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Lion El'Jonson

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Lion El'Jonson

Lion El'Jonson ist der Primarch der Dark Angels.

Allgemeines

Lion El'Jonson war ein strategisches Genie. Er besaß ein überragendes Talent dafür, Kräfteverhältnisse in Konflikten zu beurteilen und so den zukünftigen Verlauf eines Krieges vorherzusagen. Er galt zusammen mit Horus als einer der beiden besten Generäle des Imperiums.8 K.1 Er war kein guter Diplomat, sondern eher ein Denker und Gelehrter. Trotz seines überragenden Intellekts und obwohl er das Verhalten eines Gegners auf dem Schlachtfeld mit geradezu unheimlicher Genauigkeit vorhersagen konnte, hatte er Probleme, den Charakter anderer Menschen einzuschätzen. Die Einigung Calibans wird ihm fälschlicherweise angerechnet: Ohne das Charisma und die Überzeugungskunst Luthers hätte das nicht funktioniert.8 K.11

Ihm missfiel, dass die Dark Angels eine Geschichte vor ihm hatten, da dies eine Spaltung seiner Legion implizierte. Er mochte es nicht, wenn seine Dark Angels ihm von Ereignissen aus dieser Zeit erzählten.6 K.21

Er war ein exzellenter Stimmenimitator und hatte eine wunderschöne Singstimme.6 K.9 Obwohl er kein Psioniker war, konnte er gewisse unsichtbare psionische Phänomene wahrnehmen und quasi sehen.6 K.23

Lion El'Jonson war mit Horus' Ernennung zum Kriegsmeister nicht einverstanden. Er war der Meinung, ihm hätte diese Ehre gebührt. 7 K10

Für ihn reichte keiner seiner Brüder an die Größe des Imperators heran, kurz nach dem Beginn des Bruderkrieges sprach er folgendes:

"There is only the Emperor, none is worthy of inheriting that mantle. I will ensure the Legiones Astartes destroy themselves before another matches the power upon Terra. That is true. Faced with the prospect of mutual annihilation, my brothers may come to terms. Horus will be forced to acknowledge the Emperor again, and Guilliman and the others will not usurp their true master." 10

(Freie Übersetzung: "Es gibt nur den Imperator, niemand ist es wert seinen Mantel zu erben. Ich werde sicherstellen das sich die Legionen selbst vernichten, bevor ein Anderer die Stärke Terras erreicht. Das ist wahr. Angesichts der gegenseitigen Vernichtung werden meine Brüder ein Einsehen haben. Horus wird gezwungen sein den Imperator wieder anzuerkennen, und Guillaume und die Anderen werden sich ihrem wahren Meister gegenüber nicht mehr anmaßend verhalten."')

Aussehen und Ausrüstung

Lion El'Jonson hatte lange, blonde Haare und grüne Augen. Seine Haut war sehr blass.8 K1 Er war knapp unter drei Meter groß und perfekt proportioniert, muskulös aber schlank.6 K.16 Normalerweise trug er ein weißes Chorhemd (engl. surplice) und einen golden Gürtel. Im Kampf trug er jedoch eine Servorüstung, die ihn der Imperator selbst überreicht hatte. Deren Panzerplatten waren mit goldenen Ornamenten verziert, die Szenen von Jonsons Leben auf Caliban zeigten, z. B. zeigte das Ornament auf seiner Brust einen jungen Jonson, wie dieser mit einem Calibanite Lion kämpft.8 K1

Als Waffe trug er das Schwert des Löwen, das auf Terra geschmiedet worden war.8 K1

Geschichte

Von den dunklen Göttern im Säuglingsalter seines Vaters geraubt, sollte die Inkubatorkapsel des jungen Löwen ihren Weg auf die wunderschöne, aber lebensgefährliche Welt Caliban finden.

Caliban

Caliban war eine Welt voller mystischer Wälder, welche sich über den gesamten Planeten erstreckten. Inmitten dieser Wälder lebten schreckliche Bestien, welche die spärliche Anzahl der in ein feudales System zurückgefallenden Nachfahren der einstigen Kolonisten Terras zwang, Zuflucht in den weit ausgedehnten, steinernen Festen zu suchen und einen tagtäglichen Überlebenskampf zu führen - auf einer Welt, welche am nördlichen Rand der verbotenen Zone lag und zu den gefährlichsten Todeswelten der Galaxis zählte. Durch Warpstürme seit vielen Jahrtausenden isoliert, war die Erinnerung an das ferne Terra zu einer blossen Legende geworden, die man den Kleinkindern nur noch selten zu erzählen pflegte.
Einzig die feudale Ritterkaste, welche in etliche unterschiedliche Orden aufgeteilt und untereinander oftmals zerstritten war, war in der Lage, den vom Chaos korrumpierten Bestien der Wälder entgegen zu treten. Doch auch sie wagten sich immer seltener inmitten der tiefen, dunklen Herrschaftsgebiete der Ungeheuer.
Inmitten der tiefsten Stelle eines solchen Waldes, fernab jedes menschlichen Wesens, schlug die Inkubationskapsel Jonsons ein. Es sollte für immer unklar bleiben, wie der junge Primarch auch nur die ersten Stunden überlebte, doch er tat es und gedieh inmitten des Schreckens binnen einer Dekade zu einem starken und mutigen jungen Mann.

