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Imperial Fists (Space Marines)

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Marine Daten Ordenssymbol

Imperial Fist

Name: Imperial Fists

Ordenssymbol

Legion: Imperial Fists
Primarch: Rogal Dorn
Nachfolgeorden: Black Templars12, Crimson Fists12, Excoriators16 K.1, Executioners13, Fire Lords16 K.1, Hammers of DornQuelle?, Iron Knights12 S.27, Soul DrinkersQuelle?, White Templars16 K.3 Miniatur
Gründung: Erste Gründung12
Taktischer Marine der Imperial Fists
Heimatplanet: Terra12
Inwit17a Prolog
Farben: gelb11

Die Imperial Fists sind die 7.Legion der Ersten Gründung. 9 S.62

Geschichte

Gründung

Die ersten Battailone der VII. Legion stammten von ganz Terra. Die Rekruten waren besonders ausdauernd, wortkarg, aber schnell im Handeln, man vermutet diese Auswahl, aufgrund der schmerzhaften Gensaatimplantation in der VII. Legion.22 S.57

Die Legion kämpfte während der Vereinigungskriege und eroberte unter anderem die Cities of the Crystal Sea. Im Himalazia verloren sie drei Battailone im Kampf gegen die Zauberei der Wind Caller Clans. Die Philosophie der Legion besagte, dass es nicht reicht, einen Feind einfach nur zu besiegen, die Früchte des Sieges mussten auch gehalten werden. Überall auf Terra entstanden Festungen der Legion, in der ersten Dekade allein 600 Stück.22 S.57

Durch diese frühen Eroberungen erlangte die Legion ihren Namen. Viele beschrieben ihre Leistungen als "herabgestiegene Hand des Imperators, die als unbeugsame Faust zugreift". Der Imperator gab ihnen daraufhin den Namen Imperial Fists und das Recht den Siegeslorbeer in ihre Heraldik aufzunehmen.22 S.58

Großer Kreuzzug

"Humanity has a destiny. We are not that destiny, but we will be its creators. There is no higher purpose, no greater meaning to our lives than this task. If it demands our suffering, we will bear that pain. If it demands our lives, then we will go to our deaths knowing that we die for the future. If victory demands eternity from us, then we will give it. We will do all this and never flinch from the path, never doubt, never turn away from the truth, or from each other."
+++ Rogal Dorn an die ersten Legionäre von Inwit +++31 T1K7.10

Imperial Fist zur Zeit des Großen Bruderkriegs 9

Der Imperator traf im Zuge des Großen Kreuzzuges auf der Welt Inwit auf Rogal Dorn. Dorn erwartete den Imperator bereits und machte ihm die Phalanx zu seinem Geschenk, eine gigantischen Raumstation welche die Größe eines kleinen Mondes hatte. Der Imperator war gerührt und übergab Dorn sofort das Kommando über die 7. Legion der Ersten Gründung, den Imperial Fists. Gleichzeitig gab er ihm auch noch die Phalanx zurück, welche der Legion als Heimatbasis dienen sollte.9 S.62 Es gibt Berichte das Dorn, als er auf Legionsmeister Mathias und Veteranenkontingente der Legion traf, nichts sagte. Erst als er sie im Kampf sah, brach er seine Stille und sprach mit seinen Kriegern. Mathias wurde zum Castellan des Inwit Clusters und sollte zügig 30 Space Marines-Regimenter aufstellen, während der Primarch mit den anderen zu den Sternen aufbrach.22 S.60 835.M30 begannen diese Musterungen: Nur einer von 100 Initiaten überlebte die erste Phase der Gensaatimplantation. Am Ende legten 20 von ursprünglich 10.000 Aspiranten, als erste Legionäre von Inwit vor Rogal Dorn ihren Eid ab. Unter ihnen waren Archamus, später die rechte Hand des Primarchen und Yonnad, bester Flottentaktiker der Legion.31 T1K7.1, T1K7.3, T1K7.10

Für die nächsten 160 Jahre kämpfte die Legion im Großen Kreuzzug, wie auf Terra befestigten sie alle Welten, die sie erobert hatten. Ein Castellan mit einem Hausstand blieb zurück, aber nicht als Herrscher, sondern als Garnison der Festung. Von jeder eroberten Welt rekrutierten sie.22 S.60 Während des Großen Kreuzzugs errichteten die Imperial Fists hervorragende Festungen auf Helica und Zofor's World.18 K.14

Die Legion wurde oft eingesetzt, um schwächelnde Kampagnen zu verstärken. Der Imperator rief wiederholt Dorn und seine Krieger in Kämpfen an seine Seite. Sie vollzogen den direkten Willen des Imperators und wurden als Fundament des Imperiums betrachtet.22 S.61 In den folgenden Jahren wuchsen die Reihen der Legion sehr schnell an und schnell wurden die Krieger an die Fronten des Großen Kreuzzuges gebracht um das Gebiet des Imperiums zu erweitern. Sie zeichneten sich vor allen in Stadt- und Straßenkämpfen wie auch bei Belagerungen durch ihre detailierten Schlachtpläne aus. Zu erwähnen ist noch das die Legion neben dem Adeptus Custodes die persönliche Leibgarde des Imperators stellte. So gab der Imperator, nach seiner Rückkehr nach Terra auch den Imperial Fists den Auftrag mit dem Custodes den Imperialen Palast zu befestigen.9 S.62

