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Gothic-Krieg

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Der Gothic-Krieg ist auch bekannt als der 12. Schwarze Kreuzzug. Schon Jahre bevor die Invasion des Gothic-Sektors durch die Chaosflotten begann, gab es kleinere unscheinbare Ereignisse, die man im Nachhinein als Vorboten des Konfliktes deuten kann.

Erste Aktivitäten vor dem Krieg

Im Jahre 139.M41 wurde von der Scoutfregatte Überlegenheit ein Hilferuf von der entlegenen und eher unbedeutenden Überwachungsstation auf Arx empfangen. Als vier Monate später Verstärkung eintraf, fanden sie nur noch die niedergemetzelten Leichen der imperialen Wachsoldaten vor. Als Einzelfall wäre dieses Ereignis bald in Vergessenheit geraten, doch in den Jahren darauf häuften sich ähnliche Vorfälle in benachbarten Sektoren. Inquisitor Atius, welcher von der Inquisition mit der Untersuchung der Überfälle auf die Außenposten beauftragt wurde, begann zu begreifen, dass dies keine unabhängigen Einzelfälle waren, sondern sich eine größer angelegte Aktion dahinter verbergen musste.1 S.92

Ein Jahr nach dem Arx-Vorfall machten imperiale Patrouillenschiffe im Athena-Sektor einen abscheulichen Fund, bei dem mehrere steuerlos im All treibende Schiffe der Imperialen Flotte aufgefunden wurden. Die Leichen der Besatzungsmitglieder waren durch Krankheiten furchtbar entstellt, Überlebende gab es keine. Während seiner Nachforschungen kamen Inquisitor Atius Gerüchte zu Ohren, dass das Chaosschiff Seuchenklaue wieder zurückgekehrt sei. Als eine Death Guard Streitmacht auch noch die Makropolwelt Morganghast eroberte, war ihm klar, dass die Mächte des Chaos eine erneute Invasion planten.1 S.92

2500 Lichtjahre entfernt nahmen die Chaosaktivitäten einen noch finstereren Verlauf. Turbulenzen des Warpraums nahmen gewaltige Ausmaße an und die in der Region ansässige Bevölkerung begann zu glauben, dass diese Warpstürme vom Imperator geschickt wurden, um die Unheiligen zu reinigen. Chaoskulte nutzten diese Situation aus, um Unruhen und Panik zu verbreiten. Schon bald fiel der ganze Sektor in tiefe Anarchie. Auf vielen Planeten waren die Unruhen so groß, dass selbst die Ekklesiarchie und die Regierungen dem nicht Einhalt gebieten konnten. Unaufhaltsame Wellen von verzweifelten Bürgern fluteten durch die Makropolen und Bergwerke, um die angeblichen Unreinen für ihre eingebildeten Sünden gegen den Imperator zu bestrafen. Hinrichtungen und Verbrennungen standen auf der Tagesordnung, viele Fehlgeleitete stürzten sich sogar selber ins Feuer, um von ihren Sünden gereinigt zu werden. Die herrschende Anarchie wurde von Chaoskulten ausgenutzt, um Machtpositionen einzunehmen und immer mehr Bürger auf ihre Seite zu ziehen.1 S.92, S.93

Die Hand der Finsternis und das Auge der Nacht

Chaosangriff im Gothic-Krieg4

Als Inquisitor Atius von Überfällen auf die Welt Purgatory erfuhr machte er sich sofort auf den Weg, um die Hand der Finsternis, ein uraltes Artefakt welches tief unter der Planetenoberfläche ruhte, sicherzustellen. Doch als er Purgatory erreichte, war das Artefakt bereits verschwunden.1 S.93
In alten Legenden wurde von einem zweiten Artefakt erzählt, dem Auge der Nacht, welches sich auf der Halblingwelt Ornsworld befand. Atius versuchte den Dienern der dunklen Götter zuvor zu kommen, doch es war zu spät, auch das Auge der Nacht war verschwunden. Die Bevölkerung war niedergemetzelt worden und ganze Landstriche dem Erdboden gleich gemacht.1 S.93

Die Invasion beginnt

Drei Jahre nach dem Arx-Vorfall wurde der ganze Gothic-Sektor von einer sintflutartigen Schockwelle aus dem Warp eingehüllt und war somit vom Rest des Imperiums abgeschnitten. Von diesem Zeitpunkt an waren die imperialen Truppen auf sich alleine gestellt und konnten auf keine weitere Verstärkung hoffen.1 S.93
Die ersten großen Gefechte begannen im Jahre 143.M41. Die Chaosflotten schlugen beinahe zeitgleich im gesamten Sektor zu, was ein weiters Indiz für eine lange und sorgfältige Vorplanung war. Die dünn gesäten imperialen Kreuzer und Raumwerften hatten der geballten Übermacht nichts entgegenzusetzen. Die schwer angeschlagenen imperialen Truppen überlebten nur, weil das Chaos kurze, harte Angriffe bevorzugte und sich danach schnell wieder zurückzog.1 S.94

