Servoschädel.jpg

ALERT Lexicanum is improving!

For the next several days Lexicanum will be upgrading to become more friendly on mobile devices. There may some very short periods of downtime, and article updates will not be available during this period.We will be back to normal shortly.

Imperiale Flotte

Aus Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche
Schreib- u. Leseservitoren mit Schädel.jpg Achtung Adept des LEXICANUM!

Die in diesem Artikel wiedergegebenen
Informationen müssen noch mittels
Fußnoten den jeweiligen Quellen
zugeordnet werden.
Hilf mit, indem Du kontrollierst und
Quellen zuordnest und einträgst.


Servoschädel.jpg Achtung Adept des LEXICANUM!

Dieser Artikel ist sehr kurz und vermutlich inhaltlich unvollständig.
Du kannst das LEXICANUM unterstützen, indem Du den Artikel jetzt bearbeitest!


Die Imperiale Flotte umfaßt nahezu alle militärischen Raumschiffe des Imperiums und die darauf enthaltenen Flugkörper.

Einige Organisationen wie das Adeptus Mechanicus und die Space Marines haben eigene militärische Raumschiffe, die nicht der Flotte unterstehen.

Die Imperiale Flotte wurde erst nach dem Großen Bruderkrieg gegründet. Eigentlich war ihre Gründung in der Endphase des Großen Kreuzzuges geplant, um die Raumflotte des Imperiums zu reformieren, aber dann kam der Bruderkrieg dazwischen.11 K.9 Während des Großen Kreuzuges gab es mehrere Organisationen, die für die militärische Raumflotte des Imperiums verantwortlich waren. Das waren beispielsweise die Saturnine Fleet11 K.4 oder die Flottenbataillone der Imperialen Garde12.

Aufbau und Organisation

Eine Imperiale Flotte auf den Weg in den Warp.

Die grundlegende Verwaltungsebene der imperialen Flotte sind die sog. Sektorflotten. Per Definition umfasst ein Sektor einen Würfel mit einer Kantenlänge von 200 Lichtjahren bzw. 8 Millionen Kubiklichtjahren. Eine typische Sektorenflotte, die als Garnison eines solchen Sektors dient, umfasst in der Regel etwa 50 bis 75 Kriegsschiffe aller Größenklassen, sowie einer Vielzahl kleinerer Schiffe, wie zum Beispiel Transporter, Shuttles, Patrouillenboote und Botenschiffe. Darüber hinaus unterstehen auch nicht warpfähige Systemverteidigungsschiffe sowie diverse orbitale und planetare Einrichtungen, wie beispielsweise Verteidigungsplattformen, Orbitalstationen, Sternenbasen, Werftanlagen, Rekrutierungsbüros, Trainingseinrichtungen sowie Waffen- und Nachschubdepots, dem Kommando des jeweiligen Sektorkommandanten, welcher in der Regel den Rang eines Hochadmirals und imperialen Lords inne hat. Quelle?

Die wichtigsten dieser Einrichtungen befinden sich häufig auf bzw. im Orbit um einen einzelnen Planeten, welcher dann als Flottenhauptquartier der Sektorflotte fungiert. Nicht selten sind diese Planeten dann sogar direkter Besitz der imperialen Flotte und gehören meist zu den am stärksten befestigten und am besten verteidigten Plätzen eines Sektors. Quelle?

Aufgrund der gewaltigen Größe des Imperiums und den unterschiedlichen praktischen Erfordernissen sind das allerdings nur ungefähre Eckdaten, von denen es unzählige Ausnahmen gibt. So unterhalten selbstverständlich besonders wichtige, bedrohte oder umkämpfte Systeme und Sektoren wie z.B. Terra, Cadia oder Armageddon deutlich größere Garnisonen und Gefechtsflotten, während andere ruhige oder unwichtige Systeme und Sektoren praktisch unverteidigt sind. Quelle?

Ein Sektor selbst gliedert sich meist noch in diverse Subsektoren, denen allerdings keine formelle militärische Hierarchie zugrunde liegt. Vielmehr stellen sie Kompromisse an die jeweiligen geographischen und politischen Situationen sowie die Reichweite und Patrouillenrouten der Schiffe dar, die ein möglichst effizientes Handeln sicherstellen sollen. So ist es beispielsweise nicht unüblich, dass Space Marine Orden in ihren Heimatsystemen und deren näherer Umgebung die Aufgaben der imperialen Flotte selbst wahrnehmen. Gleiches gilt auch für andere ranghohe imperiale Organisationen, wie beispielsweise die Inquisition oder das Adeptus Mechanicus. Im Gegensatz zu Sektoren umfassen Subsektoren eine Anzahl von bewohnten oder anderweitig bedeutenden Planeten und kein interstellares Volumen. Daher gibt es in einem Sektor meist eine größere Menge an Gebieten, die keinem Subsektor zugeordnet sind. Diese Gebiete werden üblicherweise als Inter-sectors oder auch als "leerer Raum", "verbotene Zonen" oder "Grenzgebiete" bezeichnet. In diesen Gebieten befinden sich meist Gasnebel, unbewohnte oder unbewohnbare Planeten sowie Aliensysteme und jene Grenzgebiete bilden oft Herkunfts- oder Rückzugsgebiete von und für Piraten, Mutanten und andere rechtlose Individuen.Quelle?

