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Death Guard

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Marine Daten Legionssymbol

Legionsschema

Legion: Death Guard
Legionssymbol
Chaosgottheit: Nurgle
Primarch: Mortarion
Nachfolgeorden: keine Miniatur
Gründung: Erste Gründung
Seuchenmarine
Heimatplanet: Barbarus, heute Seuchenplanet
Farben: verschiedene Grüntöne

Die Death Guard ist die vierzehnte Space Marine-Legion der Ersten Gründung. Sie betet Nurgle an und besteht ausschließlich aus Seuchenmarines.

Geschichte der Legion

Dusk Raiders

"We are the voice and the clarion call;
We are tyrant's ruin and rival's fall."

+++Auszug aus dem Schlacht-Mantra der Dusk Raiders+++ 1 Prolog

Die Geschichte der Legion begann auf Terra, dort wurde sie als XIV Legion gegründet und unter dem Namen Dusk Raiders bekannt.1 K.1 Ihre Spezialität war es, in der Abenddämmerung den Feind anzugreifen. Ihre Rüstung unterschied sich farblich nur unwesentlich von der, die später die neue Legion tragen sollte. Auch sie hatte das fahle Weiß, jedoch ohne die grünen Ränder und der rechte Arm und die Schulterpanzerung waren blutrot als Symbol für die rechte, blutige Hand des Imperators gefärbt. Der Name Dusk Raiders kam daher, dass ihre Lieblingstaktik ein Angriff bei Sonnenuntergang war. Es heißt, viele Feinde hätten lieber kapituliert, als sich auf einen Nachtkampf mit den Dusk Raiders einzulassen.1 K.5

Der Großteil der Space Marines der Dusk Raiders wurde von Terra oder zumindest aus dem Sol-System rekrutiert.1 K.5

Großer Kreuzzug

Die Geschichte der Death Guard beginnt auf Barbarus, der Welt auf der die Stasiskapsel ihres Primarchen Mortarion aufschlug. Die Einwohner dieser Welt wurden von Mutanten-Kriegsfürsten unterjocht und Mortarion baute eine Armee auf, um sie zu bekämpfen. Diese seine Kämpfer nannte er Death Guard.1 K.5

Als der Imperator im Großen Kreuzzug nach Barbarus kam, besiegten er und Mortarion den Anführer aller Kriegsfürsten und Barbarus wurde befreit. Mortarion erhielt vom Imperator das Kommando über die XIV. Legion. Bei der ersten Begegnung mit den Dusk Raiders wurde Mortarion von einer Elite-Einheit seiner Death Guard begleitet. Hunderte weitere Kämpfer der Death Guard stießen später dazu. Mortarion's erste Worte an die Dusk Raiders waren: "You are my unbroken blades. You are the Death Guard." Damit begann eine neue Zeit für die Legion und es gab viele Umwälzungen. Beispielsweise kamen neue Rekruten nur noch von Barbarus und die alten Traditionen gerieten immer mehr in Vergessenheit, als die alten Kämpfer nach und nach starben.1 K.5

Mortarion erhielt nicht sofort das Kommando, sondern musste einige Zeit auf Terra verbringen, bevor er schließlich 937.M30 zu seiner Legion stoßen durfte. Die Zeit sollte dem Primarchen die Abneigung gegen Psioniker, Navigatoren, Skriptoren und andere Andersartige nehmen. Malcador verbrachte einige Zeit damit, ihm zu erklären, dass diese Gruppen ein notwendiges Übel wären, bis das Imperium vergrößert sei und man bereits an Möglichkeiten arbeite, um später nicht mehr auf sie angewiesen zu sein. Malcador offenbarte auch das Terraforming auf der Welt Nikaea und das der Primarch dort eine entscheidende Rolle spielen würde.12

Die Erfolge und Schlachten der Death Guard waren nicht so berühmt wie die der anderen Space Marine-Legionen.1 K.10

Es kam einmal zu einem Vorfall zwischen den Lunar Wolves und der Death Guard, bei dem es um das Schlachtfeld-Protokoll ging. Seitdem herrschte bei beiden Legionen gegenseitige Ablehnung.1 K.10