Es gab aber auch Gefechte, in denen die Chaosflotten zurückgeschlagen wurden. Von der Makropolwelt Orar waren im Moment des Chaosangriffs gerade vollständig gefechtsbereite imperiale Schiffe in ein Nachbarsystem unterwegs, um bei der Niederschlagung einer Rebellion zu helfen. Die Chaosanhänger wollten einen Überraschungsangriff durchführen und rechneten nicht mit einer so gut vorbereiteten und starken Gegenwehr. Bis auf wenige Begleitschiffe wurde die Chaosflotte vernichtend geschlagen und aus dem System vertrieben.1 S.94
Ein weiterer Vorfall ist bekannt, bei dem eine Flotte kleinerer Chaosschiffe durch ein Asteoridenfeld manövrierte und von einem Orkhinterhalt überrascht und komplett vernichtet wurde. Es gibt aber auch Berichte von Orkübergriffen auf imperiale Verbände.1 S.945
Die Angriffe des Chaos waren vor allem gegen wichtige imperiale Schlüsselpunkte, wie Fabrikwelten oder Raumflottenstützpunkte, gerichtet. Im Gothic-Sektor gab es insgesamt siebzehn Stützpunkte, von denen sechs auf den Schwarzen Festungen erbaut wurden. Seit ihrer Entdeckung und Übernahme durch die Imperiale Flotte ist keine Einzige jemals von Feinden besiegt worden. Doch der Angriff auf die Raumflottenbasis Schwarzstein IV im Rebo-System sollte dies ändern. Eine gewaltige Flotte, welche wahrscheinlich von Abaddon persönlich geführt wurde, überrollte die imperialen Verteidiger und wendete sich danach gegen Schwarzstein IV. Plötzlich versagten alle Systeme der schwarzen Festung und es war ein Leichtes für die Invasionstruppen, diese an sich zu reißen.1 S.95

Gebündelter Schuss der Schwarzen Festungen4

Ein weiterer großer Rückschlag war für die loyalen Verteidiger noch schockierender. Ein gewaltiges Schiff drang bis in den Orbit der Kardinalswelt Savaven vor und zerstörte mit seiner Primärwaffe den kompletten Planeten in einer Stunde. Keiner der vierzehn Milliarden Bewohnern überlebte. Von der Existenz Savavens zeugt nur noch ein Asteoridenfeld. Dieser schrecklichen Waffe, bzw. dem Schiff, wurde daraufhin der Name Planetenkiller verliehen.1 S.95
Doch nicht nur die Mächte des Chaos machten den loyalen Flotten zu schaffen, das Imperium musste an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen. Auf der einen Seite waren die gewaltigen Chaosflotten, auf der Anderen waren Eldarkorsaren, Orkbanden und menschliche Piratenbanden welche meist aus dem Hinterhalt angriffen, um ihre Unterzahl durch den Überraschungseffekt auszugleichen. So schnell wie sie auftauchten, verschwanden sie wieder mit ihrer Beute.1 S.96

Die Anzahl der Flotten Abaddons im Gothic-Konflict wird auf acht bis zwanzig, wenn nicht sogar mehr geschätzt. Viele imperiale Welten und Werften kapitulierten aus Furcht vor dem Planetenkiller und ein Sektor nach dem anderen fiel an das Chaos.1 S.96
Der nächste Schritt in Abaddons Plan war die Eroberung weiterer Schwarzer Festungen. Mit mehreren Großkampfschiffen und der bereits eingenommenen Festung tauchte der Vernichter im Lukitar-System auf, um die nur sieben Lichtjahre entfernte Schwarze Festung Schwarzstein VI, welche bei Brinaga stationiert war, anzugreifen. Der Verlauf der Schlacht verläuft wie schon bei Schwarzstein IV. Abaddon schien die Energiesysteme der Festung nach seinem Belieben abschalten zu können, wodurch sie eine leichte Beute wurde.1 S.96
Großadmiral Cornelius Ravensburg, Oberkommandierender der Imperialen Flotten im Gothic-Sektor, wurde von Inquisitor Atius besucht, welcher einen Zusammenhang zwischen den auf Purgatory und Orar gestohlenen Artefakten und der Aktivierung der dunklen Energien in den Schwarzen Festungen vermutete. Während beide an einen Plan arbeiteten, um die verlorenen Festungen in einer verdeckten Aktion zurückzuerobern, erreichten sie bereits neue Nachrichten über den Überfall auf Schwarzstein I im Fularis-System. Die Energien der bereits eroberten Festungen konnten verbunden werden, um eine Waffe unvorstellbarer Zerstörungskraft zu erschaffen. Die Planetenoberfläche von Fularis II bestand nur noch aus verbranntem Gestein und die Atmosphäre war komplett verschwunden.1 S.97