(Sub-)Sektoren und deren Flotten stellen weitgehend autonome militärische Organisationen dar, die so konzipiert sind, das sie selbstständig gegen alle denkbaren Formen von Problemen, von einfacher Piraterie über Aufstände und Rebellionen bis hin zu planetaren Invasionen feindlicher Aliens, vorgehen können. Insgesamt gibt es nur sehr wenige Ereignisse, die eine übergeordnete Kommandoebene notwendig machen. Sollte dies doch einmal notwendig sein (typischstes Beispiel sind große Ork-Waaaghs), geht der Ruf um Unterstützung zunächst an benachbarte Sektoren, und wenn erforderlich an deren Nachbarn usw. Auf diese Art entsteht ein relativ einfaches, aber recht effizientes Netzwerk, das in gewisser Weise "druckempfindlich" ist: je stärker ein Feind an einem Punkt im Imperium zuschlägt, desto stärker fällt die Imperiale Antwort aus.Quelle?

Die einzige übergeordnete Verwaltungsebene sind die einzelnen Segmentae majoris, von denen es fünf gibt und die jeweils über einen eigenes Flottenhauptquartier verfügen. Über die genauen Kompetenzen und Möglichkeiten dieser Einrichtungen gibt es nur mangelhafte Informationen, gesichert ist allerdings das diese Flottenhauptquartiere die größten Werftanlagen ihrer jeweiligen Region besitzen, in denen große Teile aller Sektorenflotten gebaut und zeitweise auch gewartet werden. Des Weiteren scheinen dort auch wichtige Design- und Entwicklungseinrichtungen zu sein, welche die Produktionsschemata aller Schiffe eines Segmentums beeinflussen. Quelle?

Die Fleet Navalis Segmentum Solar teil sich noch in eine Coreward Flotilla und Rimward Flotilla, beide jeweils geführt von einem Admiral.16 K.5 Zudem gibt es auch eine Spinward Flotilla der Schlachtflotte Solar.17 K.7

Wegen dieser Bedeutung gehören diese Flottenbasen zu den am stärksten befestigten Orten im ganzen Imperium. Dazu verfügt jede dieser Einrichtungen über eine eigene Schlachtflotte, die sog. Segmentumsflotten. Über deren genaue Stärke ist wenig bekannt, sie dürften aber jeweils mehreren Sektorenflotten entsprechen und als "Feuerwehr" überall dort eingesetzt werden, wo Not am Mann ist.Quelle?

Die Kommandanten einer solchen Segmentumsflotte gehören unzweifelhaft zu den mächtigsten Persönlichkeiten des Imperiums und sind, zumindest in der Theorie, die Vorgesetzten der Sektorenkommandanten, auch wenn sie in der Praxis schon aufgrund der Größe ihres Kommandobereichs die meisten ihrer Untergebenen nie zu Gesicht bekommen. Dem Kommandanten der Sektorenflotte Solar ist zudem noch eine weitere Ehre zuteil: als Vertreter der Flotte hat er Anspruch auf einen der Sitze im hohen Senat zu Terra. Quelle?

Abgesehen von ihrer direkten Bedeutung für die Flotte sind die Flottenhauptquartiere auch die Zentren der Aktivitäten des strategischen Kommandos der Imperialen Armee und des Departmento Munitorum in den jeweiligen Segmentae, was die Bedeutung dieser Welten natürlich noch steigert, so das man ohne Übertreibung sagen kann, das diese fünf Planeten die wohl wichtigsten des Imperiums sind, wenn man von der Erde selbst absieht. Quelle?