In den Monaten nach dem Rückzug des Imperators aus dem Großen Kreuzzug begann sich eine gedrückte Stimmung bei der Death Guard auszubreiten.1 K.1

Laut einer Andeutung Commander Ignatius Grulgors gab es zu dieser Zeit in der Death Guard keine Psioniker.1 K.1

Es gab bei der Death Guard keine Memoratoren: Mortarion hielt nicht viel von Künstlern und sorgte dafür, dass die Death Guard nicht mit den größeren Expeditionsflotten zusammentraf, weil dort die Memoratoren normalerweise stationiert waren.1 K.4

Calas Typhon gehörte bereits vor 970.M30 den Seven Pillars innerhalb der Legion an, die im geheimen Nurgle dienten und Kontakte zu anderen Chaosgetreuen, wie Erebus unterhielten.17 Prolog
In den Kriegerbünden beschwerten sich die Space Marines, dass sie nach der Heimkehr des Imperators 001.M31 nun den Beamten von Terra untergeordnet wären. Nach Horus' Heilung auf Davin wurde die Haltung immer aggressiver und die Loyalität verschob sich langsam vom Imperator zu Horus.1 K.8

Großer Bruderkrieg

Ein loyaler Space Marine der Death Guard während der Horus Häresie

Die Death Guard schlossen sich als eine der Ersten der Rebellion des Horus an. Auf Istvaan III wurden die imperiumstreuen Elemente der Legion vorgeschickt, um eine Verteidigungsstellung der örtlichen Rebellen anzugreifen. Als Horus die Loyalisten bombardieren ließ, überlebten viele Death Guard-Legionäre in den eroberten Bunkern. Dann allerdings landete der Verräter-Teil der Legion und die Loyalisten wurden von ihren ehemaligen Kameraden niedergemacht. 5Quelle?

Angeleitet von Chaosgott Nurgle führte Calas Typhon eine kleine Flotte der Death Guard ins Perditus-System, seine Aufgabe war es, die Dark Angels in das System zu locken und dafür zu sorgen, dass Lion El'Jonson die Tuchulcha-Maschine an Bord nimmt.7 K.9 Nach dieser Konfrontation wurde Typhons Flotte von einer Dark Angels Flotte unter Führung von Legion Seneschal Corswain gejagt, was sich mehrere Jahre hinzog. 012.M31 suchte die Terminus Est Zuflucht im System von Zaramund, dort wurden sie von einer Flotte der I. Legion erwartet, es war allerdings Typhons guter Bekannter Luthor, der kurz zuvor Caliban in die Sezession vom Imperium geführt hatte.17 Epilog

Einzelne Raumschiffe der Legion reisten durch verschiedene Subsektoren und griffen die Welten auf ihrem Weg mit chemischen und biologischen Kampfstoffen an, zusätzlich zu Angriffen auf Frachter, konnten sie dem Imperium auf diese Weise Versorgungsgüter vorenthalten.9

Jaghatai Khan suchte zu Beginn des Bruderkrieges auf dem zerstörten Prospero nach seinen Bruder Magnus. Als Jaghatai den Weg zu seiner keshig zurückfand und sie den Planeten verlassen wollten, teleportierte sich Mortarion mit seiner Deathshroud auf die Oberfläche. Mortarion wollte den Khan überzeugen sich Horus anzuschließen und ein Imperium Novus der Krieger zu schaffen, aber der Primarch der White Scars durchschaute Mortarions Absicht. Der Primarch hatte sich verkalkuliert, er wollte auf Nikaea die Psioniker ausrotten, aber fand sich im Bruderkrieg auf der Seite wieder, die den Warp teilweise anbetete. Mortarion ging es lediglich um die Unterstützung eines normalen Kriegers, um seine Ambitionen zu erfüllen. Der Khan wollte sich nicht benutzen lassen, lehnte das Angebot ab und es kam zum Kampf.13 Als eine kleine Flotte von White Scars-Schiffen im Orbit die Schiffe der Death Guard angriff, brach Mortarion den Kampf ab und floh.14

