orden, die ihre Neuzugänge in die Scoutkompanie einsetzten, wo sie sich erst die Ehre erarbeiten müssen eine Servorüstung zu erhalten. Bei den Space Wolves gibt es jedoch keine Scout-Kompanie, und die Neulinge leisten ihren Dienst als Blutwölfe.2,3Quelle?

Die Space Wolves stellen zudem eine Leibgarde für ihre Navigatoren aus dem Haus Belisarius. Es sind ständig bloß eine Handvoll Marines, die Wolfsklingen genannt werden. Die Gründe für die Ernennung zur Wolfsklinge sind verschieden, aber es sind schon diverse große Persönlichkeiten aus den Reihen der Wolfsklingen hervorgegangen, z.B. der derzeitige Große Wolf Logan Grimnar.9b K. 1

Zu Zeiten des Großen Kreuzzugs und des Großen Bruderkriegs hatten die Wolves noch mehr Truppentypen. Damals waren Blutwölfe, Graumähnen und, besonders, Wolfsfänge die Marines, die noch von Terra stammten, bevor Fenris und Leman Russ gefunden worden waren. Zur Unterscheidung wurden die jungen Space Marines der neuen Heimatwelt Fenrisrudel genannt, und wenn sie älter wurden, Jäger von Fenris. Veteranen wie die Fänge gab es logischerweise von Fenris noch nicht.Quelle?
Aufgrund dessen, dass keine Aspiranten von Terra mehr bezogen wurden, gingen die beiden fenrisianischen Rudeltypen irgendwann in Blutwölfe und Graumähnen über, und die Übergangsbezeichnungen verschwanden.21Quelle?

Kommandanten/Befehlshaber

Die Kompaniekommandanten, also die Captains, heißen bei den Space Wolves Wolfslords. Diese werden aus den Reihen der Wolfsgardisten der jeweiligen Kompanie gewählt.Quelle?
Der Ordensmeister wird auch bei den Space Wolves aus den Kompanieführern gewählt, und nennt sich Großer Wolf. Anders als bei anderen Orden, welche den Codex befolgen, behält der Große Wolf den Befehl über seine Großkompanie.Quelle? Die Scriptoren des Ordens werden Runenpriester genannt.43 K.2
Die Rolle des Ordenspriesters sowie des Apothecarius' übernimmt der Wolfspriester.43 K.2
Eisenpriester haben eine ähnliche Stellung wie die Techmarines anderer Orden, und kümmern sich um das Arsenal.Quelle?
Es ist Brauch bei den Kommandanten des Ordens, die wilden Fenriswölfe der Heimaltwelt als Begleiter mit in die Schlacht zu führen.Quelle?
Truppführer, sogenannte Leitwölfe, werden bei den Space Wolves aus den Reihen der Wolfsgarde ernannt, sind aber nicht zwingend notwendig.2,3Quelle?

Abzeichen

Auf dem linken Schulterpanzer trägt jeder Space Wolf das persönliche Symbol seines Wolfslords. Der Rechte trägt das Zeichen seines Rudels.2Quelle?

Raumflotte

Die Space Wolves besitzen wohl eine der größten und schlagkräftigsten Flotten aller Space Marine Orden. Jede Großkompanie besitzt eine eigene Flottille, die aus einem Großkampfschiff wechselnder Bauart (einige sind erbeutete Schiffe) und einer Anzahl Eskortschiffen besteht. Für die einzelnen Großkompanien gibt es separate Docks im Raumhafen des Reißzahns.5,9Quelle?

Kultur

Die Space Wolves tragen Fetische und Glücksbringer aus Zähnen, Knochen, Leder, Schmucksteinen und Pelzen toter Tiere, wie z.B. den Pelz eines Fenriswolfes über die Schultern ihrer Servorüstung. Das verleiht ihnen ein barbarisches Aussehen.19 K.6
Obwohl diese Talismane selbst keine Wirkung besitzen, bildet der (Aber-)Glaube der Space Wolves in die Fähigkeiten dieser Talismane wiederum einen gewissen Schutz vor psionischer Beeinflussung.19 K.6