Schon früh zeigte sich dass die anderen Primarchen sehr viel von Dorn und den Imperial Fists hielten, noch heute steht auf Macragge eine Statue Dorns in der Halle der Helden. Jaghatai Khan, der Primarch der White Scars beschenkte Dorn mit einhundert seiner edelsten Hengste, nach dem Sieg über Horus um ihm seine Wertschätzung zu zeigen. Nur ein Primarch bildete eine Ausnahme, Perturabo, der Primarch der Iron Warriors. Die Fehde der beiden Legionen geht auf die Schlacht von Schravann zurück, bei der die Iron Warriors heldenhaft die letze Festung stürmten. Darauf wurde die Legion von Horus, als die größten Meister der Belagerungskriegsführung im gesamten Großen Kreuzzug, gelobt. Fulgrim fragte daraufhin Dorn, ob die von ihm entworfenen Verteidigungsanlagen auf Terra den Iron Warriors standhalten könnten. Rogal Dorn dachte eine Weile nach und erklärte dann, dass die Verteidigungsanlagen, wenn sie mit fähigen Männern bemannt wären, uneinnehmbar waren. Perturabo verließ nach der Antwort wutentbrannt den Saal und beschimpfte dabei Dorn auf das Schlimmste. Seit diesem Zeitpunkt redeten die Primarchen kein Wort mehr mit einander.9 S.62,63 Die Bevorzugung der Imperial Fists durch den Imperator brachte ihnen Neid ein und es entstanden Animositäten mit anderen Legionen.22 S.61 Die Imperial Fists hatten den Ruf, besonders steif und präzise zu sein, ein Charakterzug den sie mit ihrem Primarchen teilten.14 T3K4 Auf dem Triumphzug von Ullanor wurde Horus, wahrscheinlich deshalb, zum Kriegsherrn ernannt und der Imperator verkündete, nach Terra zurückzukehren.22 S.61 Die Imperial Fists sollten ihm folgen, doch reiste Rogal Dorn noch acht Monate, mit zwei seiner Kompanien, an der Seite der 63. Expeditionsflotte. In dieser Zeit klärte er die neuen Richtlinien des War Council mit seinem Bruder Horus.19 T1K3 Als Dorn auf Terra ankam, ernannte man ihn zum Praetorian of Terra.22 S.61

Die Imperial Fists, Night Lords und Emperors Children führten acht Monate lang einen Kampf im Cheraut-System. Zwischen Rogal Dorn und Konrad Curze kam es zu Spannungen, bezüglich der Kriegsführung der Night Lords. Der Streit eskalierte und Rogal Dorn wurde schwer verletzt, Konrad Curze wurde dafür arrestiert. Dorn und Fulgrim wollten ihn nach Terra bringen, aber Curze brach aus und floh mit seiner Legion. Im Nostramo-System angekommen, bombardierten die Night Lords ihre Heimatwelt, die Imperial Fists kamen zu spät, um sie aufzuhalten.17b

Imperial Fists verteidigen TerraQuelle?

Der Große Bruderkrieg

"We will have victory, because I will not allow us to fail. But what will that victory cost? Because, at the last, whatever that cost, it must be paid."
+++ Rogal Dorn an Archamus, ca. 010.M31 +++31 T3K2

Zu Beginn des Großen Bruderkrieges waren die Imperial Fists teils mit Stormbirds und teils mit Thunderhawks ausgerüstet.14 T3K2

Nach dem Konzil von Nikaea ließ Rogal Dorn alle Scriptoren der Imperial Fists unter Arrest stellen.25

Nach dem Triumphzug von Ullanor reiste Rogal Dorn mit ein paar Imperial Fists in Horus' 63. Expeditionsflotte mit. Während des Feldszugs auf 63-19 erhielten er und die Legion der Imperial Fists den Auftrag, den Imperialen Palast zu befestigen und er kehrte zu seiner Legion zurück.19 K.3,K.6 Die vereinigte Flotte der Imperial Fists war jedoch kaum in den Warp gesprungen, als sie von Warpstürmen eingekreist und festgesetzt wurde. Sie konnte nirgendwohin fliegen, da die Navigatoren völlig orientierungslos waren. Versuchsweise wurden drei Schiffe ausgeschickt, aber sie wurden alle zerstört.18 K.14