Horus rief Fulgrim und Mortarion an seine Seite auf dem Planeten Dwell, den er kurz zuvor niedergeworfen hatte. Horus wollte beide an seiner Seite, um sie nach Molech zu führen.11 K.1 Während der Warmaster ebenso die Kampfkraft der Death Guard wollte, sollte Fulgrim allein mitreisen.11 K.2 Mitten in ihrer Besprechung übernahm ein Trupp Iron Hands mit Fire Raptor-Kanonenschiffen einen Angriff auf alle drei Primarchen. Fulgrim konnte ein Schutzschild erschaffen und lange genug stabil halten bis Horus die Schiffe zerstört hatte.11 K.2 Auf dem Weg nach Molech opferte Mortarion das Gensaatlager der Endurance und einen Teil seiner Deathshroud, um Ignatius Grulgor als lebenden Virus ins Leben zurückzuholen.11 K.8 Auf Molech errangen die Death Guard und Sons of Horus mit ihrer Titanenunterstützung den Sieg und Horus überließ Fulgrim und Mortarion den Planeten.11 K.24

Entsetzt darüber, dass seine Brüder Horus und Lorgar mit Dämonen paktierten und Fulgrim zu einem geworden war, kamen Mortarion die Worte Jaghatais wieder in Erinnerung. Er musste etwa unternehmen, also führte er seine Legion zu einer Bibliothekswelt der Thousand Sons. Sie bombardierten den Planeten Terathalion und machten dann Jagd auf den Dämon im Körper einer Frau namens Lermenta. Die gefangene Frau wurde in Mortarions Gemächer an Bord der Endurance gebracht, die mittlerweile mit allerlei Schutzzeichen und Siegeln versehen waren. Mortarion wollte den Dämon foltern, um zu erfahren wie er das Chaos ausrotten könnte. Der Dämon durchbrach seine schwachen Siegel und stürzte sich auf den Primarchen. Dieser konnte mit seiner übermenschlichen Kraft das Wesen nicht abwehren und musste schließlich das Einsetzen, was er verachtete, "Zauberei" in der Form von Bannsprüchen. Von nun an entschied Mortarion, dass er Feuer nur mit Feuer bekämpfen kann, dies hatte der Dämon beabsichtigt, denn nun machte der Primarch einen Schritt in Richtung eines Dämonenprimarchen.12

Mortarion kommandierte beinahe die gesamte Legion, aber Calas Typhon und seine Einheiten fehlten. Die Versuche des Primarchen ihn aufzufinden, schlugen allesamt fehl.16 K.7 Verunsichert darüber, ob er nochmals Dämonen einsetzen sollte, wie er es mit Grulgor auf Molech getan hatte, verbot Mortarion jegliche Rituale zur Beschwörung oder zum Bannen von Dämonen.16 K.12

"You cannot defer the gods forever. You may build walls and you may issue laws, but you cannot put back what has been taken out."
+++ Eidolons mahnende Worte an Mortarion +++16 K.27

Mortarions Flotte verfolgte zusammen mit Eidolons Schiffen die Flotte der White Scars in den Catullus Rift. Mortarion hatte den Auftrag erhalten, die Bedrohung durch Jaghatai Khan endgültig zu beenden. Das ging auf Mortarions Forderung zurück endlich Terra anzugreifen. Horus sagte ihm dies und oben drein einen Platz an der Spitze des Angriffes zu, im Tausch gegen Jaghatais Kopf.16 K.7, K.9, K.14 Mortarion gab Eidolon im Kampf freie Hand, solange es der Primarch der Death Guard sein würde, der Jaghatai erschlägt.16 K.15 Im Kampf stürzten die Schiffe der III. Legion der Death Guard vorne weg, doch das war Mortarion egal, er wollte nur seinen Preis.16 K.21 Als die Schiffe der White Scars in einen Warptunnel des Imperial Webway Projects eindrangen, waren ihnen nur noch die Emperor's Children auf den Versen, während sich die Death Guard auf die Schwertsturm konzentrierte. Das Schiff war jedoch eine Ablenkung für Mortarion gewesen, nachdem dieser an Bord teleportiert war, aktivierten sich die Schilde wieder. Die Reaktoren waren bereits im roten Bereich und 132 Mitglieder der sagyar mazan stürzten sich auf den Primarchen und seine Deathshroud. Nur durch eine gezieltes Bombardement seiner Flotte, konnten die Schilde der Schwertsturm zerstört werden und Mortarion in Sicherheit teleportieren.16 K.24
Dadurch dass eine weitere Verfolgung der White Scars nicht möglich war, bat Mortarion Eidolon darum, ihn zu Calas Typhon zu führen, um seine Legion zu vervollständigen. Mit seiner vereinten Legion wollte er den Platz an der Speerspitze des Kampfes auf Terra einnehmen.16 K.27

