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Aprilscherz-Artikel

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Alles, was dir bisher am 1. April gesagt wurde, ist eine Lüge!
++Ordo Lexicanum++

Inhaltsverzeichnis

2011



6. Edition

Logo der 6. Edition

Die sechste Edition von Warhammer 40.000 wurde im April 2011 angekündigt und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2012 erscheinen.1

Allgemeines
Für das Regelwerk der sechsten Edition werden Matthew Ward und Robin Cruddace verantwortlich sein. Es soll keine dramatischen Veränderungen geben, jedoch wird es den Spielern nun möglich sein, "noch mehr Citadel-Miniaturen und unsere großartigen Fahrzeuge und monströsen Kreaturen ins Feld zu führen".1


Eine offensichtliche Veränderung ist das Logo, das nunmehr statt 40.000 den Schriftzug Space Marine enthält. Laut Alan Merrett soll das Spiel selbst allerdings weiterhin Warhammer 40.000 heißen, mit dem geänderten Logo sollen jedoch vermehrt jüngere Hobbyisten angesprochen werden. Zudem wird sich der Hintergrund nun stärker als in der Vergangenheit um die Space Marines drehen, die Spieler können sich in Zukunft auf viele Neuerscheinungen und ordensspezifische Codices freuen.1


In einem Interview mit Jervis Johnson bestreitet dieser, dass die Fokussierung auf die Krieger des Adeptus Astartes etwas mit dem schleppenden Verkauf der Dark Eldar und der allgemein angespannten finanziellen Lage2 zu tun habe. Vielmehr sei Warhammer 40.000 zu seinen Wurzeln zurückgekehrt: "Ich und viele andere Veteranen denken mit Wehmut an die Tage zurück, in denen unser Spiel einfach nur Rogue Trader war, nicht diese oder jene Edition. Nun können neue Spieler einfach sagen 'Lass mich in Ruhe, Johnson. Ich spiele gerade Space Marine'."3

Quellen

2012



Over the Rainbow (Roman)

Cover

Allgemein
Over the Rainbow ist ein Roman von CS Goto der 2013 erscheinen soll.

Buchinformationen

  • Art: Taschenbuch
  • Seitenzahl: 412 Seiten
  • Übersetzer: Original
  • Verlag: Black Library
  • Erscheinungsdatum: 1. April 2013
  • ISBN: 01 16 18 09 12

Inhalt
Brother-Captain Vermillion from the proud chapter of the Rainbow Warriors discovers an evil conspiracy inside the Holy Ecclesiarchy. Can he and his brothers stop the vicious Sister Sin and her minions from creating female Space Marines with the stolen gene-seed of their chapter?


2013

In diesem Jahr gab es leider keinen speziellen Artikel - zu groß war der Schock über die Übernahme der Tabletop-Sparte von Games Workshop durch Mattel.

2014



Eimerfisch


Eimerfisch2

Eimerfische sind legendäre Kreaturen, die einen Großteil des Warhammer 40,000-Universums geprägt haben.1,2,5,7

Ursprünge
Eimerfische dürften zu den ältesten Lebensformen der Galaxis gehören, wobei sich die Gelehrten des Imperiums nur auf Fragmente verlassen können, die die Zeit überdauert haben. Aus ihrem Laich soll irgendwann das Volk, das nur als Die Alten bekannt ist, geschlüpft sein. Es ist davon auszugehen, dass bereits die Eimerfische mächtige Psioniker waren.1

Die Große Dürre
Angewiesen auf maritime Lebensräume, ließen sich Eimerfische insbesondere auf Ozeanwelten nieder, die sie durch Warpreisen für sich erschlossen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt schienen allerdings die Sterne, in deren Orbit sich diese Planeten befanden, eine außergewöhnliche Aktivität besessen zu haben, die das Wasser ihrer neuen Refugien verdampfen ließ. Sie bliesen daraufhin mächtige Wolken parasitärer Organismen in den Himmel, die die Energie der Sonnen selbst anzapften. Daraus entstanden die Sternenvampire, die als C'tan bekannt sind.5

Niedergang
Es ist unbekannt, was letztendlich zum Aussterben der Eimerfische geführt hat, wobei nicht einmal klar ist, ob es vielleicht irgendwo in der Galaxis noch Vertreter dieser Rasse gibt. Die Magi Biologis spekulieren, dass es sich um eine aggressive Algenplage gehandelt haben könnte, die inzwischen - evolutionär weiterentwickelt - als Orks noch immer das Universum unsicher macht.3 Den Eldar zufolge, für die die psionisch aufgeladenen Gräten der Eimerfische noch heute als Phantomkristall dienen, scheint es eine Infektion von Parasiten mit sechs Gliedmßen gegeben zu haben, die sie buchstäblich bei lebendigem Leibe aufgefressen hatten. Die Wächter der Schwarzen Bibliothek schweigen dazu, doch laut den Aussagen von Inquisitor Czevak konnten die Eimerfische diese Bedrohung mittels ihrer psionischen Kräfte in eine andere Galaxis teleportieren.8