Der Orden

Die ersten menschlichen Laute, die er je vernehmen sollte, waren die eines Stosstrupps desjenigen Ritterordens, der sich einfach nur als der Orden bezeichnet. Voller Panik griffen die Ritter bei seinem Anblick zu den Waffen, überzeugt davon, dass es nur um ein Monster handeln konnte, welches ihnen so tief im Wald begegnen konnte, gewillt dieses zu vernichten. Doch einer der Ritter mit dem Namen Luthor erkannte die menschliche Intelligenz in den Augen des Mannes, den sie später Lion El'Jonson nennen würden - "Der Löwe, Sohn des Waldes".Quelle?

Für Jonson und Luthor sollte dies der Moment sein, der ihr Leben für immer veränderte. Luthors Zukunft als der wohl grösste Ritter Calibans seit ungezählten Jahrhunderten wäre ihm gewiss gewesen, denn keiner war mutiger als er, keiner hatte mehr erschlagende Monster aufzuweisen gehabt - keiner bis auf den Mann, den er im Wald fand und der später sein bester Freund und schlimmster Rivale werden sollte.Quelle?

Jonson erlernte schnell die menschliche Sprache, auch wenn er sich ihrer auch später nur äußerst spärlich und zurückhaltend bedienen sollte.Quelle? Tatsächlich sprach er die ersten Monate kein Wort. Auch später galt er als kalt und abgehoben, erwarb sich aber gleichzeitig einen Ruf als Intellektueller und Gelehrter.8 K.11 Eine steile Karriere innerhalb des Ordens folgte ohne jedesgleichen. Bald wurde er zu einem unerklärlichen Artefakt unter den Rittern und verwies seinen besten Freund Luthor stets auf den zweiten Platz.Quelle?

Der Kreuzzug gegen die Bestien

Er war zu dieser Zeit selbst noch nicht Anführer des Ordens, als er das scheinbar Unmögliche beschloss: alle Bestien der Wälder gnadenlos aufzuspüren und niederzustrecken.
Dies war etwas vollkommen Undenkbares für selbst die tapfersten Ritter Calibans gewesen, doch Jonson setzte dieses Vorhaben zusammen mit Luthor und dem Orden in die Tat um und schon bald schlossen sich ihm viele andere der Ritterorden an - bis eines Tages tatsächlich das Allerletzte der Monster fiel. Vollends ungläubig über diese zuerst unwirklich scheinende Utopie gedieh Caliban wie nie zuvor und Jonson wurde als der grösste Held in der Geschichte Calibans gefeiert und nahm den Platz des alten Großmeister des Ordens sein.
Doch nicht alle der alten Ritter waren mit diesem Ergebnis zufrieden. Welche Heldentaten sollte ein junger Aspirant von nun an vollbringen, um in den Ritterstand erhoben zu werden? Es kam zu Intrigen, von denen einige gar das Ziel haben sollten, den Löwen zu töten.
Auch Luthor verspürte erneut die Geißel des Neids wie nie zuvor. Er rang sie nieder und ehrte seinen Freund, doch die dunklen Götter witterten zum ersten mal ihre Chance. Noch mussten sie allerdings warten.

Die Ankunft des Imperators

Während all dieser Zeit war der Große Kreuzzug bereits in vollem Gange, in dessen Verlauf Expeditionsflotten auch Caliban erreichten, welche dem Imperator von den Geschichten des Helden auf Caliban berichteten. Schon zuvor hatte Jonson Visionen seines Vaters in seinen Träumen gehabt. Vater und Sohn wurden vereint. Der Imperator übertrug Jonson sofort das Kommando über seine erste Legion, die von Jonson Dark Angels, nach einer calibanischen Legende, getauft wurde. Die besten Aspiranten des Ordens wurden in die Legion eingefügt. Für viele der älteren Ritter und auch Luthor war es zu spät die Verwandlung zu einem Astartes durchführen zu können und so wurden sie mit anderer Technologie zu Kriegern übermenschlicher Stärke aufgewertet - wenn sie auch nie an das Original heranreichen sollten.