...

Zu Beginn der Belagerung um Terra war die Flotte der Legion in einem Warpsturm gefangen. Die Navigatoren der Flotte waren nicht in der Lage einen Ausweg zu finden und so blieb ihnen nichts anderes übrig als zu warten. Dort kam mit der Zeit die Seuche, welche einen normalen Menschen töten würde, doch die Genetisch verbesserten Space Marines konnten durch ihre verbesserte Konstitution nicht sterben. Mortarion opferte sich dem Immaterium um seine Legion zu retten und schloss einen Pakt mit Nurgle, dem Herrscher des Verfalls. Als die Legion aus dem Warp- in den Realraum trat und in die Schlacht um Terra eingriff waren selbst die anderen Verräterlegionen entsetzt und von ihren Feinden und auch Verbündeten wurden sie fort an Seuchenmarines genannt.Quelle?

Nach dem Großen Bruderkrieg

Nach Horus' Niederlage und seinem Tode im Bruderkrieg zog sich auch die Death Guard zurück und schlug eine Schneise der Seuchen und Krankheiten durch das Imperium. Schließlich erreichten sie den Wirbel des Chaos, mit fast ihrer gesamten Streitmacht. Nach ihrer Ankunft erschuf Mortarion einen Planeten, welcher heute als Seuchenwelt bekannt ist. Er verteidigte den Planeten so gut, dass Nurgle ihn in den Stand eines Dämonenprimarchen erhob, und noch heute sendet er von hier seine Seuchenmarines in das Imperium der Menschheit aus.10 K.7

Die Legion

Organisation

Vor dem Bruderkrieg bestand die Legion aus sieben Großkompanien, welche die Größe von denen anderer Legionen jedoch bei weitem übertraf.1 K.1

Neben dem First Captain der 1. Kompanie trugen auch der Kommandant der zweiten und siebten Kompanie Sondertitel, namentlich Commander und Battle-Captain. Der Titel Battle-Captain war ursprünglich ein Ehrentitel, den der Imperator im Vereinigungskrieg einem Offizier der XIV. Legion verlieh.1 K.1

Es gab mehrere Kriegerbünde in der Legion, wo die Space Marines sich ungezwungen und ungeachtet der Rangunterschiede unterhalten konnten.1 K.3,K.10

Die Death Guard zählt auch M42 noch zu den am besten organisierten Verräterlegionen; besonders seitdem Mortarion wieder aktiver die Führung übernommen hat. Da der Primarch als Traditionalist gilt, orientierte er sich bei der Organisation der Death Guard an jene der Legion vor ihrem Verrat. Es existieren weiterhin sieben Großkompanien, die jedoch jetzt als Seuchekompanien bekannt sind. Jede Seuchekompanie dient in der Regel als Hort für eine oder mehrere Seuchen des Nurgle. Eine Seuchenkompanie kann mehrere tausend Mann stark sein und übertrifft damit deutlich die Sollstärke eines codextreuen] Orden des Adeptus Astartes. Geführt wird so eine Seuchenkompanie in der Regel durch einen Lord Commander oder einem Dämonenprinz. 8 S. 12 & 13