Bedeutung für die Ultramarines
Die Space Marines vom Orden der Ultramarines pflegen eine besondere Beziehung zu den Eimerfischen, da sie glauben, dass sie aus dem Meer ihrer Heimatwelt Macragge stammen. Ihr Ordenssymbol gleicht einem Gefäß, indem sie die Weisheit dieser Wesen sammeln können.3 Legenden zufolge soll auch Roboute Guillaume die Vision des Codex Astartes erhalten haben, als er sieben Tage vor dem Schrein der Fidelia gebetet hatte. Wie ein admantener Eimer so sollte auch dieses Werk mit allen Erfahrungen und Erkenntnisse der Kriegsführung gefüllt sein.6

Eimerfische bei Warhammer 40,000
Die Idee stammte ursprünglich von Rick Priestley, der unzufrieden mit der simplen Transformation der Alten und Slann, später von ihm scherzhaft als "Weltraumfrösche" bezeichnet, in ein Science Fiction-Spiel war. Der Ursprung des Warhammer 40,000-Universums sollte wesentlich monumentaler sein, ohne dabei seinen Charakter zu verlieren. Dies wurde später von Andy Chambers aufgegriffen, der es in wenig beachtete Randnotizen einfließen ließ. Während allerdings viele Geschehnisse und Hintergrundaspekte etwa bezüglich der Necrons und des Sturm des Chaos inzwischen revidiert oder nicht mehr erwähnt werden, ist die Bedeutung der Eimerfische auch im momentanen Hintergrund an einigen Stellen erwähnt.

Quellen

2015



Warhammer 40.000: The End Times


Logo
Warhammer 40.000: The End Times ist eine Ende 2015 beginnende Kampagne, die von mehreren Büchern begleitet wird und in der 8. Edition von Warhammer 40.000 Anfang 2016 münden wird.1

Hintergrund

Der Hintergrund wird sich offenbar nachhaltig ändern - so soll es in den einzelnen Bänden weniger um ausufernde Kriege gehen sondern um Bemühungen einiger heroischer Individuen zu Friedensschlüssen und Kooperation. Wie das bei einigen doch recht kriegerischen Fraktionen aussehen wird, ist nicht bekannt.2

Dazu Jervis Johnson: "Vieles im Hintergrund von Warhammer 40.000 ist von den Achtzigern geprägt und oftmals recht extrem. Während das damals dem Zeitgeist entsprach, ist es in der heutigen Zeit, auch im Hinblick auf den internationalen Terrorismus, nicht mehr vermittelbar." 3

"Aber ich schweife ab."
Jervis Johnson.

Dies dürfte auch ein Grund sein, warum der vor drei Jahren angekündigte Imperial Armour-Band, der einen Feldzug von Tallarnern (die Modelle von Forge World sind inzwischen aus dem Programm genommen) und Squats gegen eine Zoat-Invasion beinhalten sollte, ersatzlos gestrichen wurde. Vermutlich ist auch der Abgang von Matthew Ward - dessen Blood Angels-Codex aufgrund der häufigen Verwendung des Wortes Blut (Blood) verschiedene Elterninitiativen kritisierten - und den militaristisch gesinnten Perry-Zwillingen dadurch erklärbar.2

1. Band der End Times-Reihe

Kriege und Schlachten wird es natürlich weiterhin geben, allerdings sollen diese nicht mehr das ganze Universum prägen. Die meisten Kämpfe werden ehrenhaft und eher rituell ausgetragen oder gehen von einer abtrünnigen Fraktion aus, die dann von einer "Streitmacht der Ordnung" (Force of Order) zur Räson gebracht wird.2

Während der End Times sollen eine Vielzahl von bekannten Charakteren wieder auftauchen, sogar solche, die vermeintlich nicht mehr am Leben sind - zudem soll keiner von ihnen im Laufe der Kampagne sterben.

"Einfach von den Spielern geliebte Persönlichkeiten des Hintergrunds, die vielfach sogar eigene Modelle hatten und haben, auftauchen zu lassen und dann in den Tod zu schicken entspricht nicht unserem Ethos.", so Johnson.3

8. Edition
Zur 8. Edition selbst ist noch nicht viel bekannt, bemerkenswert ist aber folgende Aussage: "Die meisten Spieler betrachten Der Untergang von Medusa V als die beste Kampagne, die wir je herausgebracht haben, während etwa Sturm des Chaos für seine Unübersichtlichkeit und die Zusatzarmeelisten kritisiert wurde.", so Johnson. "Es handelte sich um einen einzigen Planeten, in der alle Fraktionen aufeinandertrafen. Das sehen wir als die Zukunft von Warhammer 40.000 an - eine Welt mit Kontinenten, Städten und einer ausgearbeiteten Geschichte. Bisher waren Schlachten fast mit dem zufälligen Zusammentreffen von "Blasen" ("bubbles") vergleichbar - das soll sich nun ändern." 3

Quellen