Die Space Wolves lassen sich von Fenriswölfen begleiten.19 K.6

Ein Fenrisianer18

Die Aspiranten des Ordens werden ohne Ausnahme von der Eiswelt Fenris rekrutiert. Genau wie ihre Heimat sind Space Wolves unerschütterlich, stark, wild und widerstandsfähig, wie die Raubtiere ihrer Heimat. Die Natur ihrer Heimat stellt sicher, dass jeder normale Mensch innerhalb von Minuten den Tod finden würde, und so sind die Fenrisianer geborene Krieger und Überlebenskünstler, also perfekte Aspiranten für einen Space Marine Orden.2,5Quelle?
Die Aspiranten durchlaufen mehrere Ausbildungsschritte, bevor sie in den Orden aufgenommen werden.Quelle?
Jederzeit sind auf Fenris Runenpriester unterwegs, welche nach geeigneten Jugendlichen Ausschau halten. Verschiedene Taten können das Aufsehen eines solchen Priesters auf sich ziehen; normalerweise eine außergewöhnliche Leistung in einer Schlacht, aber auch eine Heldentat im Kampf gegen eines der wilden Unwesen auf der Oberfläche des Planeten.9a K. 4
Sollte ein Jugendlicher erwählt werden, wird er in ein Ausbildungslager wie Russvik, Grimnir oder Valksberg gebracht.9a K. 8 Dort erlernt der Anwärter Grundlagen des Kampfes, im Überleben in der Wildnis sowie einige weitere Fähigkeiten. Des weiteren wird ein erbarmungsloses körperliches Training vollzogen, welches gewährleisten soll, das nur die stärksten sich für den nächsten Schritt würdig erweisen.9a K. 7
Überlebt der Anwärter die Ausbildungslager, wird er einer nächsten Prüfung unterzogen: er muss Morkais Gate durchschreiten,welches tief unter dem Reisszahn liegt. Dabei wird der Geist des Aspiranten von den Runenpriestern sondiert, um Träger eines Makels oder einer sonstigen Schwäche aussortieren zu können.9a K. 9 Sollte der Geist des Sondierten als Rein erachtet werden, folgt das nächste Ritual, die Implantation des Canis Helix. Der Anwärter muss den Met of Russ aus dem Cup of the Wulfen trinken, welcher bewirkt, das die Bestie in jedem Wolfskrieger geweckt wird.9a K. 10 Anschießend verbringt der Trupp der Aspiranten die folgenden Wochen unter Quarantäne, in welcher jeder lernen muss, die Bestie in sich zu bezähmen. Wer daran scheitert, kann dem Wahn verfallen und wird dementsprechend selektiert.9a K. 11
Den Jugendlichen, welche es schaffen, die Bestie zu kontrollieren, wird nun die letzte Prüfung auferlegt. Ausgesetzt in den Einöden Asaheims,muss der Anwärter innerhalb von 7 Tagen zum Reisszahn zurückfinden, und dabei all seine erworbenen Fähigkeiten nutzen.9a K. 12
Besteht er auch diese Prüfung, wird der Aspirant ein offizielles Mitglied des Ordens. Es folgen die Einsetzung der restlichen Space Marine Implantate, anschließend die ersten Gefechtsübungen, Predigten der Runenpriester sowie der Wissenserwerb unter dem Einsatz der Lehrmaschinen. Ab einem gewissen Grad wird der ehemalige Anwärter zum Blutwolf befördert und wartet darauf, einer der Kompanien zugeteilt zu werden.9a K. 13

Kampfdoktrinen

Ein Kampf Space Wolf - Ork. Eine der bekanntesten Darstellungen von Space Wolves im Kampf

Die Doktrinen des Kampfes sind bei den Space Wolves entschieden weniger ausgeprägt als bei anderen Orden, denn ein Space Wolf lebt für den Kampf. Die Hauptlast des Kampfes liegt bei dem Orden im Nahkampf, an dem sich die Krieger des Ordens besonders erfreuen. Nicht selten passiert es, dass junge Blutwölfe im Kampfrausch jedwede Taktik vergessen und sich kopfüber in den Kampf stürzen. Dennoch sind Space Wolves alles andere als unkontrollierte Berserker, sondern immer noch taktisch versierte Space Marines, auch wenn dies weniger offensichtlich ist als bei den meisten anderen Orden. Leman Russ galt zum Beispiel als einer der größten Taktiker des Imperiums, und schrieb eine große Anzahl Abhandlungen.Quelle?
Wenn Space Wolves in den Nahkampf rennen, dann tun sie dies entspannt und leichtfüßig. Sie versuchen nicht, den Gegner mit ihrer Geschwindigkeit niederzurennen, sondern verlassen sich selbstsicher auf ihre Fähigkeiten im Kampf.19 K.13

Anzumerken ist noch, das die Space Wolves lieber Sturmlandungen durchführen, als dass sie sich teleportieren lassen. Die Brüder des Ordens haben wenig Respekt und Vertrauen in die arkarnen Technologien, und gepaart mit ihrem Aberglauben macht sie dies sehr stur. Deshalb sind Space Wolves, die sich in die Schlacht teleportieren lassen, eine Seltenheit.Quelle? Trotz ihrer als primitiv anzusehenden Taktiken und regelwidrigen Ordensstruktur unternimmt das Administratum nichts gegen diese Verstöße gegen den Codex Astartes, da die Erfolge des Ordens für sich sprechen.2Quelle?

