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Sarpedon

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Sarpedon ist der aktuelle Ordensmeister der Soul Drinkers und außerdem Scriptor, der die einzigartige Psikraft The Hell beherrscht.

Rebellion & Exkommunikation

Ordensmeister Sarpedon

Er nahm zusammen mit Captain Caeon an einem Angriff auf das Sternenfort der häretischen Van Skorfolds teil, und kämpfte gegen deren Mutantentruppen. Sarpedon wurde von seinem sterbenden Captain - der von Veritas Van Scorfold mit einer Digitalwaffe tödlich verwundet worden war - zu dessen Nachfolger bestimmt. Nach dem Erzmagos Khobotov vom Adeptus Mechanicus den Soul Drinkers den Soulspear entwendete, den sie gerade aus der Kunstsammlung Callisthene Van Scorfolds bergen wollten, führte er die Space Marines in eine Konfrontation mit dem Administratum und dem Adeptus Mechanicus. Als sie von einer Geryon-Plattform des Maschinenkultes mit der Vernichtung durch Bombardement bedroht wurden, führten die Soul Drinkers unter seinem Kommando eine Enteraktion durch, richteten ein Blutbad unter der Techgarde an, und zerstörten sowohl die Plattform als auch das Sternenfort im Orbit des Planeten Lakonia. Anschließend flohen die Soul Drinkers vor der Vergeltung des - in ihren Augen korrupten und verräterischen - Administratum und Adeptus Mechanicus.

Während er und seine Ordensbrüder sich mit ihren Schiffen vor einer belagernden Imperialen Raumflotte in einem tödlichen Meteoritenfeld verbargen, integrierten sie die Glaubensvorstellungen eines irregulären Kults entflohener Sklaven unter der Führung des selbsternannten Priesters und ehemaligen Diebs Yser, den sie im Sternenfort der Van Scorfolds entdeckt hatten, in ihre Religion: Yser und seine Anhänger verehrten den Imperator als Schicksalsarchitekten, und vertraten die Überzeugung, ein Mensch könne dem Gottimperator dienen, auch wenn er gleichzeitig ein Feind der selbstsüchtigen und profitgierigen Offiziellen und Bürokraten des Imperiums und seiner Organisationen sei, die den Namen für ihre persönlichen Interessen mißbrauchten. Sarpedon begann, unter immer intensiveren Träumen zu leiden, in denen er all seine Siege im Namen des Imperiums noch einmal erlebte, und in denen ihm seine Taten und das Blutvergießen sinnlos und hohl vorkamen. Gleichzeitig entwickelten einige seiner Ordensbrüder erste Anzeichen von Mutationen, die sie jedoch als Segnungen des Imperators interpretierten.

Genau diese Ansichten schleuderte Sarpedon auch Interrogator K'Shuk entgegen, der ihn an Bord seines Raumschiffs Unendliche Gerechtigkeit aufsuchte. Die Abordnung der Inquisition teilte dem Scriptor im Auftrag von Lordinquisitor Tsouras vom Ordo Haereticus mit, daß er und der Orden der Soul Drinkers des Verrats, der Rebellion, der Ketzerei und des Mordes an Dienern des Imperators angeklagt wären. Die Mitglieder des Ordens sollten sich entwaffnen lassen, einer Untersuchung der Inquisition unterziehen und auf ihr Urteil warten. Sarpedon sprach der Inquisition jedoch das Recht ab, die Space Marines zu verurteilen, und erklärte, er sage sich von dem korrupten Imperium los. Anschließend tötete er den Interrogator, der ihn mit einem Suspensorschwert hinzurichten versuchte, mit seinem Psistab. Als Inquisitor Tsouras daraufhin den kompletten Orden Excommunicate Haereticus erklärt, und das Asteroidenfeld mittels Gravitationssprengköpfen zerstört, um die Schiffe der Soul Drinkers ihrer Deckung zu berauben und sie anschließend vernichten zu können öffnet sich eine lange geschlossene Warproute. Eine überlegene Flotte der Soul Drinkers erschien, und eskortiert die Schiffe unter Sarpedons Kommando zur Ordensfestung, wo der Ordensmeister persönlich über die Abtrünnigen richten wollte, statt sie der Inquisition zu überlassen, die ihre Auslieferung forderte.

Aufstieg zum Ordensmeister

Während einer Audienz in der Ordensfestung bei der Hauptflotte des Ordens warf der bisherige Ordensmeister Lord Gorgoleon Sarpedon seine Verfehlungen vor. Er erklärte ihn zum Abtrünnigen und Verräter, und kündigte ihm an, ihn im rituellen Zweikampf in der Ordenskapelle persönlich zu richten. Nach seiner - in den Augen seines Vorgesetzten unvermeidlichen - Niederlage würden alle Soul Drinkers exekutiert werden, die mit Sarpedon zu Abtrünnigen geworden waren. Im folgenden Duell, bei dem Sarpedon mit seinem Psistab gegen den mit einer Energiefaust bewaffneten Ordensmeister kämpfte, besiegte der Scriptor den bisherigen Ordensmeister im rituellen Zweikampf, wobei er - von seinem Kontrahenten schwer verletzt - im Verlauf des Kampfes eine unübersehbare Mutation entwickelte: acht chitingepanzerte Spinnenbeine, die er jedoch als Geschenk des Imperators interpretierte. Der Ordensmeister schleuderte Sarpedon durch ein riesiges Buntglasfenster der Kapelle, doch Sarpedon bezwang ihn geistig mittels seines Psi-Talents The Hell. Anschließend tötete er Lord Gorgoleon und wurde damit selbst neuer Ordensmeister. In der Folge kam es zum gewaltsamen Bruderkampf innerhalb des Ordens, als insbesondere die Neophyten und ein Teil der jüngeren Space Marines sich gegen den Machtanspruch Sarpedons wandten, während sich ihm ein Großteil der Veteranen des Ordens ohne zu zögern anschloss. Durch den internen Kampf, bei dem alle, die sich gegen Sarpedon wandten und ihn als Mutanten schmähten, getötet wurden, schrumpfte die Zahl der Soul Drinkers drastisch auf knapp zwei Drittel der ursprünglichen Stärke. Außerdem verloren sie mehrere Schiffe, ehe sie mit dem Rest der Ordensflotte aufbrachen, um sich der Verfolgung durch das in ihren Augen korrupte und auf einer Lüge aufgebaute Imperium zu entziehen.