Bis zu den Ereignissen von Istvaan III hing die Flotte der Imperial Fists im Warp fest. Zu dieser Zeit ließ Nathaniel Garro den Warpantrieb der Eisenstein sprengen: Die Explosion sollte als Leuchtfeuer auf die gestrandete Eisenstein aufmerksam machen. Tatsächlich überstrahlte das Leuchtfeuer die Stürme im Warp und ermöglichte den Navigatoren der Flotte einen kurzen Blick auf stabile Warprouten in der Nähe. Die Flotte machte sich zum Ursprung des Leuchtfeuers auf und fand die schwer beschädigte Eisenstein. Rogal Dorn teleportierte sich mit einer Leibgarde an Bord und bot schließlich seine Hilfe an.18 K.13
Die Überlebenden der Eisenstein wurden von den Imperial Fists auf die Phalanx evakuiert. Anschließend wurde die Eisenstein zerstört. Rogal Dorn verlangte von Garro eine Erklärung, wieso ihr Schiff mitten in der interstellaren Einöde gestrandet war und wieso es Schäden durch imperiale Waffen getragen hatte. Garro erzählte von den Ereignissen auf Istvaan III. Als er schließlich erwähnte, dass Horus hinter all dem gesteckt hatte, schlug Dorn ihn binnen eines Sekundenbruchteils zu Boden wegen dieser Verleumdung. Da trat Iacton Qruze vor und erklärte, Dorn müsse sich den Rest der Geschichte anhören. Die anwesenden Imperial Fists hoben ihre Bolter wegen dieser Impertinenz. Qruze erklärte Dorn, dass er Garro mit diesem Schlag sehr wohl hätte töten können, wenn er es denn gewollt hätte. Er hätte es aber nicht getan, also sei er neugierig, also müsse er sich den Rest anhören. Dorn schluckte seine Wut hinunter und befahl Garro, fortzufahren. Garro erzählte seine Geschichte zuende, aber Rogal Dorn weigerte sich, ihm zu glauben. Garro war schockiert und am Boden zerstört. Er hatte Tod und Verdammnis getrotzt und jetzt glaubte man ihm nicht. Traurig erklärte er Rogal Dorn, sein Urteilsvermögen sei getrübt. Rogal Dorn explodierte vor Wut und zog sein riesiges Kettenschwert, um Garro an Ort und Stelle zu exekutieren, als Euphrati Keeler hereinplatzte. Sie erklärte, sie könne Garros Bericht beweisen. Mersadie Oliton schloss ihre bionischen Gehirn-Implantate an einen holographischen Projektor an und alle Anwesenden konnten die von ihr aufgezeichnete Szene miterleben, wie Horus sich vor den Remembrancern der 63. Expeditionsflotte wie ein kriegslüsterner Massenmörder benahm und dann die Bombardierung von Istvaan III befahl. Daran folgten mehrere sprungartige kurze Ausschnitte ihrer Flucht aus dem Istvaan-System. Dorn war schockiert über die Bedeutung all dessen und über seine Blindheit. Garro versuchte ihn zu trösten, er hätte es damals auch nicht glauben wollen.18 K.14
Rogal Dorn gab Befehl, die anderen Captains zu informieren, aber ansonsten dürfe die Information vorerst nicht weiter verbreitet werden. Danach schloß er sich für einen Tag und eine Nacht in seinem Quartier ein. Als er wieder herauskam, gab er Befehl, die Legion zu teilen: Er würde mit der Phalanx, seiner Leibgarde und den Kompanien von Efried und Halbrecht nach Terra fliegen, um die Warnung zu überbringen, da nur der Imperator in so einer Situation entscheiden könne. Der Rest der Flotte und der Legion solle sich unter dem Kommando von Sigismund ins Istvaan-System begeben, um die dortigen Loyalisten zu unterstützen und Informationen zu sammeln.18 K.14

Sigismund bat darum, mit dem Primarchen auf Terra bleiben zu dürfen. Rogal Dorn entsprach dem Wunsch und so erhielt Yonnad den Befehl über die Retribution Fleet.17a K.1 Die Flotte machte sich mit 561 Schiffen und 30000 Legionären auf den Weg Richtung Istvaan. Dies entsprach einem Drittel der gesamten Legion.17a K.1
Die Flotte sollte das Istvaan-System nie erreichen, sie geriet in einen Warpsturm und musste im Phall-System einen Notfallübergang in den Normalraum unternehmen.17a K.1 Im Warpsturm und während des Übertrittes verlor die Flotte über 200 Schiffe und den Flottenbefehlshaber.17a K.1
Der neue Befehlshaber über die etwa 18000 verbleibenden Legionäre wurde Captain Alexis Polux. Er ordnete Verteidigungspositionen an und gliederte die Flotte in 24 unabhängige Kampfgruppen.17a K.2
Die Truppen waren 141 Tage im System gefangen,17a K.1 bis eine Flotte der Iron Warriors unter Führung von Perturabo erschien und sie sofort angriff. Die Iron Warriors waren zahlenmäßig überlegen und ihre erste Welle war verheerend, aber die Verteidigung der Imperial Fists brach nicht zusammen. Die Kampfgruppen fügten den Iron Warriors erheblichen Schaden zu und standen kurz davor die Oberhand zu gewinnen.17a K.5 Captain Amandus Tyr führte 35 Terminatoren und 1300 Legionäre auf die Iron Blood, um Perturabo zu töten, sie waren jedoch nicht erfolgreich.17a K.5 Mitten in der Schlacht erreichte die Imperial Fists eine Nachricht von Terra, in der Rogal Dorn die sofortige Rückkehr anordnete. Alexis Polux befahl den sofortigen Rückzug, die großen Kampfschiffe ermöglichten 120 kleineren Schiffen den Ausbruch.17a K.5 Als die Iron Warriors den Rückzug bemerkten, stürzten sie sich auf die Flotte. Nur wenige Schiffe entkamen und wie viele den Warpsturm erfolgreich durchqueren konnten ist offen.17a K.5