Der Große Kreuzzug

Im Laufe des Großen Kreuzzuges sollte sich Jonson unter seinen Brüdern mit herausragender taktischer Kompetenz und einer beeindruckenden Erfolgsbilanz hervortun und einzig von Horus, welcher Dekaden mehr an Erfahrung vorzubringen hatte, übertroffen werden.
Während all dieser Zeit blieb Luthor das, was er immer war: Jonsons rechte Hand, sein Stellvertreter und engster Vertrauter, doch er musste schnell erkennen, dass er den Captains der Dark Angels Legion, welche zumeist Terraner waren und seit Dekaden im Großen Kreuzzug kämpften, nicht ebenbürtig war. So kam es nach einigen Jahren dazu, dass Jonson Luthor sowie andere der alten Ritter des Ordens während des Kreuzzuges nach Caliban zurückschickte, um auf dieses aufzupassen und es vor etwaigen Gefahren zu verteidigen.
Jahre vergingen und die Heldengesänge über die glorreiche Dark Angels-Legion und die ihres Primarchen prasselten nur so auf Caliban herein, während Luthors Psyche von Missgunst zerfressen wurde. Dieser war nicht länger der getreue Freund des Löwen - in seinem Herzen hatte sich schon lange ein Geschwür aus abgrundtiefem Neid und Hass gebildet. Während sein ehemals bester Freund ruhmreich die Galaxis eroberte, war es ihm bestimmt auf einer nun unbedeutenden Welt seinen Lebensabend zu verbringen.
Doch auch Jonson hatte schwer darunter zu leiden, dass sein Vater - nachdem er sich persönlich aus der Leitung des Großen Kreuzzuges zurückzog - nicht ihm den Titel des Kriegsherrn übertrug, sondern Horus.
Unter all seinen Brüdern, die Jonson kennenlernte, war es Leman Russ, mit dem er sich am wenigsten verstand. Russ war egomanisch hitzköpfig - fast im kompletten Gegensatz zu Jonson, der stets taktisch reserviert war.

Der Löwe und der Wolf

Während der Belagerung von Duraths Festung auf Dulan spitzte sich der Zwist zwischen Jonson und Leman Russ immer weiter zu. Beide wollten den Ketzer persönlich töten, und als Durath verkündete, Russ sei der Schoßhund des Imperators und dass er ihn an seinen Lieblingsgrox verfüttern würde, schwor Russ, dass er den Ketzer für diese Beleidigung persönlich den Kopf von den Schultern schlagen würde. Er verlangte von Jonson und seiner Legion, beiseite zu treten damit er einen Sturmangriff beginnen konnte, doch Jonson hatte nach tagelanger und mühevoller Arbeit die Schwachstellen der Festung ausgemacht und einen minutiösen Angriffsplan verfasst und er dachte nicht daran, sich seine Arbeit von einem "hitzköpfigen Barbaren" ruinieren zu lassen. Russ ignorierte ihn und begann den Sturmangriff. Während die Dark Angels mit erstaunlich geringen Verlusten die Verteidigung durchbrachen, war Russ in den Nahkämpfen am Fuß der Wälle gefangen und konnte nur zusehen, wie Jonson Durath erschlug. Nach dem Ende der Schlacht stürmte Russ zu Jonson und versetzte ihm einen Hieb gegen den Kopf, woraufhin die beiden Primarchen einen Tag und eine Nacht lang miteinander rangen, unfähig den jeweils anderen zu überwältigen. Schließlich ließen sie von einander ab und Russ, der die Absurdität seines Verhalten erkannte, begann zu lachen, während Jonson schwieg. Er betrachtete Russ' ersten Schlag als hinterhältig und schlug ihn bewusstlos. Als Russ erwachte, waren die Dark Angels bereits aufgebrochen, um sich dem Alisor-Feldzug anzuschließen. An jenem Tag schwor Russ diesen Fleck auf seiner Ehre zu tilgen, und bis zu heutigen Tag wählen die Dark Angels und die Space Wolves, wann immer sie auf einander treffen, Champions, die das Duell erneut austragen um die Ehre der Orden zu wahren.

Der Bruderkrieg

Die Dark Angels kämpften im Thramas-Sektor gegen die Night Lords. Die Legion von Konrad Curze zog den Kampf für zweieinhalb Jahre in die Länge, in dem sie der I. Legion keine Möglichkeit bot, eine Entscheidungsschlacht zu führen.10 K.1 Mithilfe der Tuchulcha-Maschine gelang es den Dark Angels das Blatt zu wenden, denn Lion El'Jonson konnte nun seine ganze Flotte in einer massierten Gruppe durch den Warp bewegen. Er brachte den Night Lords nun Niederlage über Niederlage bei und er verletzte Konrad Curze bei einem Zweikampf schwer.11 K.1 Während des nächsten Überfalls der Dark Angels befahl Jago Sevatarion, der den temporären Befehl über die Night Lords übernommen hatte, den einzelnen Flotten zu fliehen und mit ihren unabhängigen Feldzügen zu beginnen.11 K.7 Sevatarion, Curze, die Atramentar und 700 weitere Night Lords versuchten währenddessen die Invincible Reason zu entern. Einige gerieten in Gefangenschaft, Curze jagte in den einsamen Gängen des Raumschiffes und der Rest der Entermannschaft starb.11 Epilog