Der Verlauf des Krieges

Nach fünf Jahren ging der Krieg noch immer unerbittlich weiter. Systeme wurden verloren, andere wieder zurückerobert und es war noch lange kein Ende der Kämpfe in Sicht. Ein weiteres Problem waren die immer stärker werdenden Piratenverbände, welche ganze Makropolen plünderten und den imperialen Frachtschiffen auf den Versorgungsrouten auflauerten.1 S.98
Ein bedeutender Schlag gegen die verbündeten Piratenbanden gelang Großadmiral Ravensburgs Streitkräften in der Quinox-Raumenge. Der von ihm beauftragte Vizeadmiral Mourndark legte eine Falle aus mehreren leeren Transportkreuzern, über welche die Piraten auch bald herfielen, um sie zu plündern. Die sich im Hinterhalt befindliche überlegene Imperiale Flotte hatte ein leichtes Spiel mit den Piratenschiffen. Der Vizeadmiral lies ein Schiff absichtlich entkommen, um die Position des Piratenverstecks ausfindig machen zu können. Die Spur führte ihn ins Barbarus-Costa-System, wo das schlecht verteidigte Versteck ausfindig gemacht und vernichtet wurde. Nun konnte Ravensburg seine Flotte auf die Streitkräfte des Chaos konzentrieren, da die Piraten zu einem Großteil ausgelöscht wurden.1 S.98

Das Imperium schlägt zu

In den ersten sieben Jahren des Krieges konnte das Imperium nur eine defensive Rolle spielen, doch zum Jahreswechsel 150/151.M41 glaubte Großadmiral Ravensburg, dass nun der Zeitpunkt gekommen war, die Schlacht zum Feind zu tragen. Seine Taktik bestand darin, große Kampfverbände aufzustellen und die kleineren Chaosflotten mit einer konzentrierten Übermacht zu zerschmettern.1 S.99
Doch diese Taktik barg auch ein Risiko, da andere Flotten durch das Abkommandieren von Schiffen geschwächt wurden und die einzelnen Sektoren nicht mehr so gut verteidigt werden konnten. Als 151.M41 Scoutschiffe den Vorstoß von einer großen Chaosflotte zum Gethsemane-System meldeten, übernahm Ravensburg persönlich das Kommando über seine Flotte, welche aus siebzehn Großkampfschiffen und zwanzig Eskortschiffen bestand. Die feindlichen Streitkräfte versuchten zu fliehen, als sie Ravensburgs Flotte bemerkten. Dieser entsandte die schnellsten Schiffe seines Verbandes, um die Verfolgung aufzunehmen, doch das Blatt wendete sich, als eine zweite Chaosflotte zur Verstärkung kam. Plötzlich waren die Jäger die Gejagten. Die Schiffe eilten so schnell wie möglich zu Ravensburgs Hauptflotte zurück, doch selbst dann waren sie noch in der Unterzahl. Beide Flotten umkreisten sich wochenlang, um auf einen günstigen Moment für den Angriff zu warten. Durch Torpedoschüsse auf große Distanz zwang Ravensburg die Chaosschiffe in ungünstige Positionen. Diese Gelegenheit nutzte er für einen Frontalangriff, welcher einen Teil der gegnerischen Flotten vernichtete. Die restlichen Schiffe versuchten zu fliehen und schienen fast ihrer Vernichtung zu entkommen, als plötzlich eine Eldarflotte auftauchte und die imperialen Schiffe unterstützte. Sie schienen erfahren zu haben dass dem Chaos einige Schwarze Festungen in die Hände gefallen waren und sie ohne die Hilfe des Imperiums verloren wären.1 S.99, S.100
(siehe Schlacht von Gethsemane)

