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Cicatrix Maledictum

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Der Cicatrix Maledictum, je nach Ort und Volk auch als Großer Riss, als Blutroter Pfad, Schlund des Verderbens, die Warpnarbe, das Dathedium oder Gorks Grinsen bekannt, ist eine Kette von Warpstürmen, welche gegen Ende des 41.Jahrtausends die Galaxis in der Mitte zerrissen.1:S.35, 45

Das Imperium nach dem Auftreten des Cicatrix Maledictum1:S.48f

Allgemeines

Der Große Riss trat während des Dreizehnten Schwarzen Kreuzzugs nach dem Fall Cadia auf. Während eines Noctis Aeterna genannten Zeitraums, der der Entstehung des Risses folgte, verlor sich das Astronomican in der brodelnden Masse des Sturms, die Welten des Imperiums versanken in Isolation oder waren, soweit der Cicatrix Maledictum sie berührte, Angriffen von Dämonen und anderen Dienern des Chaos ausgesetzt. Für eine Hälfte des Imperiums kehrten Navigation und Astrokommunikation schließlich zurück, während ein anderer Teil, das Imperium Nihilus, weiterhin abgeschnitten bleibt.1:S.50f

Die Auswirkungen der Entstehung des Cicatrix Maledictum gingen jedoch über bloße physische Veränderungen hinaus: In einigen Sektoren beschleunigte sich die Zeit, während sie in Anderen langsamer verlief.1:S.50

Der Große Riss hat mindestens eine Lücke, genannt der Spießrutenlauf von Nachmund. Andere Durchbrechungen wurden gemeldet, konnten aber nicht bestätigt werden.1:S.53

Als Reaktion auf diese galaxisweite Katastrophe versammelte der zurückgekehrte Primarch Roboute Guillaume, der sein Amt als Generalfeldmarschall des Imperiums wieder aufnahm, Armeen und Flotten für den Indomitus-Kreuzzug.1:S.51

Zwischen den Chaosgöttern brach innerhalb des Cicatrix Maledictum der Krieg im Riss aus.1:S.167

Quellen