Die Space Wolves kämpfen gerne ohne Helm, was aber ein Nachteil sein kann.19 K.29; 33 K.14

Tarik Torgaddon witzelte während des Großen Kreuzzugs, die Space Wolves wären ohne Frage die härteste aller Legionen... weil sie alle klinisch verrückt seien.16Quelle?

Bei ihren Taktiken lassen die Space Wolves sich vom Leben auf Fenris inspirieren. Beispielsweise übertragen sie Taktiken für die Jagd auf große Tiere auf den Kampf gegen mächtige Feind-Einheiten.19 K.8

Eigenheiten der Gensaat

Ein Cybot der Space Wolves18

"Der Wolf macht uns stark. Wir dürfen uns nicht beschweren, wenn er uns beißt."
+++ Leman Russ, als aus einem Legionär ein Wulfen wurde +++43 K.4

Die Gensaat jedes Ordens, vor allem jener der Ersten Gründung, ist einzigartig von ihrem Primarchen geprägt. Im Falle der Space Wolves spiegelt sich in jedem Space Wolf die Sturheit, Unbeugsamkeit und die Kampfeslust des Leman Russ wieder. Allerdings wurde jeder Fenrisianer in gewisser Weise bereits so geprägt.43 K.2, K.4

Zudem besitzt die Gensaat der Space Wolves einen Defekt im Vergleich zu einem etwaigen Standard: Die Canis Helix, welche nur bei den Space Wolves vorkommt.43 K.4 Magnus deutete dagegen an, die Canis Helix sei eine genetische Eigenschaft der Eingeborenen von Fenris selbst.19 K.7 Die Canis Helix produziert eine Anzahl tödlicher Säuren, die der menschliche Körper erst einmal abbauen muss. Viele Aspiranten sterben daran, jedoch ist die Canis Helix ein unverzichtbarer Teil der Gensaat des Ordens, und ohne sie funktionieren die anderen Organe nicht. Sie verändert auch den Geist des Kriegers, und setzt eine Bestie in jedem Space Wolf frei, die er erst zu kontrollieren lernen muss: das Mal des Wulfen. Einige lernen, diese Bestie zu ihrem Vorteil zu nutzen, andere sterben daran oder werden zu gefürchteten Berserkern, den Wulfen.43 K.2, K.4 Russ wusste, was sich in der Canis Helix befand. Er hatte gesehen, wo und wie sie geschaffen worden war.43 K.4

Zudem führt die Implantation von Betchers Drüse zum Wachsen von wolfsähnlichen Reißzähnen, welche das gesamte Leben des Space Marines weiter wachsen. Wolfsfänge sind daher ehrwürdige, uralte Krieger des Ordens mit langen Fängen, die von jedem gerne zu Rate gezogen werden.3 Quelle?

W40klogo1edigrau.jpg Bitte beachten: Die folgenden Informationen der 1. Edition könnten aufgrund einer Überarbeitung des Hintergrunds des Warhammer 40.000-Universums ganz oder teilweise als nicht mehr gültig und überholt gelten.

Bei der Implantation der Drüse werden die ursprünglichen Reißzähne entfernt und chirurgisch durch längere Reißzähne ersetzt.12Quelle?


Der Geruchssinn der Space Wolves ist außergewöhnlich gut, selbst für einen Space Marine.37 K.16

Glaubensabweichungen

Wie viele andere Orden auch geben die Space Wolves ihrem Primarchen fast Götter-Status, und der Imperator ist als Russ’ Vater der höchste Gott von allen.
Der Glaube der Space Wolves ist logischerweise stark von demjenigen der fenrisianischen Einwohner geprägt. Totems und Talismane spielen für sie eine große Rolle.2,3Quelle?

In der Mythologie der Space Wolves gibt es eine Figur namens Mother Fenris. Sie hat die Beinamen Mother of War und Mother of Hate und manchmal benutzen die Space Wolves dies auch als Schlachtruf.27 K.18

Heimatwelt

Die Eiswelt Fenris ist die Heimat des Ordens, und dort leben die Space Marines in ihrer Ordensfestung, dem Reißzahn.2,3,5Quelle?