Schnell verbreitete sich die Nachricht über Großadmiral Ravensburgs Sieg in der Schlacht von Gethsemane im ganzen Sektor. Im Jahre 151.M41 schienen die Warpstürme, welche den Gothic-Sektor vom Rest des Imperiums abschnitten, schwächer zu werden. Nun konnten Schiffe aus benachbarten Sektoren die angeschlagenen imperialen Flotten verstärken.1 S.100
Trotz der imperialen Erfolge war der Krieg noch nicht gewonnen. Abaddon stellte mit seiner Hauptflotte und den drei schwarzen Festungen noch immer die grösste zu bewältigende Gefahr des ganzen Sektors dar. Als nächstes Ziel wählte der Vernichter das Tarantis-System, welches durch seine Lage am Rande des Gothic-Sektors ein wichtiger Verbindungspunkt zum benachbarten Tamahl-Sektor darstellte. Die wenigen imperialen Einrichtungen, die das System bewachten, konnten Abaddons Flotte nichts entgegensetzen und wurden in einer Schlacht, welche an Grausamkeit alles in diesem Krieg geschehene in den Schatten stellte, vernichtet. Wie schon im Fulgaris-System ein paar Jahre zuvor bündelten die schwarzen Festungen ihre Energie und feuerten in die Sonne des Tarantis-Systems. Die inneren Planeten wurden durch gewaltige Sonnenstürme des sterbenden Sterns versengt, welcher nach ein paar Wochen in einer Supernova sein Ende fand.1 S.100, S.101
Ravensburg durfte keine Zeit verlieren, da Abaddon seine schreckliche Waffe erneut gegen jedes beliebige System richten könnte und alles deutete darauf hin, dass er vor hatte eine weitere schwarze Festung zu erobern. Die verzweifelte Suche nach der Flotte des Vernichters ging sechs Monate lang weiter, bis sie im Unteren Lysades aufgespürt wurde. Dank der überlegenen Technologie der Eldar konnte das Schindlegeist-System als nächstes Angriffsziel errechnet werden, in welchem sich Schwarzstein V befand. Durch uralte Warptore der Eldar konnten die verbündeten Flotten fünf Tage vor dem geschätzten Eintreffen Abaddons das System erreichen. Als die Chaosflotte das System erreichte rechnete sie nicht mit dieser überlegenen Gegenwehr und ein verbitterter Kampf entbrannte.1 S.101
Als die schwarzen Festungen Kurs auf das Zentralgestirn nahmen wusste Ravensburg, dass er keine geeignete Waffe hatte, um die Zerstörung eines weiteren Systems zu verhindern. Kapitän Abrial von der Flamme der Reinheit sah nur einen Möglichkeit wie man diese Ungetüme stoppen konnte. Er steuerte sein Schiff direkt in die Energiewellen, welche die Festungen verbanden und legte dadurch die Energien für einen gewissen Zeitraum lahm, auf Kosten seines Schiffes. Als Abaddon sah, dass er keine Zeit mehr für einen erneuten Versuch hatte blieb ihm nur noch die Flucht. Mit Hilfe eines Warpsprunges konnte er mit zwei der drei schwarzen Festungen entkommen. Die zurückgelassene Festung wurde von Space Marines der Angels of Redemption geentert doch sie fanden keine Besatzung an Bord und die Wände waren von Energie erfüllt.1 S.101
Die Entertrupps konnten noch rechtzeitig fliehen als die Festung plötzlich in unzählige kleine Stücke zerbrach. Das gleiche Schicksal ereilte auch die drei anderen sich noch im Besitz des Imperiums befindlichen schwarzen Festungen und der Grund für die plötzliche Selbstzerstörung wird wohl für immer ein ungelöstes Rätsel bleiben. Ob es den beiden Festungen welche sich noch in Abaddons Besitz befanden ebenso erging blieb lange ungeklärt, bis sie fast ein Jahrtausend später im 13. Schwarzen Kreuzzug wieder auftauchten.1 S.101

Das Ende des Krieges

Zwischen 142-160.M41 begann sich die Situation zu entspannen. Ein Großteil der Chaosflotten taten es Abaddon gleich und verschwanden nach der Niederlage im Wirbel des Chaos. Die übrigen Feindflotten wurden von vier großen imperialen Verbänden systematisch gesucht und größtenteils vernichtet. Doch einige kleine Splittergruppen terrorisierten weiter die imperialen Einrichtungen und es dauerte acht Jahre bis fast alle vom Chaos eingenommenen Welten zurückerobert werden konnten. Einige wenige Planeten in entlegeneren Regionen warten noch immer auf die Befreiung durch die imperialen Hilfstruppen und es ist wahrscheinlich, dass sich noch zwei bis drei grössere Chaosflotten im Sektor versteckt halten. Auch die während des Krieges erstarkten Piratenverbände wurden gejagt und der Reihe nach ausgelöscht.1 S.102
Es dauerte viele Jahre bis die Wunden, die Abaddons Invasion im Gothic-Sektor hinterlassen hatte, heilten. Die Verluste an Menschenleben und Material auf beiden Seiten waren gewaltig. Der Hohe Senat zu Terra lies als Anerkennung für den Sieg den Namen jedes Mitgliedes der Imperialen Raumflotte, von Großadmiral Ravensburg bis zum niedrigsten Matrosen in einen Monolithen eingravieren, welcher in der Halle der Helden im Imperialen Palast auf Terra errichtet wurde.1 S.102

Anmerkungen

Atius ist der Name des Inquisitors in der deutschen Übersetzung des Raumflotte Gothic Regelbuchs. Sowohl im englischen Original, als auch im Videospiel lautet sein Name Horst.

Quellen