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Netz der Tausend Tore

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Das Netz der Tausend Tore ist ein gewaltiges System von Tunneln durch den Warp.

Allgemeines

Portal des Netzes der Tausend Tore

Laut einer Quelle konstruierten die Eldar das Netz der Tausend Tore 7, laut einer anderen Quelle waren es die Mentoren der Eldar, Die Alten10 K.10.

Das Netz der Tausend Tore ist ein gewaltiges Labyrinth.10 K.10 Es ist ein System von Tunneln, die im Warp liegen, aber von ihm getrennt.7 Das Netz der Tausend Tore ist normalerweise vom Warp aus nicht aufspürbar.11 K.10 Magnus konnte es jedoch aufspüren.11 K.25 Ihm gelang es auch, mit einem extrem mächtigen Zauber einen Bresche in einen Tunnel zu schlagen und so vom Warp aus in das Netz der Tausend Tore einzudringen.11 K.25
Das Netz der Tausend Tore besitzt mehrere Milliarden Eingänge. Sie sind nur sehr schwer aufzuspüren. Die Eingänge können viele verschiedene Gestalten haben: Es kann sich um ein kleines Tor aus Phantomkristall handeln oder um einen Schatten, der im All schwebt, oder der Eingang kann völlig unsichtbar sein. Manche Eingänge sind für kurze Passagen gedacht, die einfach auf die andere Seite eines Planeten führen, andere Eingänge sind groß genug, um eine ganze Flotte aufzunehmen.10 K.10 Manche Portale enden im Weltraum. Dort sehen sie beispielsweise aus wie ein Sternbild, das ein Symbol aus der Mythologie der Eldar darstellt. Diese Portale sind schwer zu entdecken, selbst für Eldar, und richtiggehend scheu. Es erfordert großes psionisches Einfühlungsvermögen des Runenpropheten, um sie exakt zu lokalisieren.9

Manche Eingänge vom Realraum aus sind in goldenes Licht getaucht.9 Die Tunnel, die die Eldar benutzen, sind innen bernsteinfarben.9 Die Tunnel, die im Wirbel des Chaos liegen, sind von einem erstickenden, beunruhigenden Schwarz.10 K.10

Während des Falls der Eldar wurde der Großteil des Netzes beschädigt oder zerstört. Ohne Wartungsarbeiten versagten die psionischen Abschirmungen nach und nach und das Chaos konnte eindringen. Den Eldar blieb keine andere Wahl, als alle unsicheren Bereiche des Netzes zu versiegeln und viele Portale wurden mit starken Schutzrunen dauerhaft verschlossen. Nichtsdestotrotz existiert immer noch ein Teil des Netzes der Tausend Tore, das auch von den Eldar benutzt wird, beispielsweise als Verbindung zwischen ihren Weltenschiffen.7
Viele der Pfade im jetzigen Gebiet des Wirbel des Chaos wurden bei der Geburt Slaaneshs zerstört. Die Diener des Chaos dort benutzen noch manche Passagen, aber nur sehr selten: Die meisten Passagen sind mit Dämonen überflutet und manche Passagen führen einfach an Orte, die für die Eldar vor dem Fall wichtig waren, aber heutzutage bedeutungslos sind. Obendrein sind nur sehr wenige Eingänge bekannt und Karten mit Eingängen sind im Wirbel des Chaos extrem wertvoll.10 K.10
Die Geburt Slaaneshs, die partielle Zerstörung des Netzes der Tausend Tore, hatte jedoch noch weit schwerwiegendere Konsequenzen: Laut dem Dämon Gyre gibt es Abschnitte des Netzes, in denen Wesen leben, die "aus anderen Reichen und Realitäten ausgebrochen sind". Wesen, vor denen selbst Dämonen Angst haben... Gyre sagte, in jenen Abschnitten lauere der Tod.10 K.10

Warpportal für Raumschiffe12

Es stellt die "stabilen" Wege durch den Warp dar, wobei der Begriff stabil nicht falsch verstanden werden darf: auch hier finden ständig Veränderungen statt. Das Netzwerk ist vom Warp aus nicht zugänglich, so dass die Chaosmächte zahllose Versuche unternommen haben, Welten mit einem Tor durch einen Warpdurchburch unter Kontrolle zu bekommen. Der bekannteste Versuch ist der auf der Exoditenwelt Haran. Aber Eldrad Ulthran sah den Angriff voraus und die Eldar konnten ihn abwehren, wenn auch zu einem schrecklichen Preis. Während des Sturm des Chaos versuchten die Thousand Sons unter Führung ihres Zauberers Ahriman in das Netz einzudringen. Es gelang ihnen auch und die Verwüstung, die sie dort anrichteten,vermögen wohl nur die Eldar zu erkennen. Nichtsdestotrotz wurden sie schließlich vertrieben und die Tore, die von ihnen benutzt wurden, zerstört.Quelle?

Während des Kriegs im Himmel gelang es auch den Necrons in das Netz der Tausend Tore zu gelangen durch die Verwendung sogenannter Dolmentore. Doch diese Zugänge sind sehr instabil und das Netz scheint auf eine fast lebendige Weise darauf zu reagieren: es erkennt an welcher Stelle ein Durchgang geschaffen wurde und riegelt daraufhin den gesamten Abschnitt systematisch ab. Necrons, die solche Dolmentore verwenden, sind also gezwungen möglichst schnell zu agieren, da sie sonst im Netz der Tausend Tore gefangen sind.8

Die Eldar verwenden das Netz für Reisen zwischen ihren Weltenschiffen und Exoditenplaneten. Manchmal greifen aber auch die Dark Eldar durch ein Tor an. Allerdings wissen die Runenpropheten oft vorher von solch einem Angriff und versiegeln das entsprechende Tor vorsorglich.Quelle?

Die Stadt Commorragh befindet sich im Netz der Tausend Tore.10 K.10 Auch die legendäre Schwarze Bibliothek befindet sich an einem geheimen Ort im Netz der Tausend Tore.Quelle?

Vermutlich bereits während des Weltenbrandes begann der Imperator mit Überlegungen, wie er die Menschheit unabhängig von Psionikern machen könnte, um das zu Erreichen, was im Großen Kreuzzug als Imperiale Wahrheit bekannt werden sollte. Die größten Schwierigkeiten lagen in der Notwendigkeit von Navigatoren für interstellare Reisen.13 K.15 Er überlegte sich hierbei eine Lösung mit Toren, die zwischen sich ein Wegenetze in den Fundamenten des Warp aufspannen sollten, ohne sich gleichzeitig dessen Gefahren auszusetzen.13 K.20, K.22 Grundlage war das Netz der Tausend Tore, dass um Tunnelstücke ergänzt wurde, die von Menschenhand geschaffen und gegen das Chaos abgeschirmt wurden.13 K.26 Eine Gruppe oder Flotte sollte in einem Menschentor in das Netzwerk einfliegen. Der Psioniker, der dort das Tor kontrollierte, sollte eine Verbindung zu seinem Gegenpart am Zieltor herstellen und beide würden der Gruppe dann den Weg durch das verwinkelte Netzwerk weisen. Wer der Austritt aus einem Menschentor nicht möglich, konnte stattdessen ein Eldartor genutzt werden.13 K.26
(siehe auch: Imperial Webway Project)

Quellen