Jede Seuchekompanie ist wiederum in mehrere Sepsis-Kohorten unterteilt, deren Anzahl je nach Seuchenkompanie stark variieren kann. Eine Sepsis-Kohorte ist in der Regel 700 Mann stark und oft in zwei Untergruppen unterteilt, welche auch Maladictum genannt werden, unterteilt. Jedes Maladictum besteht aus sieben Kolonien, die jeweils sieben Trupps Seuchenmarines enthalten. Alle Organisationsstufen werden meistens noch durch zusätzliche Kräfte wie Dämonenmaschinen, Hexern und weiteren Spezialisten. 8 S. 12 & 13

Zudem existieren in der Legion auch eine Vielzahl an sogenannten Vektoren. Dabei handelt es sich um Kampfgruppen, die oft ad hoc formiert werden, wenn die Legion ihre Kräfte auf mehrere Kriegsgebiete aufteilen muss. Vektoren können sich dadurch in ihrer Größe stark voneinander unterscheiden und Kräfte aus verschiedenen Seuchenkompanien enthalten. Oft formieren sich Vektoren aber auch um einen bestimmten Aspekt der Verehrung Nurgles. 8 S. 12 & 13

Rekrutierung

Als die Death Guard noch von Barbarus rekrutierte, kamen Neuzugänge nicht regelmäßig, sondern es wurden in größeren Abständen Rekrutierungsrunden abgehalten. Auf Barbarus mussten die Anwärter mehrere tödliche Umgebungen durchqueren, wie beispielsweise die Black Plains, den Tunnel of the Venoms und den Thorn Garden. Die meisten Anwärter starben dabei und selbst von jenen, die versagten aber überlebten, begingen die meisten Selbstmord.1 K.3

Die Death Guard besitzt offenbar auch M42 noch die Möglichkeit, ihre Reihen mit neuen Kriegern aufzufüllen. Auf der Oberfläche des Seuchenplaneten kämpfen Stammesfürsten in Arenakämpfen um das Recht, sich der Death Guard anzuschließen. Ob und wie genau diese Erwählten dann zu Seuchenmarines werden ist nicht bekannt. 18 S. 10

Kampfdoktrinen

Während des Großen Kreuzzugs galt die Death Guard, zusammen mit den World Eaters, als eine der brutalsten Legionen.5 K.2 Dies lag vor allem an ihrer phantasielosen Kriegsführung, die auf direkten Angriffen, brutaler Feuerkraft und Standhaftigkeit beruhte. 5Quelle? Die Death Guard gab sich nach außen absichtlich als kaltherzig und unnahbar, aber dem war nicht so: Sie gingen das Kriegshandwerk einfach sachlicher an und sahen es nicht als Sport, oder als Gelegenheit, die eigenen Kampffähigkeiten zur Schau zu stellen. Untereinander gingen sie doch rauh, aber freundlich, miteinander um.1 K.3

Schon die Dusk Raiders wurden für die Kämpfe in den gefährlichsten Umgebungen ausgewählt und diese Spezialisierung der Legion setzte sich auch in der Death Guard fort. Als Neophyten setzten sie sich tausenden gefährlichen Chemikalien, tödlichen Viren und Giften aus, um sich abzuhärten. Auch während des Großen Kreuzzugs blieben die Death Guard die Spezialisten für Kämpfe in lebensfeindlichen Umgebungen.1 K.3
Mortarion hatte sogar ein besonderes Ritual, das diese Widerstandskraft der Death Guard symbolisierte: Er besaß ein besonderes Set von Bechern und Pokalen und nach jeder Schlacht, in der er persönlich gekämpft hatte, wählte er einen seiner Space Marines aus, mit ihm Gift zu trinken. Das Trinken und das Überleben stand für die Stärke der Legion.1 K.3

Während des Großen Kreuzzugs war es üblich, dass die Kriegsschiffe der Death Guard riesige Plasmazungen wie Signalfeuer ins All schossen. Damit sollte die Erleuchtung symbolisiert werden, die sie über die Feinde des Imperiums brachten.1 K.1 Die Legion öffnete ihre eigenen Arsenale und die des Dunklen Mechanicus und begann biologische und chemische Kampfstoffe einzusetzen, darunter künstlich geschaffene Braunfäule, atmosphärische Verseuchungsstoffe, Phosphex und Strahlungsgranaten.9

Mortarion trainierte die Death Guard darauf, zu Fuß und vor allem mit Boltern zu kämpfen. Noch heute befolgt die Death Guard seine Lehren und inzwischen können sie ihre Bolter sogar einhändig benutzen, indem sie den Rückstoß der Waffe mit ihrer verwesten Körpermasse absorbieren.Quelle?