Lion El'Jonson führte eine Flotte von 20.000 Space Marines nach Ultramar, um die Loyalität von Roboute Guillaume sicherzustellen.12 K.2 Die Dark Angels erreichten den Planeten und der Löwe bat seinen Bruder um ein Parley.13 K.8 Guillaume versuchte den Löwen für seine Idee des Imperium Secundus zu gewinnen. Da es seit langer Zeit keine Informationen von Terra gegeben hatte, wusste keiner von beiden, ob der Bruderkrieg möglicherweise schon zu Ende und Terra zerstört sein könnte. Um den Gedanken und die Tradition des Imperiums weiterleben zu lassen, sollte aus dem Reich von Ultramar ein zweites Imperium werden. Lion war der Idee nicht abgeneigt, allerdings herrschte zwischen beiden Brüdern Misstrauen und keiner wollte den anderen an der Spitze des neuen Imperiums vertrauen.13 K.9, K.10, K.12
An Bord von Jonsons Flaggschiff erreichte auch Konrad Curze Macragge und zog eine Spur der Zerstörung durch die Hauptstadt. Sein Ziel Roboute Guillaume, Lion El'Jonson und Vulkan zu töten, konnte er nicht erreichen, obwohl es einige Male sehr knapp war. Vulkan galt nach einer Konfrontation mit John Grammaticus allerdings als tot und wurde in eine Preservation Capsule eingebettet.13 K.23
Die Lösung für das Problem zwischen El'Jonson und Guillaume erschien in Person von Sanguinius, der mit seiner gesamten Flotte Macragge erreichte. Seine Brüder legten dem Primarchen ihre Ideen nah und baten ihn darum die Führung des Imperium Secundus anzunehmen. Nur widerstrebend nahm Sanguinius an, befürchtete er doch als Verräter, wie Horus gesehen zu werden. In einer öffentlichen Zeremonie erklärten Lion und Roboute ihren Bruder Sanguinus zum temporären Regenten des Imperium Secundus und vereinbarten mit ihren Legionen sofort nach Terra aufzubrechen, sobald sich die Warprouten ins Segmentum Solar öffnen würden.13 K.24

"He would take the fight to Horus at the forefront of the Legions – the finest augmented warriors dedicated to the most beloved of the primarchs, recruited, organised, trained and armed by the greatest logistician in the galaxy, commanded by its paramount general."
+++ Lion El'Jonsons Vision für das Imperium Secundus +++15 T5K25

Roboute Guillaume, Sanguinius, Lion El'Jonson in der Convincus Cubicularum14 K.9

Im Imperium Secundus nahmen die drei Primarchen Sanguinius, Roboute Guillaume und Lion El'Jonson die Schlüsselpositionen ein. Ersterer war der Imperiale Regent, Zweiterer Regent von Macragge,14 DP sowie Lord Warden15 DP und Dritterer der Lord Protector of Imperium Secundus.14 DP Nach der Inthronisierung von Sanguinus hielten die drei Primarchen Hof in der Convincus Cubicularum, der Chamber of Conquerors, mit deren Namen es einige Unzufriedenheit gab. Trotz dessen, dass Konrad Curze monatelang nicht gesehen wurde, trugen die Primarchen alle Rüstung. Guillaume und El'Jonson saßen links beziehungsweise rechts von Sanguinius, mit seinem etwas verzierteren Thron, zur Unterstreichung seines Führungsanspruches.14 K.9

Vulkans Leichnam verschwand und Artellus Numeon forderte im Angesicht der drei Primarchen eine sofortige Suche. Guillaume gab die Suche durch die Invictus bekannt, wofür der Pyre Captain nur Spott übrig hatte, hatte diese seinen Genvater doch verloren. Im Gespräch erkannte der Herr der XIII. Legion, dass er vorgeprescht war und überließ Sanguinius die weitere Gesprächsführung. Numeon erhielt die Erlaubnis für eine Beteiligung der Salamanders an der Suche, doch forderte er zudem eine Bestrafung derjenigen, die erklärt hatten Vulkan sei tot, sollte man ihn lebendig auffinden. Dies war ein direkter Angriff auf den Primarch der Ultramarines, der eben jenes dargelegt hatte. Dies zauberte ein kaum wahrnehmbares Lächeln auf Lion El'Jonsons Lippen und Sanguinius versprach Numeon Wiedergutmachung.14 K.9 Vulkans Leichnam konnte wiedergefunden werden, doch wie er zu den Totenfeldern für die Gefallenen des Bruderkrieges gelangt war, blieb ein Rätsel.14 K.15 Lion El'Jonson suchte Numeon auf. Es ging ihn um die Klärung, ob die Absicht zum Verlassen von Macragge einzig der Bestattung Vulkans auf Nocturne geschuldet sei, oder ob die drei Primarchen Terra zu schnell aufgegeben und das Imperium Secundus ausgerufen hätten. Scheinbar haderte der Primarch der Dark Angels mit der aktuellen politischen Situation.14 K.15 Auch Roboute Guillaume ging auf den Pyre Captain der Salamanders zu und bat ihn Macragge nicht zu verlassen, um weiterhin eine Einheit in den Absichten der Legionen zu symbolisieren. Artellus Numeon verstand dies, verließ aber dennoch mit allen auf Macragge befindlichen Salamanders das Imperium Secundus, mit dem Versuch Vulkans Leichnam nach Nocturne zu bringen.14 K.17

