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Celestial Lions

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Einleitung

Marine Daten Ordenssymbol

Ordensschema

Name: Celestial Lions
Ordenssymbol
Legion: Imperial Fists5 K.1
Primarch: Rogal Dorn5 K.1
Nachfolgeorden: wohl keine Miniatur
Gründung: M38
Taktischer Marine
Heimatplanet: Elysium IX
Farben: gold (blau)

Allgemein

Celestial Lion6 Kartenmaterial

Die Celestial Lions sind ein Space Marine-Orden. Er geht auf die Imperial Fists und Rogal Dorn zurück.5 K.3

Versagen wird im Orden mit Selbstverstümmelung bestraft.5 K.3 Der Orden erzählt gern Geschichten und besingt Sagen seiner Vergangenheit. Nimmt ein Fremder an solch einer Versammlung teil, muss er zuerst eine Geschichte erzählen, bevor der Orden seine vorträgt.5 K.4

Die Space Marines sind sehr gläubig und empfinden es als Schmach, ungesegnet in den Kampf und eventuellen Tod zu ziehen.5 K.5

Ordenswelt

Die Heimat des Ordens ist die Dschungelwelt Elysium IX. Aufgrund der dortigen starken Sonneneinstrahlung ist die Hautfarbe braun, stellenweise schwarz.5 K.1 Dort hat sich eine Kultur von Jägern in den Savannen gebildet, die gute Krieger für den Orden abgibt.5 K.3

Heraldik

Die Ordensfarben sind gold und blau. Die Fahrzeuge und Flugzeuge sind gold-gestrichen.5 K.3

Organisation

Der Orden ist anhand des Codex Astartes strukturiert, nutzt aber abweichende Rangbezeichnungen:

Die Kompanien tragen Namen, z.B. Spear That Hunts Hearts.5 K.3

Bekannte Personen

Raumschiffe

Schlachten & Feldzüge

Khattar

Während eines Aufstandes auf der Kardinalswelt Khattar forderte Inquisitor Appollyon Unterstützung in Form von fünf Kompanien der Celestial Lions an. Die Rebellen waren den Space Marines nicht gewachsen und als mehr und mehr Gefangene gemacht wurden, stellte sich heraus, dass die Priesterschaft Khattars Slaanesh verfallen war und die herrschenden Klassen korrumpiert hatte. Innerhalb der folgenden drei Monate war die Kampagne beendet, die Celestial Lions hatte alle Priester und alle Kampftruppen getötet.5 K.5
Als die Celestial Lions in den Orbit um Khattar stiegen, begannen die Schiffe in Inquisitor Apollyons Flotte damit Khattars Oberfläche systematisch von jedem Lebewesen und somit jeder Spur von Korrumption zu säubern, die seine Agenten angeblich in den verbliebenen Milliarden an Menschen ausgemacht hatten. Der Kommandant der Space Marines, Captain Saul protestierte und versuchte vergeblich dem Bombardement Einhalt zu gebieten.5 K.5
In der Folgezeit kritisierte der Orden mehrmals Inquisitor Appollyon und mit ihm die gesamte Inquisition, immer begleitet von der Forderung, die Auslöschung der Bevölkerung Khattars zu untersuchen. Eine Delegation des Ordens wurde nach Terra geschickt um sich für die Forderungen des Ordens einzusetzen, doch sie sollte niemals ankommen: Ein Warpsturm brachte das Schiff hunderte Lichtjahre vom Kurs ab. Erst zwei Jahre später wurde das Wrack des Schiffes in Orkraum geborgen, doch auch dieses Unglück brachte die Celestial Lions nicht von ihrem Protest ab.5 K.5

Dritter Krieg um Armageddon

Celestial Lion auf Armageddon5

Nach Ghazghkulls Angriff wurden alle zehn Kompanien des Ordens mobilisiert, zusammen 983 Krieger und nach Vulkanus verlegt. Schon nach einem Monat hatten die Celestial Lions erhebliche Verluste erlitten; augenscheinlich durch gezielte Fehlinformation auch wenn sich dafür keine Beweise finden ließen: In jedem Kampf gegen die Orks wichen die Informationen über Stellungen und Stärke der feindlichen Verbände gravierend von der Realität ab und regelmäßig waren die Celestial Lions hoffnungslos unterlegen und vom Nachschub abgeschnitten. Ihre Scouts wurden massakriert oder verschwanden, Unterstützungstruppen erschien nicht und Garnisonen, die sie entsetzen sollten, waren längst überrannt worden.5 K.3
In den Raumkämpfen gingen 15 von 18 Kampfschiffen des Ordens verloren.5 K.2
In einer Schlacht gegen Thogfangs Garganten und dem Klingenheizaz Heizakult in der Mannheimschlucht wurden 500 Space Marines ausgelöscht. Hunderte fielen in diesem Kampf gegen zahlenmäßig überlegene Orkhorden während aus den Bergen Scharfschützen, mit Lasergewehren, Jagd auf die Offiziere des Ordens machten. Eine zweite Orkhorde überrannte derweil die Festung der Celestial Lions. Nur 96 Marines gelang es sich durch den Ring der Angreifer zurück zur Makropole zu kämpfen. Geführt wurden diese Überreste von einem Sergeant, Ekene Dubaku. Der letzte Apothecarius wurde am nächsten Morgen von seinen Kameraden gefunden, jemand hatte ihm zwischen die Augen geschossen und die Gensaat gestohlen.5 K.3

"We have lost our fleet, our armoury, our officers and almost all hope of rebuilding our Chapter. We cannot even cling to pride, after the shame of retreat. All that remains to us is the truth. We must survive long enough to speak it."
+++ Ekene Dubaku an Reclusiarch Merek Grimaldus +++5 K.3

Die letzten Überlebenden hatten sich geschworen bis zum bitteren Ende gegen die Orks zu kämpfen und so glorreich unterzugehen. Sie hatten Reclusiarch Merek Grimaldus der Black Templars zu sich gebeten und ihm ihre Geschichte erzählt. Er konnte einen Orden aus Rogal Dorns Blutlinie nicht einfach in den Tod gehen lassen und organisierte Unterstützung, indem er in der Makropole Helsreach Gefallen einforderte.5 K.3, K.6 In der zweiten Schlacht um Mannheim kämpfte der letzte noch stehende Celestial Lion gegen den Anführer der Orks.5 K.9
Nach der gewonnen Schlacht reiste der neue ernannte Ordensmeister Ekene Dubaku, mit seinen letzten überlebenden Marines an Bord des Black Templars Angriffskreuzers Blade of the Seventh Son, zurück nach Elysium, nachdem Marshall Helbrecht ihm den Schwur des Ordensmeisters abgenommen hatte.5 Epilog

Sonstige

Quellen und Literatur