Segmentum Flottenhauptquartier Farben der Uniformen
Segmentum Solar
Segmentum Pacificus
Segmentum Tempestus
Segmentum Obscurus
Segmentum Ultima
Mars
Hydraphur
Bakka
Cypra Mundi
Kar Duniash
schwarzA
grün
blau
rot
grau

A: Die Uniform ist eigentlich dunkelblau, desto länger die Dienstzeit und höher der Rang, desto dunkler ist die Uniform. Bei Admiralen ist sie dann gewöhnlich tiefschwarz.16 K.5

Untergeordnete Abteilungen

ImperialeFlotte.jpg

Zu den untergeordneten Abteilungen der Flotte zählen unter anderem das Collegium Analytica,5 das sich mit der Auswertung von Informationen befasst, sowie der Geheimdienst der Flotte.6

Vorgehensweisen

Wenn eine imperiale Flotte über einem Zielplaneten in Position geht, ist eine Standard-Taktik, auf der genau gegenüberliegenden Planetenseite ein Patrouillenschiff zu stationieren.14 K.15

Zumindest ein Teil der Schiffsbesatzung wird in den Dienst gezwungen. Dazu machen Patrouillen regelrecht Jagd auf gesellschaftlichen Abschaum. Obwohl es sehr selten geschieht, steigen manchmal Personen aus diesen Reihen in den Offiziersstand der Flotte auf.7 K.7

Zumindest während des Großen Kreuzzugs war Auspeitschen eine der üblichen Bestrafungen bei schweren Straftaten, wie z.B. bei Sabotage.9

Offiziere erhalten bionische Implantate in die Gehirnbereiche implantiert, die für Berechnungen zuständig sind. Auf diese Weise können sie instinktiv Berechnungen durchführen, ohne sich bewusst damit beschäftigen zu müssen, und können sich auf wichtigere Dinge konzentrieren.10 K.8
Die Offiziere der Imperialen Flotte tragen die Haare typischerweise mit Pomade zurückgekämmt.13 T2K1

Schiffstypen

In der Imperialen Flotte gibt es mehrere verschiedene Arten von Kriegsschiffen. Einige davon sind:

Es gibt beispielsweise Sanitätsfregatten. Sie sind für medizinische Notfälle ausgerüstet, wie chirurgische Operationen.15 K.7

Der Codex Astartes legte bei seiner Einführung fest, dass die Space Marines ihre Schlachtschiffe an die Imperiale Flotte abzugeben hatten.18 K.14

Flieger

Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Flieger des Imperiums der Imperialen Flotte unterstellt, selbst jene, die in Bodenkämpfe eingreifen.

Organisiert sind diese Flieger in Geschwader, die sich wiederum in Staffeln unterteilen.

Technologie

Die größeren Schiffe der imperialen Flotte sind in der Lage, Warpreisen durchzuführen. Dafür werden die Navigatoren benötigt, welche als einzige Schiffe unbeschadet durch den gefährlichen Warp steuern können. Durch Warpreisen sind Flüge zu fernen Sternensystemen überhaupt erst möglich, da eine Reise mit konventionellem Antrieb viele Jahre dauern würde.Quelle?

Die meisten Schiffe der Imperialen Flotte besitzen eine Selbstzerstörung. Diese ist dabei modular und kann auch so ausgelöst werden, dass nur bestimmte Schiffssektionen zerstört werden.11 K.7

Uniformen und Abzeichen

In der imperialen Flotte gibt es eine Vielzahl an Uniformen, die Grundfarben für Uniformen sind hierbei nach Segmentae gegliedert.

Offiziersuniformen der Imperialen Flotte
gezeichnet von Jes Goodwin
gezeichnet von Jes Goodwin
gezeichnet von Jes Goodwin
Offizier8


Ebenso hat jedes Segmentum ein eigenes Flottensymbol, das zur Uniform getragen wird. (Anmerkung: die Abzeichen sind in einem alten englischen White Dwarf beschrieben, leider lässt sich dieses Dokument im Moment nicht auftreiben, also wenn jemand da Informationen besitzt, bitte eintragen.)


Weiterführende Links

Trivia

  • Das erste Spiel, in dem man die Flotte spielen konnte war Space Fleet (Spiel)
  • Beim Games Workshop Spiel Raumflotte Gothic (Spiel) übernimmt der Spieler das Kommando über eine Flotte aus mehreren Raumschiffen. Das Grundregelwerk des Spiels gibt es bei Games Workshop zum kostenlosen Download. (Siehe Links)


Adeptus Terra und weitere zentrale Institutionen des Imperiums
Adeptus Administratum
Imperiale ArmeeImperiale FlotteHandelsmarineDepartmento Munitorum
Adeptus Mechanicus
Adeptus TitanicusCenturio OrdinatusOrdo ReductorSkitariiLegio CyberneticaAdeptus BiologisDepartmento ManafacturumKnight Hausstände
Inquisition
Ordo MalleusOrdo XenosOrdo HaereticusOrdo Sicarius
Adeptus Ministorum
Adeptus SororitasMissionarus GalaxiaSchola Progenium
Adeptus Astartes Adeptus Custodes
Adeptus Astra Telepathica
Sororitas Silentum
Adeptus Astronomica Navis Nobilite Officio Assassinorum Adeptus Arbites


Quellen