Sanguinius versuchte vom Druck abzuschalten, indem er mit seinen Flügeln Runden über Macragge zog. Sein Bruder Roboute bat ihm dies zu unterlassen, doch es war Sanguinius egal. Auf einem seiner Flüge wurde er von Azkaellon zurück in den Thronraum gerufen. Als er dort ankam, fand er den Anführer seiner Sanguinischen Garde leblos zu Füßen seines Bruders Konrad Curze vor.16 K.22 Night Haunter war gekommen, um zu reden und beide unterhielten sich über ihre Gaben der Zukunftsvisionen. Sie führten auch einen kurzen Kampf, wobei jeder die Bewegung des anderen voraussah und sie ihn zügig wieder beendeten. Auch Sanguinius war wie Curze gekränkt von den Lügen seines Vaters, doch er erkannte die Notwendigkeit dafür an und wollte dem Großen Plan des Imperators für die Menschheit dennoch folgen. Der Primarch der VIII. Legion versuchte, seinem Bruder die Augen zu öffnen, indem er ihn bat seine Hoffnung aufzugeben. Der Tod beider sei vorherbestimmt, der eine durch Horus, der andere durch den Willen des Imperators, doch Sanguinius sei als einziger seiner Brüder fähig die Wahrheit des Universums vor seinem Ende zu erkennen. Der Engel wollte jedoch seine Hoffnung nicht fallen lassen, auch nicht als Night Haunter ihm mit dem Wissen um den Roten Durst konfrontierte. Curze bot seinem Bruder sogar an, ihn niederzustrecken und Sanguinius rannte auf ihn zu, doch im letzten Moment hielt ihn etwas zurück und er schlug nicht zu. Der Engel bot seinem Bruder die Rückkehr an die Seite seiner loyalen Brüder an, doch Konrad wollte kein Mitleid. Curze schnitt Azkaellons Arm ab, damit wurde ein Totmannschalter ausgelöst, der versteckte Bomben zur Explosion brachte und große Teile der Sanguinischen Garde auslöschte, die mittlerweile eingetroffen waren. Dann warf er Azkaellon aus dem Fenster und Sanguinius gelang es gerade noch ihn über den Turmspitzen aufzufangen.16 K.24 Sanguinius hatte durch Curze' Worte den Verdacht, das Terra noch nicht gefallen war.16 K.24 Als es Roboute Guillaume wieder gelungen war, Sotha in Besitz zu nehmen und die dort eingefallenen Night Lords zu vertreiben, nahm er zu Sanguinius Kontakt auf. Sanguinius befahl Roboute unverzüglich zurück nach Macragge. Als dieser zögerte, verwies der Primarch der Blood Angels auf die Befugnisse, die Roboute ihm selbst gegeben hatte und Guillaume gab nach. Zudem sollte der Primarch der Ultramarines Kontakt mit Lion El'Jonson aufnehmen und ihn ebenfalls zurückbefehlen. Dem Löwen sollte auch keine Möglichkeit geboten werden, den Befehl auf irgendeine Weise falsch zu interpretieren.16 K.31
Lion El'Jonson unternahm zu jener Zeit seine vierzehnte Reise in die 500 Welten Ultramars, einer möglichen Spur zu Konrad Curze folgend.15 T1K1 Während er auf Zephath weilte, brach das Licht Sothas ab. Eine Rückkehr nach Macragge war ihm nur mithilfe der Tuchulcha-Maschine möglich, von deren Existenz er seinen Brüdern nichts erzählt hatte.15 T1K5 Nach seiner Rückkehr nach Macragge war der Löwe geschockt von Night Haunters Angriff. Roboute und Lion ergossen sich in gegenseitigen Schuldzuweisungen, bis Sanguinius einschritt. Er offenbarte seinen Brüdern seine Todesvision durch die Hand von Horus, sagte ihnen jedoch auch, dass er nicht wisse, ob dies auf Macragge oder Terra sei. Sein Lord Warden und Lord Protector schworen, dieses Schicksal von ihm abzuwenden.15 T2K9, T2K11