Brokenback

siehe Brokenback

Verzweifelter Kampf & Bittere Erkenntniss

Er vernichtete den Dämonenprinzen Ve'Meth auf einer namenlosen Dämonenwelt, nach dem er und seine Space Marines nach der Landung auf dem Planeten den planetaren Ozean mit alten Schiffen überquert hatten, die sie mit den Triebwerken ihrer Thunderhawks aufrüsteten. Ehe er den Sieg über sein Ziel auf der verseuchten Wasserwelt errang, lieferten sich die Soul Drinkers eine Seeschlacht mit dämonischen Schiffen und Seeungeheuern. Nach ihrer Landung auf dem Atoll, das die Festung des Dämons beherbergte, musste er sich mit seinen Legionskameraden durch dessen Sklaven, Kultisten, Tiermenschen und Seuchenmarines kämpfen, Ve'Meths persönlichen Champion Gelentius Vorp erschlagen und schließlich Ve'Meths 700 bis 900 Wirtskörper systematisch exekutieren. Anschließend erhielt er im Orbit der Welt überraschend Besuch von dem Dämonenprinzen Abraxes, der ihm offenbahrte, dass er, Yser und der ganze Orden der Soul Drinkers in Wahrheit nicht dem Imperator in Gestalt des Schicksalsarchitekten gedient hatten, sondern ihm und Tzeentch. Der dämonische Abgesandte überreichte Sarpedon den Soulspear, und forderte ihn auf, sich offen für Tzeentch zu entscheiden, da dies die einzige Zukunft des exkommunizierten Ordens sei. Sarpedon lehnte mit den Worten "Dieser Orden gehört niemanden!" ab, tötete den Dämon mit dem Soulspear und überlebte, wenn auch erheblich verletzt. In der Folge wollte er den dezimierten Orden durch Rekrutierung wieder neu aufbauen und - ohne das Imperium das ihn und die Soul Drinkers ausgestoßen hatte - weiter für die Ideen und Pläne Rogal Dorns und des Imperators und gegen das Chaos kämpfen.

Spätere Erkenntnisse & Erfolge

Nach dem Sieg über Abraxes suchten die Soul Drinkers nach einer Möglichkeit, ihre Mutationen zu heilen oder doch wenigstens zum Stillstand zu bringen, die sich immer weiter ausbreiteten und drohten, die komplette Gensaat der Soul Drinkers zu zerstören. Sie wurden dabei von Inquisitor Thaddeus verfolgt,welcher nach Inquisitor Tsouras Scheitern damit beauftragt wurde die Soul Drinkers und vor allem Sarpedon zu finden und zu vernichten.Bei ihrer Suche nach einer Heilung mussten die Soul Drinkers die größte existierende Sternkarte gewaltsam dazu benutzen verschiedene Standorte von Forschungseinrichtungen mit dem Augenmerk auf Mutationen zu finden. Sie filterten dabei den Mond Stratix Luminae als einzigen wertvollen Zielort heraus. Bevor sie sich zu diesem Mond aufmachten, entführten sie zuerst noch eine Techpriesterin die ihnen bei den Sicherheitsvorkehrungen der Forschungseinrichtung behilflich sein sollte. Mit ihrer Hilfe gelangten sie in die, von den Soul Drinkers selbst vor Jahren gegen Eldar verteidigte, Einrichtung des Adeptus Mechanicus. Inquisitor Thaddeus folgte ihnen. Dabei half ihm ein totgeglaubter Soul Drinker mit Namen Michairas, der damals von Ordensmeister Sarpedon persönlich in den Weltraum gestoßen worden war. Den Soul Drinkers unter Sarpedon gelang es, das Forschungsprojekt zu finden und alle Daten darüber aufzusammeln, während Chaos- und Imperiums Truppen sie belagerten. Während der Schlacht stellten sich Inquisitor Thaddeus und Michairas Sarpedon entgegen und griffen ihn überraschend an um ihn zu töten.Sarpedon jedoch tötete Michairas.Bevor Sarpedon sich dem Inquisitor widmen konnte griff Teturact,der Anführer der Chaos Truppen, in die Schlacht ein weil er aus Sarpedon einen seiner, ihm loyalen, Hexer machen wollte. Sarpedon weigerte sich ihm zu folgen und konnte mithilfe von Thaddeus Ablenkung knapp dem eigenen Tod entkommen und Teturact oder zumindest seinen Körper vernichten. Daraufhin flohen die Soul Drinkers mit ihren Xenos-Beuteschiffen. Sie kehrten auf ihren Space Hulk zurück, und konnten dort die Informationen des Forschungsprojekts nutzen um ihre Gensaat zu reinigen, aber schon vorhandene Mutationen konnten nicht geheilt werden. Sie suchten sich von entlegenen Planeten die tapfersten Krieger und pflanzten ihnen ihre Gensaat ein.

Quellen