Persönlichkeiten und Helden

Primarch

aktuelle Wolfslords

Zeichen der Wolflords

Stand: 726.M41

sonstige Persönlichkeiten

Für eine vollständige Liste siehe auch : Personen (Space Wolves)

Namhafte Einheiten

Trupps

Asgeir

Fahrzeuge

Raumschiffe

Für eine vollständige Auflistung der bekannten Einheiten und Fahrzeuge siehe hier.

Feldzüge und Schlachten

Großer Kreuzzug

Großer Bruderkrieg

Krieg gegen die Bestie

544.M32 begann der imperiale Krieg gegen die Bestie, mit einem galaxisweiten Angriff der Orks. Die Space Wolves sicherten zu dieser Zeit mit mehreren Großkompanien das Auge des Schreckens. Sie führten dort gegen die Grünhäute Angriffe auf deren Angriffsmond aus und bekämpften Ausfälle auf die umliegenden Welten, wie beispielsweise Fabrikk.38 K.4 Als die verschiedenen Einheiten des Ordens Berichte erreichten, die Orks verschöben ihre Angriffsrouten in Richtung Fenris, brachen sie andere Kämpfe ab und eilten dorthin. Im System ihrer Ordenswelt wütete schließlich ein Raumkampf gegen tausende Orkkriegsschiffe mit Millionen von Orks.39 K.1 Wolfslord Asger Warfist wurde derweil nach Terra geschickt und nahm dort am Kriegesrat unter Führung von Primarch Vulkan teil, der die First Battle of Ullanor vorbereitete,40 K.1 an der Asgers Truppen teilnahmen.40 K.19 Nach der dortigen Niederlage wurde eine neue Waffe für den Kampf benötigt und die Deathwatch gegründet. Die Space Wolves waren einer der ersten Orden, der Marines dafür abstellte.41 K.3 Schließlich stellten sie mit Asger Warfist auch den ersten Watch Commander.42 K.7

Erster Krieg um Armageddon

Der Erste Krieg um Armageddon wurde von Angron ausgelöst. Warpstürme machten die Reise nach Armageddon schwierig und gefährlich. Dennoch schafften es die Space Wolves den Planeten zu erreichen und während die Grey Knights Angron selbst vernichteten, verjagten die Space Wolves die Armee der Chaosgötter.6Quelle?

Months of Shame

Direkt nach dem Ende des Ersten Krieges um Armageddon begann der Zeitraum, den die Grey Knights Months of Shame und die Inquisition den Cold War with the Wolves nennen. Diese dunklen acht Monate in der Geschichte des Imperiums führten zum Tod mehrerer Milliarden imperialer Bürger auf Befehl der Inquisition, zumeist vollstreckt durch die Grey Knights. Ständige Einmischungen der Space Wolves führten schließlich eine Angriffsflotte in den Orbit von Fenris. 24Quelle?

Dritter Krieg um Armageddon

Mit 5 Großkompanien teilgenommen. U. a. Kämpfe auf Granica.4Quelle?

13. Schwarzer Kreuzzug

Nominelles Kommando von Logan Grimnar über alle beteiligten Space Marine Orden (Dark Angels und deren Nachfolgeorden sowie Relictors handelten auf eigenen Faust, wofür sie vom Großen Wolf verflucht wurden).Quelle?
Flotte der Großkompanie Grimnars verteidigte zusammen mit der Flotte von Admiral Quarren sehr erfolgreich den Raum über Cadia. Grimnars Flaggschiff vernichtete dabei die Blutiger Sabbat und 2 weitere Großkampfschiffe, sowie die gesamte Exterminator-Schwadron.7Quelle?

Weitere Schlachtorte:

Sonstige

Symbolik und Heraldik

Schulterbanner

Graumähnen23

Eisenwölfe und Todeswolf 23a
Ragnar und Space Wolves 23b

Rüstung

Die Rüstung ist in einem einheitlichen hellen Blaugrau gehalten. Anstatt des Ordenssymbols tragen die Space Marines des Ordens die persönliche Heraldik ihres Wolfslords auf dem linken Schulterpanzer. Verzierungen sind in Gold oder Bronze.2Quelle?

Kompanien


Fahrzeuge

Galerie

Miniaturen

Forge World hat von Simon Egan designte Türen mit der Ikonographie der Space Wolves für Rhino und Land Raider herausgebracht, sowie ein Set mit Icon Packs der Space Wolves.17a,b,c

Quellen