"Insult me again, brother, and theoretically I will punch you in your practical face."
+++ Lion El'Jonson an Roboute Guillaume +++15 T2K11

Es gelang dem Löwen, von Sanguinius die Erlaubnis zu erhalten, den Kriegszustand auszurufen. Anschließend landete er beinahe alle seine Truppen auf Macragge und übernahm das Kommando über alle Sicherheitstruppen, einschließlich der Einheiten der Zerschlagenen Legionen, Ultramarines und Blood Angels. Magna Macragge Civitas wurde abgeriegelt. Der zivile und militärische Flottenverkehr wurde blockiert, reglementiert und durchsucht. Ein Drittel aller Orbitalplattformen wurde auf den Planeten gerichtet. Es wurden Patrouillen, Kontrollstatioen und Bunker errichtet. Der Deathwing übernahm die Leibwache des Imperators. Illyrium wurde komplett abgeriegelt, dort war Curze laut eigener Aussage, vor dem Angriff auf Sanguinius untergekrochen.15 T3K12, T3K16 Die Dark Angels begannen kompanieweise den Vorstoß nach Illyrium und bauten dort weitere Kontrollstationen und nahmen Durchsuchungen vor. Dort trafen sie das erstemal auf Widerstand, mit Sprengfallen, Raketenangriffen und Überfällen auf Kontrollposten. Als schließlich Selbstmordattentäter innerhalb Magna Macragge Civitas aktiv wurden, traf sich das Triumvirat der Primarchen erneut.15 T4K17 Sie beschlossen eine Kursänderung: Die Dark Angels zogen sich aus Illyrium zurück und riegelten die hunderte Quadratkilometer nur ab. Die Befestigungen in Magna Macragge Civitas wurden erhöht. Die versprochene Erleichterung blieb aus, als es zu noch mehr Demonstrationen und Angriffen innerhalb der Stadt kam, da zusätzlich zu den Dissidenten nun auch die normale Bevölkerung gegen die Zustände aufbegehrte.15 T4K21 Das Triumvirat tagte abermals. Lion El'Jonson wollte nun die Erlaubnis, Illyrium mit seinen Millionen Bewohnern durch mehrere Orbitalschläge vollständig zu vernichten. Roboute Guillaume war geschockt, ob dieser Worte und sah sein Lebenswerk und das Imperium Secundus kurz vor der Zerstörung. Er verlangte, diesen Irrsinn zu unterlassen, sonst könnte er das Triumvirat und neue Imperium nicht weiter unterstützen. Eine Aussage, die der Löwe als Drohung aufnahm und abermals konnte nur Sanguinius die Lage beruhigen. Er verbot seinem Lord Protector einen Orbitalschlag, forderte aber endlich die Ergreifung von Curze, mit allen notwendigen Mitteln. Sein Lord Warden war damit immer noch nicht vollständig zufrieden, widersprach aber nicht, um nicht den Eindruck zu erwecken, Sanguinius sei nur seine Marionette.15 T4K21