Als das Dunkle Mechanicus den Mars eroberte, fasste Rogal Dorn den Plan, erst ihn zurückzuerobern, bevor er den Angriff auf Istvaan V anging. Eine Expeditionsstreitmacht aus seinen 4 Kompanien Imperial Fists und Einheiten der Imperialen Garde sollte zuerst die Waffenfabriken sichern, die die Space Marines versorgten. Von dort aus würden die imperialen Truppen dann weiter vorrücken.14 T3K1 Captain Sigismund landete mit zwei Kompanien in der loyalen Schmiede Mondus Occulum und begann sofort mit dem Verladen der Lagerbestände. Captain Camba-Diaz landete mit zwei Kompanien Imperial Fists und vier Regimentern der Jovian Grenadiers in der Deckung eines Sandsturmes in der abtrünnigen Schmiede Mondus Gamma. Sie überwältigten die Verteidigungsanlagen blitzschnell, sicherten die Fabriken und Lagerhallen und begannen ebenfalls sofort mit dem Abtransport. Dann aber schlugen die Verteidiger zurück und die Imperialen waren binnen Minuten in brutale Gefechte mit Skitarii, Servitoren und Kampfrobotern verwickelt.14 T3K3 Sigismund und seine Imperial Fists konnten wenig mehr tun, als dabei zuzusehen, wie Kane die Servorüstungen und Waffen verschiffte, beteiligten sich aber doch an der Organisation. Währenddessen kämpften die Streitkräfte unter Camba-Diaz um ihr Überleben, aber immerhin konnten sie ebenfalls einen Großteil der Fracht abtransportieren. Schließlich kam aus dem Orbit die Meldung, eine riesige Armee aus Infanterie, Skitarii, Panzern und Titanen würde auf Mondus Occulum zumarschieren. Zu diesem Zeitpunkt waren in Mondus Occulum 12.000 Mk IV Servorüstungen und doppelt soviele Waffen verschifft worden. Während Sigismund noch die Order zur Evakuierung gab, kamen die ersten Chaos-Titanen in Schussweite. Die Zeit war abgelaufen und die gesamte Expeditionsstreitmacht floh mit ihren Transportern zurück in den Orbit. Damit war der Mars vorerst verloren.14 T3K4

Alpharius führte im sechsten Jahr des Bruderkrieges persönlich mehrere Aktionen auf Terra an, sowie einen massierten Flottenangriff (über 200 Kriegsschiffe) zum Test der Befestigungen im Sol-System. Bei dieser Gelegenheit wurde er von Rogal Dorn auf dem Pluto-Mond Hydra im Zweikampf getötet. Der Primarch der Imperial Fists vertuschte seinen Tod, da eine öffentliche Bekanntmachung, ein Verräterprimarch sei auf Terra gewesen, zu viel Unruhe und Panik gestiftet hätte.31 T4K5


Nach dem Verrat auf Istvaan V und dem fast völligen Auslöschen mehrerer Legionen durch Horus, waren die Krieger der Imperial Fists entschlossener denn je, zum Imperator zu halten. Zusammen mit den Blood Angels, den White Scars und den anderen Verteidigungstruppen Terras verteidigten sie den Imperialen Palast unter hohen Verlusten. Dorn selbst war es, der den sterbenden Körper des Imperators fand und zurück nach Terra brachte. Er war es auch, welcher den Goldenen Thron im Namen des Imperators errichten ließ.9 S.63,64

Rogal Dorn war außer sich vor Wut. Er selbst sei Schuld am Schicksal des Imperators, weil er ihn nicht beschützt hatte. Nach Rache dürstend brach die Legion von Terra auf und zerstörte eine Renegatenfestung nach der anderen. Dorn selbst stürmte bei jedem Angriff an vorderster Front, in die schwarze Robe der Trauer gekleidet, gegen die Verräter.9 S.64

Der Eiserne Käfig

Imperial Fists im Kampf gegen Iron Warriors17 Cover

Nachdem Dorn alles geregelt hatte, wollte er sich den Iron Warriors stellen, welche ihn inzwischen mit einer mächtigen Festung förmlich herausgefordert hatten. Dorn schwor, dass er Perturabo in einem Eisernen Käfig nach Terra zurück bringen würde. So zog er mit seinen Veteranen auf die Welt, auf der die Iron Warriors eine mächtige Festung errichtet hatten, um den Orden herauszufordern. Tag für Tag fochten die Legionen um die Oberhand. Angriffswelle über Angriffswelle führte Dorn gegen die Mauern. Die Imperial Fists kämpften heldenhaft, sie und Rogal Dorn persönlich schlugen jede Angriffswelle der Iron Warriors zurück, er bildete wie ein Titan die Mitte der Linien seines Ordens. Roboute Guillaume beobachtete besorgt die Aktion des Ordens und griff schließlich zu ihren Gunsten in den Kampf ein.9 S.64

