Servoschädel.jpg

ALERT Lexicanum is improving!

For the next several days Lexicanum will be upgrading to become more friendly on mobile devices. There may some very short periods of downtime, and article updates will not be available during this period.We will be back to normal shortly.

Quixos

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schreib- u. Leseservitoren mit Schädel.jpg Achtung Adept des LEXICANUM!

Die in diesem Artikel wiedergegebenen
Informationen müssen noch mittels
Fußnoten den jeweiligen Quellen
zugeordnet werden.
Hilf mit, indem Du kontrollierst und
Quellen zuordnest und einträgst.


Quixos war ein Inquisitor des Ordo Malleus. Er lässt sich den Rekongregatoren und den Xanthiten zuordnen.

Allgemeines

Quixos

Quixos zählte zu seinen Lebzeiten als einer der fähigsten und eifrigsten Inquisitoren. Bis zum Zeitpunkt seines Verhängnisses hatte er bereits über 1800 Mutanten, Häretiker und Außerirdische aufgespürt und der Gnade des Imperators überantwortet. Quelle?

Nachdem er durch das Chaos korrumpiert worden war, war Quixos ein extrem schneller Kämpfer. Er war so schnell, dass man ihn kaum sah.3b K.22

Geschichte

Das Verhängnis

Während der Ausübung seiner Pflicht kam es jedoch zu einem schweren Unfall. Während seines Sieges über einen Dämon auf Lackan XV wurde Quixos verwundet und ein Bruchstück der Klaue des Dämonen blieb in seinem Herzen stecken. Zu seinem Schrecken musste Quixos feststellen, daß es ihn töten würde, wenn er den Splitter entfernen würde.4

Kurz darauf stellte er aber fest, daß ihm der Splitter als Verbindung zum Warp diente und seine psionischen Fähigkeiten extrem steigerte. Allerdings korrumpierte der Splitter auch langsam seinen Körper und ließ ihn mutieren.4

Quixos als Radikaler

Fasziniert von den Möglichkeiten begann Quixos weitere Forschungen, wobei er sich immer weiter in häretische Gebiete des Wissens wagte. Mit der Zeit kam Quixos die Erkenntnis, dass das Chaos nicht absolut böse sei, sondern zum Guten genutzt werden könne. Um seine Forschungen fortzusetzen, ließ er sich mit dem Mystischen Pfad ein, einer Geheimorganisation aus Händlern, die Chaos-Artefakte nutzte, um ihren Einfluß zu erhöhen. Quixos spielte dem Bund diverse Gegenstände in die Hände, an denen sie ihre Experimente durchführen konnten. Einer dieser Gegenstände sollte sein Verderben besiegeln.Quelle?

Entdeckung

Inquisitor Helgrund befand sich seit seiner Ernennung auf der Suche nach dem Malus Codicium, einem Buch mit diversen Texten über den Warp und seine Gefahren. Während seiner Suche kam er dem Mystischen Pfad auf die Spur. Er drang in ihren Schrein ein und was er dort sah, ließ ihn schaudern. Die Mitglieder den Bundes bedienten sich ungeniert verderbten Artefakten, unter ihnen befanden sich Mutanten und Wesen halb Mensch halb Dämon.
Helgrund kämpfte sich mit einigen Redemptionisten und einem Arco-Flagellanten bis zum Herzen des Heiligtums. Was er dort fand, war bei weitem die größte Überraschung. Im Herzen eines Schreins voller Häretiker und Mutanten befand sich ein Inquisitor, Quixos. Sein Körper war aufs tiefste korrumpiert und offenbar galt das gleiche für seinen Geist.Quelle?

Die Jahre der Forschung hatten für Quixos reiche Früchte getragen in Form zweier Besessener. Einer dieser war der Dämon Cherubael, der andere war Prophaniti. Außerdem gelang ihm die Erzeugung von Seelenwächtern. All seine Ergebnisse hatte er dazu benutzt, um Ketzer und Mutanten zu vernichten. In Helgrund sah er nur einen jungen Wilden, der die Größe der Aufgabe noch nicht erfasste. Nach einem wilden Kampf, in dem Helgrund einen Energiehammer und Quixos ein Schwert mit der Macht eines gebannten Dämonen schwang, unterlag Helgrund und wurde von der dämonischen Macht von Quixos´ Schwert verzehrt.Quelle?

Etwa 100 Jahre später, im Jahre 239.M41 kam Inquisitor Hetris Lugenbrau hinter die Machenschaften von Quixos, und bahnte sich einen Weg in sein Versteck auf Maginor. Der Vorgang wurde von einem Servitor aufgezeichnet. Die Aufnahme zeigt die Erstürmung von Quixos' Versteck und den Zweikampf zwischen den beiden Inquisitoren. Lugenbrau führte seinen Energiehammer gegen Quixos, und das Duell war so rasant, dass die Aufnahmen keine genauen Bilder zeigte, nur Schemen. Letztlich unterlag Lugenbrau jedoch und wurde, wie Helgrund, von Kharnagar, dem Schwert Quixos', verzehrt, und sein Gefolge vernichtet.Quelle?

Das Ende von Quixos

Weitere hundert Jahre setzte Quixos seine Forschungen fort. Seine Ergebnisse nutzte er gegen die Feinde des Imperiums, gegen Orks, Dämonen und auch zahllose Kulte und Zirkel, die er mit der Macht des Chaos und im Namen des Imperators zerschmetterte. Schließlich aber kam man ihm erneut auf die Schliche und er wurde 343.M41 von Gregor Eisenhorn Excommunicate Haereticus sowie Extremis Diabolus erklärt. Ein Zirkel von puritanischen Inquisitoren unter der Führung von Inquisitor Eisenhorn jagte ihn und drei Jahre später (343.M41) wurde Quixos schließlich vernichtet.4
Dabei wurde Quixos' letztes großes Vorhaben durchkreuzt, nämlich den Warp beruhigende Pylone von dem Typ wie sie auch auf Cadia existieren, zusammen mit übermächtigen Alpha- und Alpha-Plus-Psionikern dazu zu benutzen, den Warp selbst anzugreifen und das Auge des Schreckens zu zerstören. 3b K.23; 4

Anm.: im Codex Dämonenjäger wird das Jahr 345 genannt, die Erzählung dort ist jedoch eine Kurzfassung der Eisenhorn-Trilogie und somit einfach ein Fehler.

Quellen