Lion El'Jonson gegen Night Haunter15 Cover

Der Löwe gab den Auftrag, sich um Illyrium zu kümmern, an Farith Redloss, Voted-Lieutenant des Dreadwing, weiter. Dieser fand kreative Wege das Verbot des Imperator Regis zu umgehen. Anstatt durch einen Orbitalschlag, wurden innerhalb von 23 Tagen zwei Drittel Illyriums durch Artillerieschläge und Phosphex-Angriffe vernichtet. Übrig blieb der Alma Mons, eine Bergfestung mit unterirdischen Höhlen und tausenden Menschen als Bevölkerung. Farith Redloss Vorschlag zur Erstürmung sah vor, in den unteren Randbereichen des Berges normale Legionäre zu stationieren. Die Haupt- und Nebeneingänge sollten mit Artillerie, Phosphex, Rad-Bombs und Deathstorm angegriffen werden, danach sollten sie mit Selbstschussanlagen und Minenfeldern blockiert werden. Der finale Angriff auf das Höhlensystem sollte mit Landungskapseln erfolgen. Diese waren aber nur eine Täuschung, sollten sie doch zur Hälfte von schwerverletzten Brüdern des Dreadwing geflogen werden, vollgepackt mit Rad-Bombs und Deathstorm, sollten sie innerhalb des Berges zur Explosion gebracht werden. Dies sollte auf kreative Weise das Verbot eines Orbitalschlags des Imperators umgehen. Der Löwe stimmte diesem Vorgehen zu, allerdings mit einer Ergänzung, er wollte innerhalb des Höhlensystems eingeschlossen werden, um selber Jagd auf Curze machen zu können.15 T4K23, T4K25, T4K26 Es gelang ihm schließlich Night Haunter zu stellen und im Zweikampf zu besiegen, er tötete ihn jedoch nicht, sondern brachte ihn nach Magna Macragge Civitas.15 T5K25, T5K28 Roboute Guillaume setzte sich durch und so kam es nicht zu einer sofortigen Hinrichtung, sondern zu einer Gerichtsverhandlung gemäß der Gesetze Ultramars. Curze war es gestattet, sich selbst zu verteidigen und er stritt die Vorwürfe nicht ab, stattdessen zeigte er mit dem Finger auf Lion El'Jonson und beschuldigte ihn ebenso seiner Verbrechen. Im Zuge des Streitgespräches beider Primarchen offenbarten sich die Freiheiten, die sich Jonson in Illyrium genommen hatte. Guillaume war außer sich vor Wut und beschuldigte ihn, einen direkten Befehl seines Imperators missachtet zu haben. Sanguinius hatte aufgrund der öffentlichen Übertragung der Verhandlung keine Wahl, er wandte sich vom Löwen ab, nahm ihm den Titel des Lord Protectors und verbannte ihn aus dem Imperium Secundus, denn das Schwert dürfe nicht ohne lenkenden Arm agieren. Guillaume zerbrach das Löwenschwert, Amtszeichen des Lord Protectors.15 T6K30 Lion El'Jonson zog sich an Bord der Invincible Reason zurück und zog alle seine Legionäre von Macragge ab. Seinen eigenen Gedanken und einer Begegnung mit einem Wächter der Dunkelheit folgend, beschloss der Primarch die Rückkehr nach Caliban und Wiedervereinigung mit Luthor und der Flotte Corswains. Als er dies seinen Kommandeuren bekannt machen wollte, fielen ihm die Worte Night Haunters während ihres Kampfes wieder ein und er hielt inne. Konrads Prophezeiungen hatten sich als wahr erwiesen: Der Löwe war entehrt worden und Curze immer noch am Leben. Dann fiel ihm der zweite Teil des Gesprächs ein und er befahl der Tuchulcha-Maschine ihn in den Thronsaal von Sanguinius zu teleportieren.15 T6K32, T6K34 Dort kam er gerade rechtzeitig, um die Vollstreckung des Todesurteils am Primarchen der Night Lords zu verhindern. Er erzählte seinen Brüdern von dessen wahr gewordenen Prophezeiungen und dem zweiten Teil. Das der Imperator einen Assassinen schicken würde, um Curze zu töten, einen Attentäter, der noch gar nicht geboren sei. Seine Brüder verstanden nicht, bis Lion sie fragte, wie denn ein Toter in der Zukunft jemanden schicken soll? Guillaume war skeptisch und hielt dies für wage Aussagen eines kranken Geistes. Doch Sanguinius sah es anders, harmonierte dies doch mit seiner eigenen Vision, dem Tod durch Horus Hand, eine Erinnerung, die auch den Primarchen der Ultramarines innehalten ließ. Beide ließen von Curze ab und Lion El'Jonson versprach dessen Kerkermeister zu werden, um diese Zukunft wahr werden zu lassen. Alle drei loyalen Primarchen hatten wieder Hoffnung, auf ein ausharrendes Terra und noch lebenden Imperator.15 T6K35




Als die Kunde vom nahenden Angriff der Verräter unter Horus' Kommando die Dark Angels Legion erreichte, kämpfte diese gerade Seite an Seite zusammen mit den Space Wolves im entfernten Teil der Galaxis. Beide Legionen brachen unverzüglich gen Terra auf. Auch versuchten sie die Unterstützungslinien der Verräter währenddessen auf etlichen Welten in den Rücken zu fallen.
Als Jonson Terra letztendlich erreichte, musste er feststellen, dass der Bruderkrieg bereits vorbei war. Horus war tot, aber auch der Imperator lag im Sterben. Vollkommen niedergeschmettert ob dieser Ereignisse lies er seine Legion auf Caliban sammeln, um diese gegen die noch immer vereinzelt aktiven Verräter verteidigen zu können.

Die Schlacht um Caliban

Doch als die Schiffe in den Orbit einschwenkten, empfing sie Feuer und Tod aus den planetaren Gefechtsstationen ihrer Heimatwelt. Schockiert zogen sich die Dark Angels zurück. Sie kaperten ein Handelsschiff und erfuhren so die ganze schreckliche Wahrheit vom Verrat in ihren eigenen Reihen.
Unendlicher und übermenschlicher Zorn überwältigte Jonson. Er hatte mit seinen Brüdern die Galaxis durchquert, Sieg um Sieg gegen die Xenos, Mutanten und Verräter errungen, nur um seine Heimat von Verrätern besetzt vorzufinden.
Mit seinem Charisma und seiner Stellung hatte es Luthor geschafft den Großteil der auf Caliban zurück gebliebenden Dark Angels davon zu überzeugen, dass Jonson sie schmachvoll verstoßen und verraten hätte. Der Kampf Dark Angel gegen Dark Angel war unausweichlich.
Jonson befahl einen Sturmangriff und die Geschütze der Schlachtschiffe entluden allen Hass der Dark Angels für den Verrat ihrer Brüder auf die Oberfläche des Planeten. Landungsschiffe setzten Marine um Marine ab, die sich nun den Weg in ihre alten Ordensfestungen erbittert kämpfend freischießen mussten. Der Primarch selbst führte den Angriff auf die Hauptfestung, in der er auf Luthor traf.

