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Schlacht um Iyanden

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Die Schlacht von Iyanden fand 993.M41 zwischen den Streitrkräften der Schwarmflotte Kraken und den Weltenschiffeldar des Weltenschiffes Iyanden statt.

Die Eldar vom Weltenschiff Iyanden kämpfen mit dem Mut der Verzweiflung, um die Tyraniden aufzuhalten.

Vorgeschichte

Die Schwarmflotte Kraken drang anders als ihr Vorgänger Schwarmflotte Behemoth nicht massiv auf wenige Systeme beschränkt in die Galaxis ein, sondern griff das Segmentum Ultima mit mehreren unabhängigen Splitterflotten an, die sich wie der Tentakel eines Kraken bewegten, Welten isolierten und verschlangen.9

Die ersten Anzeichen einer Bedrohung für Iyanden machten die Ranger, die auf dem Pfad des Ausgestoßenen wandelten, und mit Beunruhigung zusahen, wie ein Arm des Kraken dutzende imperiale Welten verschlang und nun auf das Weltenschiff zuhielt. Kelmon, oberster Runenprophet Iyandens berief eine Konklave in der Halle namens Place of Anwesering ein, um zu beraten, was zu tun sei. Die Debatte war hitzig und es gab verschiedene Meinungen. Konservativere Eldar zogen es vor, die Präsenz Iyandens hinter einem psionischen Schild zu verbergen, während kriegerische Geister meinten, man müsse die Tyraniden angreifen und vernichten, bevor sie Iyanden erreichen würden. Schließlich trat die Rangerin Iririth vor die Konklave. Sie erzählte vom Schrecken der Tyraniden, den sie aus nächster Nähe mit ansehen musste und meinte, dass Iyanden nur dann eine Chance hätte, wenn alle Eldar geschlossen gegen den Feind vorgehen würden und es keinen Sinn hätte, sich zu verstecken, denn dazu sei der Schwarm zu groß.8

Auf Befehl von Kelmon bereitete sich das Weltenschiff auf den Krieg vor. Jeder Eldar, der kämpfen konnte, wurde zu den Waffen gerufen und schloss sich entweder einem Weg des Kriegers an, dem Pfad des Runenlesers oder wurde zumindest ein Gardist. Die Erweckung des Avatars wurde vorbereitet und die Seelen der Verstorbenden aus der Unendlichkeitsmatrix extrahiert, um als Geisterkrieger den Lebenden beizustehen. Letzeres schmerzte Kelmon besonders, denn er riskierte somit den Verlust des alten Wissens und der Kultur Iyandens, wenn die Seelensteine der Konstukte zerstört werden würden. Sämtliche Elemente der Flotte Iyandens wurde zusammengezogen und auch Hilfegesuche an die anderen Weltenschiffe gesendet. Es schaften jedoch nur vereinzelte Einheiten, Iyanden rechtzeitig zu erreichen, somit war Iyanden auf sich allein gestellt.8

Etwa 20 Tage nach der Konklave tauchten dann die ersten Bioschiffe der Tyraniden auf und der Kampf begann.8

Der Krieg im Weltraum

Zuerst konnte die Flotte Iyandens die Bioschiffe noch gut abwehren und vernichten, doch mit der Zeit tauchten immer mehr Schiffe auf. Welle um Welle griff Iyanden an und wurde vernichtet; es schien, als ob die Eldar den Feind zurückschlagen konnten. Doch Kelmon wusste, dass mit jedem zerstörten Eldar Schiff die Kampfkraft der Flotte sank und die Tyraniden über schier unedliche Ressourcen verfügten. Schließlich bewahrheitete sich diese Vorahnung und eine neue Tyranidenwelle griff an, die größer als alle anderen zuvor war. Die dezimierte Flotte Iyandens wurde zerstreut, und die Tyraniden enterten das Weltenschiff.8

Der Kampf um Iyanden

So begann also der Kampf auf Iyanden und eine unendliche Horde an Tyraniden stürmte seine Hallen, wo der Kampf auf jeder Ebene stattfand. Kriegsfalken kämpften in der Luft gegen Gargoyles, Skorpionkrieger kämpften gegen Massen an Termaganten und Asuryans Jäger mit Hormaganten. Doch schließlich wurden die Eldar von der schieren Masse überrannt und ihnen drohte schließlich das Ende.10

Yriels Eingreifen

In dieser dunkelsten Stunde war es der verbannte Korsarenprinz Yriel, welcher die Rettung bringen sollte. Als er von der Not Iyandes erfahren hatte, begrub er seinen Zorn über die Verbannung und kehrte aus dem Exil zurück. Seine Flotte fiel den Tyraniden in den Rücken und vernichtete die feindliche Flotte komplett. Doch der finale Kampf fand an Bord Iyandes statt. Hier nahm Yriel den verfluchten Zwielichtspeer aus seinem Schrein und tötete eigenhändig den Anführer des Schwarms, eine große Synapsenkreatur, nach deren Tod die Tyraniden geschlagen werden konnten.4

Ergebnis

Mit der Niederlage bei Iyanden und der gleichzeitigen Niederlage auf Ichar IV verlor die Schwarmflotte Kraken zwei ihrer wichtigsten und stärksten Tentakel. Die Hauptbedrohung, die von der Schwarmflotte ausging, konnte somit abgewehrt werden, auch wenn zahlreiche Splitterflotten tief in den imperialen Raum eindringen konnten.9

Iyanden war nach der Schlacht nur noch eine einzige Ruine, ein Großteil seiner Flotte und seine Bevölkerung zu vier fünftel in der Schlacht gefallen. Bedenkt man, dass Iyanden einst das bevölkerungsreichste Weltenschiff war, waren diese Verluste ein schwerer Schlag für das gesamte Eldarvolk.9

Nur wenige Runenpropheten Iyandes glauben, dass sich ihr Weltenschiff je wieder von diesen Verlusten erholen wird. Um sich wenigstens verteidigen zu können, hatten sie keine andere Wahl, als die Geister der Toten in den Phantomkristallkonstrukten der Phantomdroiden und Phantomlords zu binden, damit sie die wenigen Überlebenden im Kampf unterstützten können.4

Yriel wurde Autarch von Iyanden und führt seitdem die Streitkräfte des Weltenschiffs. Doch indem er den verfluchten Speer an sich nahm, besiegelte er auch sein Schicksal, denn irgendwann wird die Macht des Speers seinen Geist zerstören.4

Quellen