Roboute Guillaume beorderte Rogal Dorn persönlich nach Terra zurück und da erkannte Dorn, was er seiner Legion angetan hatte. Er geisselte sich sieben Tage selbst mit dem Schmerzhandschuh und erhielt schließlich eine Vision des Imperators. Er verkündete stolz, dass sich der gesamte Orden der Imperial Fists symbolisch in den Schmerzhandschuh begeben hätte und jetzt als gereinigter Orden wieder auferstanden war. Im Zuge der Zweiten Gründung wurden zwei Nachfolgeorden aus zweitausend Kämpfern gegründet. Die Black Templars und die Crimson Fists9 S.64,67

Rogal Dorn sah seine Fehler endgültig ein und zog sich mit seinem Orden die nächsten zwei Jahrzehnte von allen Kampfhandlungen zurück und bildete seine Krieger nach den Aspekten des Codex Astartes aus, um schließlich aus dem selbstverhängten Exil zurückzukehren. Ihr Befolgen der Richtlinien des Codex wird nur noch von den Ultramarines übertroffen.9 S.64

Jeder Nachfolgeorden der Imperial Fists erhielt eine spezifische Anweisung von Rogal Dorn: Sollte jemals ein Captain oder Ordensmeister des Primogenitorordens die astropathische Mitteilung "The Last Wall" aussenden, müsste sich jeder Orden, dem dies möglich sei, im Phall-System sammeln. Dort würde dann für eine kurze Zeit aus dem Orden, wieder die Legion werden, um einen Feind auszuschalten, der das Imperium und Terra in einer besonders massiven Weise bedroht.27 K.8

Dorns Tod

Kurze Zeit nachdem Corax, der Primarch der Raven Guard verschwunden war, unterstützten die Imperial Fists den Kampf gegen einen Schwarzen Kreuzzug, welcher das Cadia-System bedrohte. Rogal Dorn und drei Kompanien machten sich mit ihren schnellen Schiffen auf den Weg. Die geringe Truppenstärke war damit begründet, dass der Orden damit beschäftigt war, das Ulthwé-Weltenschiff zu überwachen. Dorn überraschte die Flotte der Häretiker bei ihrem Sammelpunkt im Pelenosgürtel und die Space Marines fielen wie Bestien über die Verräter her. Dutzende Truppentransporter wurden von den Thunderhawks vernichtet oder schwer beschädigt. Angriffstrupps teleportierten sich auf die Großkampfschiffe, bevor diese ihre Schildgeneratoren aktivieren konnten. Sich durch die Schiffe kämpfend konnten viele Warptriebwerke und Schildgeneratoren der Chaos-Schiffe zerstört werden, so dass die Verräterflotte nicht fliehen konnte. Rogal Dorn führt den letzten verzweifelten Angriff seiner Brüder auf die schwer beschädigte Schwert des Sakrilegs, welche ein Schlachtschiff der Inferno Klasse war und vom letzten Space Marine Kreuzer gerammt wurde. Die letzte gesendete Nachricht des Scriptors war ein Gebet, bevor Dorn persönlich den Angriff auf die Brücke des Schiffes führte.9 S.65

Durch den vereitelten Angriff war Cadia gerettet. Die Imperiale Flotte und die Phalanx, welche nach dem Verschwinden des Weltenschiffs wieder verfügbar war, fielen über die Reste des Schwarzen Kreuzzuges her. Die Imperial Fists enterten die Schwert des Sakrilegs und bargen die sterblichen Überreste ihres Primarchen, welche heute skelettiert in einem Stasisfeld auf der Phalanx aufbewahrt werden. Seine Hände wurden anschließend mit Gravuren des jeweiligen Ordensmeisters versehen, um seiner zu gedenken.9 S.66

Die Bestie erwacht

Zu einer wesentlichen Zäsur in der Geschichte des Ordens kam es, als die bis dahin zur Bewachung des Imperialen Palastes eingesetzten Imperial Fists, 544.M32 auf einem Feldzug gegen die Chromaten auf Ardamantua beim ersten Auftauchen des nur als Die Bestie bekannten Ork-Waaaghbosses fast vollständig ausgelöscht wurden.29 K.34
545.M32 fand das Fest der Klingen nur zwischen den damaligen sieben Nachfolgeorden der Imperial Fists statt. Die Black Templars, Crimson Fists, Excoriators, Executioners, Fists Exemplar, Iron Knights und Soul Drinkers versammelten sich in aller Stille auf Inwit, um ihren Primogenitororden zu gedenken. Beinahe der gesamte Mutterorden war 544.M32 vernichtet worden und der letzte Überlebende Koorland starb 545.M32 während der Kämpfe auf Ullanor Majoris. Da sich das Imperium während des Festes der Klingen noch immer im Krieg befand, fanden die Kämpfe erstmalig nicht in Servorüstung, sondern nur in einfachen Gewändern statt und es wurde mit einfachen Gladien gekämpft, die nur auf einer Seite geschärft waren. Den finalen Zweikampf gewann Ordensmeister Maximus Thane der Fists Exemplar. Als frisch gekürter Sieger machte er den anderen Orden den Vorschlag, die Imperial Fists wieder auferstehen zu lassen, da das Imperium zu diesem Zeitpunkt den Verlust eines Ordens der Ersten Gründung nicht überstanden hätte. Die anderen Ordensmeister stimmten zu und so überreichte man Thane zusätzlich zur Dornsklinge, das Recht der neuer Ordensmeister des Primogenitorordens zu werden und übergab ihm 1000 Marines, Waffen, Rüstungen und Raumschiffe.32 K.3
Thane stieg zum Oberkommandierenden der imperialen Streitkräfte auf und es gelang ihm in einer Entscheidungsschlacht, die Anführer der Orks im Jahr 545.M32 auf Ullanor Majoris zu vernichten. In der Folge wurde die Bedrohung durch die Grünhäute geringer, aber in den Nachfolgekämpfen hielten die Orks immer noch viele Planeten, Systeme und Sektoren besetzt.32 K.4 Maximus Thane wurde zum Lord Guilliman gewählt und übernahm damit zudem die Führung des Hohen Senat zu Terra. In dieser Funktion rief er die Vierte Gründung aus. Ausnahmslos alle Gensaatreserven auf Terra sollten genutzt werden, um neue Orden zu schaffen. Das angesetzte Ziel war eine Gründung im Größenmaßstab der Ersten Gründung.33 K.4