Die Death Guard ist stark auf Infanterie spezialisiert und besitzt deswegen von allen Legionen der Ersten Gründung die meisten Terminatoren. Allerdings benutzt die Death Guard deswegen auch nur sehr wenige Rhinos und fast keine schweren Waffen. Da sich inzwischen alle Mitglieder der Legion Nurgle verschrieben haben, sind sie auch alle Seuchenmarines und die einzigen Dämonen, die sie unterstützen, dienen ebenfalls Nurgle.Quelle?

Eigenheiten der Gensaat

Durch die Seuche die die Legion befallen hat ist die Gensaat in ihrer früheren Form nicht mehr vorhanden. Vereinzelt treten jetzt Mutationen wie Tentakel oder Insektenköpfe oder andere versteckte Mutationen auf, welche jedoch meist Geschenke des Nurgle sind.Quelle?

Glaubensabweichungen

Die Death Guard hat sich vollkommen Nurgle hingegeben, daher gibt es in ihren Reihen keinerlei Truppen des ungeteilten Chaos oder der anderen drei Götter.Quelle?

Heimatwelt

Die Heimatwelt der Death Guard war Barbarus, eine wilde und unwirtliche Welt, welche nahe einer kleinen gelben Sonne kreist. Durch die Sonnennähe hat der Planet eine giftige Atmosphäre, welche sich in einer dichten Wolkendecke um den Planeten schließt. Durch die Dichte der Wolken wird der Planet in eine zwielichtige Nacht getaucht. Nur in den tiefsten Täler war Leben möglich.Quelle?

Der Seuchenplanet, die neue Heimat der Legion wurde von Mortarion nach dem Vorbild von Barbarus geformt, auch hier lebt die Bevölkerung in tiefen Tälern, beherrscht von den Death Guard, welche weit über ihnen in mächtigen Festungen thronen.Quelle?

Schlachtruf

Die Death Guard besaß beispielsweise die Schlachtrufe "For Mortarion and Terra!" und "Count the Seven!" (nur 7. Großkompanie), aber im Großen und Ganzen kämpften sie ohne solche dramatischen Gesten.1 K.2

Durch ihr stilles Auftreten auf dem Schlachtfeld beunruhigen sie auch heute noch ihre Gegner.Quelle?

Farbschemata

Es war vor dem Großen Bruderkrieg Brauch, dass nichts mehr dekoriert wurde als unbedingt nötig. 5 K.9 Damals trugen die Krieger der Legion weiß-graue Rüstungen, mit Grün abgesetzt und golden verziert. Das Legionswappen war ein bronzener Totenschädel, umgeben von einem Strahlenkranz. 1 K.1

Seit ihrem Pakt mit Nurgle sind ihre Rüstungen alt und grün geworden, die Legionäre sind förmlich mit ihren Rüstungen verschmolzen, gehalten durch Eiter und krankhafte Sekrete. An vielen Stellen sind die Rüstungen aufgeplatzt und geben die Blicke auf die beulenübersäten Körper, offene Wunden und herausquellende Eingeweide der Marines frei.Quelle?

Persönlichkeiten und Helden

Für eine vollständige Liste siehe auch : Personenverzeichnis

Bekannte Einheiten

Trupps

Fahrzeuge

Raumschiffe

Für eine vollständige Auflistung der bekannten Einheiten und Fahrzeuge siehe hier.

Feldzüge und Schlachten

Großer Kreuzzug

Großer Bruderkrieg

Sonstige

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Miniaturen

Quellen