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Exorcists

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Einleitung


Marine Daten Ordenssymbol

Ordensschema 11, S. 129

Name: Exorcists
Ordenssymbol 11, S. 124
Legion: geheim, auf Anordnung der Inquisition 11, S. 124
Primarch: unbekannt 11, S. 124
Nachfolgeorden: Keine 8, S. 82
Gründung: 13. Gründung Ende M35/ Anfang M36 11, S. 124 Miniatur
Heimatplanet: Banish, Urzeitwelt 11, S. 124
Miniatur
Ordensfestung: Basilica Malifex 11, S. 124
Farben: rot, schwarz 2
Kompaniemarkierung: Farbe des Helmstreifens 2

Allgemein

Die Exorcists (gelegentlich auch Exorzists9) sind ein Orden der Space Marines unbekannter Abstammung. 1, 2, 3 Sie sind bekannt für ihre Gelehrsamkeit und ihre Effizienz beim Kampf gegen Dämonen und Chaos Anbetern; im Gegensatz zu den Grey Knights werden sie aber wie ein regulärer Orden auch gegen jeden anderen Feind eingesetzt. 11, S. 124 Womöglich wurden sie aber aus deren Gensaat erschaffen.12

Geschichte

Lauram Clelland, ein Genetor-Majoris des Xenobiologis, berichtete 013.M36, dass die ersten beiden Kompanien der Exorcists im Rahmen der 13. Gründung gut auf eine Therapie dämonischer Besessenheit ansprach. Unter kontrolliierten Bedingungen und unter Aufsicht von Dämonenjägern des Ordo Malleus wurden die Marines hierbei von niederen Warpwesen besessen. Nach zwölf Stunden wurde der Dämon anschließend aus dem Wirtskörper gebannt, die meisten Subjekte überstanden die Prozedur ohne irreparable Schäden davonzutragen (es genügte meist rekonstruktive Chirurgie und Psychotherapie).1 Auch das Adeptus Ministorum wirkte an der Erschaffung der Exorcists mit, beispielsweise war Kardinal Rodrigo Nessun anwesend.16 K.3

Nach einer Erholungsphase wurden die Marines für den Kampf gegen Dämonen geschult, im Gebrauch der 666 Verse des Book of Exorcisms trainiert und mit den Waffen eines Exorzisten ausgestattet. Die beiden Kompanien wurden sodann auf einer von Dämonen befallenen Welt am nördlichen Rand des Auge des Schreckens in den Kampfeinsatz geschickt (ein Trupp Grey Knights wurde hierbei in Reserve gehalten). Die Exorcists erreichten eine Tötungsrate von 97:1, was für normale Verhältnisse schon beeindruckend war, gegen Dämonen aber eindeutig für die Sicherheit und Effektivität der angewandten Methodik sprach. Die Adrenalin-Produktion hatte sich verdreifacht, wohingegen die Menge des Neurotransmitters Serotonin stark sank, was zu einer gesteigerten Aggression und Kampffähigkeit führte. Lediglich 1% der eingesetzten Exorcists fiel wieder dämonischer Besessenheit zum Opfer, wodurch Clelland zu dem Schluss kam, dass dem Orden in absehbarer Zeit eine Basis und begrenzte Autonomie gewährt werden sollten. 1

Nach den genannten Erfolgen empfahl er die Erschaffung eines kompletten Ordens mit einer veranschlagten Zeit bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft von weniger als 50 Jahren (und er drückte seine Hoffnung aus, dass bis dahin kleinere Nebeneffekte ausgemerzt sein würden). 1

Organisation

Exorcists 13

Die Exorcists folgen den Regeln des Codex Astartes, ganz besonders den Taktiken und Strategien der Ultramarines und ihrer Nachfolgeorden. Sie unterhalten allerdings zwei zusätzliche Scoutkompanien um den Bedarf an Rekruten zu decken, da die sehr unkonventionellen Trainingsmethoden des Ordens sehr hohe Verluste mit sich bringen. Diese Trainingsmethoden haben ihnen das Missfallen der Ekklesiarchie und vieler orthodoxer Orden, wie den Black Templars eingebracht. 11, S. 125

Weiterhin ist der Orden bekannt für Orisons genannte Kulte, von denen sich jeder einem bestimmten Aspekt des Wissens verschrieben hat. 11, S. 126

Schlachten und Feldzüge

Bekannte Personen

Berühmte Fahrzeuge

Raumschiffe und Flieger

Bodeneinheiten

Galerie

Quellen