So heroisch Maximus Thanes Leistung auch waren, hatte sie doch einen bitteren Beigeschmack:

  1. Thanes Nachfolger innerhalb der Fists Exemplar, der ehemalige First Captain Zerberyn, hatte während des Krieges mit den Iron Warriors paktiert, tötete Bohemond, Ordensmeister der Black Templars und schloss sich schließlich der IV. Legion an. Thane war äußerst wütend, da die Fists Exemplar damit der erste Orden waren, der seit dem Bruderkrieg zu den Verrätern übergewechselt war. Thane stoppte die Neugründung der Fists Exemplar, ließ sie aus allen imperialen Aufzeichnungen entfernen und befahl die Demontage der Ordensfestung der Fists Exemplar auf Eidolica.32 K.3, K.14
  2. Maximus Thane hielt nominell weiter das Kommando über das Imperium, zog aber in Kreuzzüge gegen die Orks. Er ernannte den Großmeister der Assassinen zu seinem Lord Protector. Drakan Vangorich sah nun seine Chance gekommen, gegen jene Senatoren vorzugehen, die im Krieg gegen die Bestie versagt hatten: Lansung, Abel Verreault, Lastan Neemagiun Veritus, Vernor Zeck, Volquan Sark und Abdulias Anwar wurden von Assassinen ermordet. Juskina Tull wurde zum Selbstmord überredet. Kubik und Tobias Ekharth wurden durch Doppelgänger ersetzt. Helad Gibran wurde auf Geheiß des Paternova ermordet.33 K.9, K.10, K.11 Einhundert Jahre lang war Drakan Vangorich faktisch der Alleinherrscher des Imperiums. Maximus Thane ließ ihn gewähren, da sich das Imperium unter Vangorichs Führung erholte, auch wenn er vermehrt Depeschen von Inquisitorin Marguerethe Wienanderhielt, die ihn auf Gräuel hinwies. Die Inquisitorin schwächte 80 Jahre lang die schlimmsten Exzesse von Vangorich ab, doch für einen Zeitraum von 20 Jahren wurde er immer unberechenbarer: Unnötige Massaker, Umsiedlungen von planetaren Bevölkerungen, Ernennung ungeeigneter Gouverneure, Hungersnöte und Errichtung von Prachtbauten. 646.M32 kehrte Thane an der Spitze von 400 Space Marines aus den Reihen der Imperial Fists, Halo Brethren und Sable Swords nach Terra zurück, um den Großmeister abzusetzen. Wienand hatte entsprechende Vorarbeit geleistet, sodass kein Adeptus den Marines Widerstand leistete, einzig die Assassinen standen gegen sie. Maximus Thane war der Einzige, der die Kämpfe überlebte und Vangorich schließlich im Eversor-Tempel auf Terra hinrichtete.33 K.16

Die Zeit danach

Durch ihre mobile Festung sind die Imperial Fists ein wertvoller Bestandteil der Imperialen Verteidigung. Sie können schnell auf Hilfsgesuche reagieren. Im Zeitalter der Apostasie führte der Orden einen Feldzug gegen die Ebon-Liga.9 S.64,65

Der Orden

Organisation und Kampfdoktrinen

Sturmterminator9

Der Orden hat sich im Laufe der Zeit dem Codex Astartes angepasst und besteht aus zehn Kompanien. Durch die Anpassung an Belagerungs- und Verschanzungstaktiken, hat sich auch das Waffenarsenal angepasst. Der Orden verfügt über viele Belagerungsgeschütze und Terminatorrüstungen, sowie Energiefäuste, welche das Symbol des Schmerzhandschuhs für die Brüder ist. Desweiteren ist er jedoch recht flexibel ausgestattet um jeder Schwäche eines Gegners entsprechende Truppen entgegen setzen zu können. Die einzige Schwäche des Ordens besteht darin, dass sie die Möglichkeit einer Niederlage nie oder nur sehr zögerlich akzeptieren.9 S.66,67
Im 32.Jahrtausend bot der Orden noch ein anderes, vom Codex Astartes abweichendes Bild - die Imperial Fists hatten zwei Jahrtausende lang den Imperialen Palast bewacht und verließen diesen erstmals wieder zum Krieg gegen die Chromaten auf Ardamantua. Zu diesem Zeitpunkt waren die auch "Wälle" genannten Kompanien des Ordens nach den Mauern und Toren des Palastes benannt - so gab es zum Beispiel Dämmerungswall, Bogenwall, Vordertor Sechs, Moritattor29 K5 und Lotostor29 K8 Auch die Krieger nannten sich bei sogenannten Wallnamen.29 K1