Jonson gegen Luthor

Letztendlich standen sich beide gegenüber und ein titanischer Kampf entbrandte. Luthor war, durch die Chaosgötter gestärkt, dem Primarchen ebenbürtig. Kein Stein blieb auf dem anderen und während die Geschütze der Flotte noch immer Feuer und Verderben auf den Planeten spieen, begannen die kontinentalen Platten Calibans durch den andauernden Beschuss zu brechen.
Jonson übermannte Luthor und erkämpfte sich eine Gelegenheit für einen tödlichen Schlag. Doch er zögerte im Angesicht seines engsten Freundes. Luthor hingegen nutze dieses Zögern und streckte den Primarchen mit einem psionischen Angriff tödlich verwundet nieder.
Der Löwe lag gebrochen zu den Füßen seines einstigen Freundes. Und doch gab er nicht auf. Jonson versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Mit dem unbeugsamen Willen versuchte er den Tod, der durch seinen Körper kroch zu ignorieren.
Als Luthor seinen Freund so sah hob sich der Schleier des Chaos von seinen Augen. Die Erkenntnis seiner Tat zerschmetterte seinen Geist und er fiel neben Jonson zu Boden.

Calibans Ende

Die dunklen Götter erkannten ihre Niederlage und sandten voller Zorn einen Warpsturm, der, unterstützt durch das orbitale Bombardement der Dark Angels Flotte, den gesamten Planeten Caliban zerriss und die Gefallenen Engel in die Tiefen von Raum und Zeit zerstreute. Nur die durch starke Kraftfelder geschützte Ordensfestung und der Teil des Planeten, auf dem sie stand, überdauerte diese Qual.
Als die Dark Angels dort landeten, fanden sie nur Luthor im Herzen der zerstörten Festung, der, gebrochen und wahnsinnig, immer die selben Worte wiederholte: "Die Wächter in der Dunkelheit haben IHN geholt... ER wird zurückkehren! Er wird mir meine schrecklichen Sünden vergeben! Er wird zurückkehren, er..."
Es gab keine Spur von Lion El'Jonson, dem Primarchen der Dark Angels.

Die Kammer des Löwen

Nur dem Ordensmeister der Dark Angels selbst ist bekannt, dass eine Kammer existiert, die unerreichbar im Herzen des Turms der Engel liegt. Diese Kammer in der Ordensfestung der Dark Angels enthält den schlafenden Lion El'Jonson, bewacht von den Wächtern in der Dunkelheit.
Hier wartet er auf den Tag an dem der Imperator ihn wieder rufen wird, um dem Imperium der Menschheit in seiner letzten Schlacht beizustehen.

Revision des Primarchenbildes durch die Gefallenen

Die Gefallenen bestreiten den Verrat am Imperator und beschuldigen vielmehr Lion El'Jonson der Heimtücke und letztendlich des Verrats am Imperator. Der Löwe - im ständigen Misstrauen gegenüber seiner Umgebung während seiner Kindheit aufgewachsen - selbst hätte den Ausgang des Bruderkrieges abwarten wollen und hätte absichtlich die Reise nach Terra verlangsamt, um sich anschliessend auf die Seite des Siegers zu schlagen, während Luthor ein strahlendes Beispiel für Loyalität und Aufrichtigkeit gewesen sein soll.

Diverses

Benannt ist Lion El'Jonson vermutlich nach dem englischen Poeten Lionel Pigot Johnson (1867-1902), der ein Gedicht mit dem Titel "The Dark Angel" verfasste.

Ein weiterer Hinweis dazu findet sich im Codex:Dark Angels 4.Ed. S.16 "The Deathwing". Es wird eine Geschichte erwähnt welche unter den Dark Angels im Laufe ihres Rangaufstieges weitererzählt wird mit dem Titel "Whisper in the Gloom". Dies ist eine Zeile aus dem Gedicht "The Dark Angel".

Modelle

Es existieren keine offiziellen Modelle.

Von Games Workshop gezeigte Eigen- oder Umbauten

5R2.jpg Das folgende Bildmaterial ist kein offiziell anerkanntes Games Workshop-Bildmaterial. Es handelt sich hierbei um von Fans erschaffene/ bemalte Miniaturen oder Grafiken, die im Widerspruch zu offiziellen Hintergrundinformationen und -bildern stehen können. Dieses Bildmaterial wurde jedoch in GW-Publikationen (z.B. im Rahmen von Modell-Wettbewerben) abgebildet.


Quellen