Die Imperial Fists gelten als die größten Militärtechniker des Imperiums und planen ihre Einsätze, ob Angriff oder Verteidigung, mit herausragender Präzision. Die Methodenlehre der Imperial Fists verwendet jedoch nur selten den Begriff des "Plans", stattdessen ist die Rede von "Angriffsschemata", mit denen Schichten sorgfältig ausgewählter Variablen nach Bedarf entfernt werden können. Selbst der chaotischste Teil des Kampfes bietet nach dieser Lehre mehrere Entwicklungsmöglichkeiten. Während manche Krieger, wie die Ultramarines, intuitiv auf diese Möglichkeiten reagieren, strebt ein Imperial Fist danach, sie alle zu identifizieren und den gewollten Ausgang vorzubereiten, indem er auf den Teil des Schemas ausweicht, der am besten geeignet ist. Eine viel erzählte Geschichte über Rogal Dorn besagt, dass er auf die spöttische Bemerkung seines Bruders Lion El'Jonson, kein Plan überlebe die Begegnungen mit dem Feind, geantwortet haben soll: "Dann machst du die falschen Pläne".29 K6

"Schmerz ist wie Wein, welcher den Bund der Helden festigt."

+++ Lehren des Rhetoricus9 S.67 +++


Glaubensabweichungen

Die Imperial Fists sind für eine große Totenverehrung bekannt. Aus den Gebeinen der Verstorbenen Brüdern werden fast immer Kunstwerke angefertigt. Das beste Beispiel dafür sind die mit Gravuren verzierten Gebeine ihres Primarchen.
Die Imperial Fists hegen ansonsten einen reinen Glauben an den Imperator, jedoch nicht als Gott, sondern als Mensch.9 S.64


Gensaat

Die Gensaat der Imperial Fists ist sehr rein; sie ist, mit der der Ultramarines, eine der stabilsten Gensaaten. Sie haben jedoch die Fähigkeit verloren, Gift zu spucken, was sie aber im Kampf nicht besonders beeinflusst. Zudem ist die hypovegetative Membran in der Gensaat der Imperial Fists fehlerhaft; sie sind also nicht in der Lage, sich in ein jahrelanges Koma zu versetzten. Dies wird jedoch von der Legion eher als Stärke betrachtet.9 S.67

Beklagen wir das Fehlen fragwürdiger Eigenarten? Nein! Wir sind die Imperial Fists! Wir brauchen nicht Winterschlaf zu halten oder Gift zu speien. Wir zerschmettern unsere Feinde.

+++ Lehren des Rhetoricus 9 S.66 +++

Fabius Gallus spekulierte, die Gensaat der Imperial Fists würde ihnen eine besondere geistige Widerstandskraft verleihen, um sie "zuverlässiger" zu machen.26 K.10 Tatsächlich bemerkte Malcador einmal zu Rogal Dorn, jeder Primarch wäre für einen Zweck erschaffen worden und Rogal Dorns Zweck wäre es, "zuverlässig" zu sein.34 K.3

Ordensheraldik

Die Imperial Fists folgen in ihren Farbschemata dem Codex Astartes.11 Die Kompaniemarkierung wird also farblich an der Umrandung der Schulterpanzer dargestellt, beispielsweise gelb für die 2. Kompanie11 und rot für die 3. Kompanie8.

Schlachtruf

Primarch – Progenitor, zu deinem Ruhme und für Ihn auf Terra.

+++ Zuerst von den Ordenspriestern ausgerufen, dann von den versammelten Brüdern im Chor wiederholt. 9 S.67 +++

M32 besaß außerdem jede Kompanie einen eigenen Schlachtruf, beispielsweise derjenige der Dämmerungswall-Kompanie: "Der Dämmerungswall steht auf ewig. Kein Wall kommt ihm gleich. Macht sie nieder.29 K.32

Kultur

Wie alle Space Marine-Legionen, haben die Imperial Fists den Charakter ihres Primarchen übernommen: Wie Rogal Dorn zeigen sie ihre Gefühle, sowohl Aggression als auch Freude, niemals in der Öffentlichkeit, was ihnen bei den anderen Legionen den Spitznamen Stone Men eingebracht hat. Unter dieser kalten Schale sind sie aber voller Kampfeswut.18 K.14 Es geht ihnen darum zu leben und niemals aufzugeben, auch wenn ihre Feinde denken, gewonnen zu haben, niemals soll Schmerz sie brechen.31 T1K7.1

In der Besprechungs- und Versammlungsräumen der Imperial Fists gab es zumindest bis zum Bruderkrieg zwar Tische aber keine Stühle. Die Tradition von Inwit verlangte, dass Krieger stehen, wenn sie zusammen kommen.31 T2K3

Es gibt bei den Imperial Fists die Tradition, dass dem Leichnam eines verstorbenen Imperial Fists ein Knochen entnommen wird. Dieser wird dann verziert, indem in seine Oberfläche Muster eingefräst werden. Aus dem Knochen wird ein kleines Kunstwerk gefertigt. Rogal Dorn selbst begann diese Tradition.35 K.1

Eine andere Tradition sind die Begräbnisspiele. Nach einer Schlacht, falls die Zeit es zulässt, werden Wettkämpfe abgehalten, um die Toten zu ehren. Aus jedem Trupp wird ein Teilnehmer ausgewählt. Diese treten dann in Wettkämpfen wie Schießen, Athletik und verschiedenen Arten des Zweikampfes gegeneinander an. Dabei wird aber nicht bis zum bitteren Ende gekämpft, sondern nur bis ein Sieger feststeht. Bei Zeitmangel wird nur ein Wettkampf abgehalten, wie beispielsweise Ringkampf. Es gilt als schlechtes Omen, wenn die Begräbnisspiele völlig ausfallen.35 K.9

Es gibt bei den Imperial Fists einen Schwur, niemals vor einem ehrenhaften Kampf zurückzuschrecken. Dieser spezielle Schwur wird nur von wenigen Imperial Fists abgelegt, darunter denjenigen, die als Emperor's Champions kämpfen. Es gilt als sehr ehrenhaft diesen Schwur zu leisten, ist aber gleichzeitig sehr gefährlich: Nicht nur ist man dann verpflichtet, in gewissen Situationen zu kämpfen anstatt sich zurückzuziehen, es gibt auch mehrere Geschichten, in denen Ketzer von diesem Schwur erfuhren und ihn gegen den Imperial Fist wendeten.35 K.9 In der Praxis sieht das so aus, dass der Champion der Imperial Fists den feindlichen Champion zumindest eindeutig verletzen muss, bevor er den Kampf abbrechen darf.35 K.7

Persönlichkeiten und Helden

Großer Bruderkrieg

danach


Für eine vollständige Liste siehe auch : Personenverzeichnis

Raumschiffe

Zur Zeit des Großen Kreuzzuges war die Flotte der Imperial Fists, die größte und vielseitigste. Da sie im Zentrum des Imperiums stationiert war, wurde sie mit den mächtigsten Waffen und der besten Ausrüstung ausgestattet.22 S.50 Bei Ausbruch des Bruderkrieges befehligte die Legion über 1500 Kriegsschiffe, dazu kamen Schiffe verbunden durch Eide und Lehnstreue.22 S.64

Für eine vollständige Liste siehe auch : Schiffsregister

Feldzüge & Schlachten

Vereinigungskrieg

Die erste Kampfhandlung der Imperial Fists wurde um oder gegen Roma geführt.10 S.195

Großer Kreuzzug

Die Horus Häresie

Ebon-Feldzug

Feldzug gegen die Ebon-Liga.9 S.64

Raumschlacht im Pelenosgürtel

Drei Kompanien hielten unter Rogal Dorn die Flotte der Ketzer, unter Einsatz ihres Lebens, auf.9 S.66

Mahlstromkreuzzug

Sehr erfolgreiche Kämpfe im Mahlstrom gegen Abtrünnige. Xenos auf Choria vernichtet. Kämpfe auf Finsterherz und danach auf Golgotha gegen Orkoide.Quelle?

Zeitalter der Apostasie

13. Schwarzer Kreuzzug

Fünf Kompanien verstärkten die imperialen Verteidiger während des 13. Schwarzen Kreuzzuges um Cadia, unter anderem auch die Iron Hands auf ihrer Heimatwelt Medusa und vor allen Dingen Cadia selbst. Captain Tialo wurde bei der Verteidigung tödlich verwundet.Quelle?

Sonstige

Galerie

Ordenssymbol
Banner
Farbschemata

Farbschemata

Weitere Bemalbeispiele

Miniaturen

Die Imperial Fists nutzen vor allen Dingen die normalen Space Marines Miniaturen. Speziell für die Imperial Fists sind Schulterpanzer, Bitz und Zubehör sowie vier HQ Modelle erschienen: ein Standardcaptain, ein Scriptor, ein Ordenspriester und Cpt. Lysander

Imperial Fists Streitmacht

Auserdem ist 1998 eine Streitmachbox erschienen: Die Box trägt den Namen "Imperial Fists Supremacy Force".

Inhalt der Box:

Zusätzlich in der Box:

  • ein Aufkleberbogen
  • eine Bogen mit Abziebildern
  • ein 16-seitiges, viersprachiges Begleitbuch
  • Beiblatt mit Imperial Fists Zubehör Teilen

Anmerkungen

Walter Brumm übersetzte den Legionsnamen bei der Übersetzung des Romans Space Marine für den Heyne Verlag unverständlicher Weise mit Kaisergrenadiere.
In der deutschen Ausgabe von Necropolis wurde die Legion als "Orden der Imperiumsfaust" übersetzt.
Im MB-Spiel Star Quest wurden die Fists mit "GSG Musketiere" tituliert.

Quellen