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Angelus Exterminatus

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Der Angelus Exterminatus war eine Lügengeschichte im Zentrum eines Intrigengeflechts während des Großen Bruderkrieges an dem Fulgrim und Dark Eldar beteiligt waren.

Der Ereignisse fanden statt: Nach den Ereignissen aus Cryptos (Kurzgeschichte)1 K.5, nach den Ereignissen von Die Splitter des Erebus (Kurzgeschichte)1 K.25, nach der Schlacht von Phall1 K.1, nach der Zerstörung der Perfekten Festung der Emperor's Children durch die Raven Guard1 K.11, nach der Eroberung von Dwell durch Horus1 K.18.

Allgemeines

Wie viel von den Geschichten um den Angelus Exterminatus war ist, ist unbekannt.
Gegenüber den Emperor's Children sprach Fulgrim davon, dass er in der Stadt der Spiegel dem Blick des Angelus Exterminatus begegnen werde.2 K.14 Captain Ulrach Branthan sprach in einer Eldar-Vision davon, der Angelus Exterminatus versuche, wiedergeboren zu werden.1 K.20
Die Erzählungen Fulgrims und Karuchi Vohras über den Angelus Exterminatus, die sie Perturabo erzählten, waren jedoch offensichtlich falsch: Die Eldargötter hatten angeblich das Wesen Angelus Exterminatus für den Kampf gegen die Xenos-Spezies Hresh-selain erschaffen. Dabei sei die Eldargöttin Isha gestorben. Der Angelus Exterminatus hätte furchtbare Waffen für die Eldar erschaffen. Danach hätten die Eldar-Götter den Sternenwirbel für ihn als Gefängnis erschaffen und ihn dort eingekerkert.1 K.6 Fulgrim relativierte das später, der Angelus Exterminatus sei Legende, aber die Waffen seien echt und dort zu finden.1 K.7 (Immer noch eine Lüge.)

Fulgrims Plan war, Perturabo in einem Ritual des Chaos als Opfer zu benutzen und damit zum Dämonenprimarchen aufzusteigen.1 K.23
Fulgrim wurde aber wiederum von den Dark Eldar benutzt: Der Plan der Dark Eldar war, dass der Maugetar auf dem Planeten Iydris für Fulgrims Aufstieg sorgen sollte. Die Iron Hands sollten dann die Aufmerksamkeit der Emperor's Children und Iron Warriors vom Planeten weg- und zurück zum Großen Bruderkrieg lenken. Damit wäre den Dark Eldar ein Planet voller Seelensteine in die Hände gefallen und damit wollten sie Slaaneshs Hunger stillen, um sich selbst zu retten.1 K.27

Was genau der Plan der Dark Eldar war, wieso sie Fulgrim nach Iydris gebracht haben anstatt die Seelensteine einfach selbst zu bergen, ist unbekannt.
Die Dark Eldar kannten Routen in den Wirbel des Chaos nach Iydris1 K.11 und sie kannten Wege durch das Labyrinth in das Herz der Nekropole1 K.20. Sie hätten auch sicherlich keine Probleme mit den Eldar-Wächtern gehabt.
Fulgrim glaubte, das mit dem Angelus Exterminatus und den Waffen sei eine Lüge. Er werde der Angelus Exterminatus sein.1 K.23 Aber es gibt Textstellen, die darauf hindeuten, dass doch etwas im Planeten gefangengehalten war, durch die Kraft der Seelensteine der Eldar.1 K.25 Möglicherweise hatten die Dark Eldar Angst, dieses Etwas bei ihren Bergungsarbeiten zu befreien, wenn sie die Seelensteine einfach so entfernen, und wollten Fulgrim benutzen, um es vor der Bergungsaktion vom Planeten wegzuschaffen.

Vorgeschichte

Fulgrims Fall begann damit, dass der Dämon aus dem Laer-Schwert ihn subtil beeinflusste. Es waren die Einflüsterungen des Dämons, die dafür sorgten, dass Fulgrim sich auf Horus' Seite schlug.3 K.25 Während des Landungsplatzmassakers duellierte Fulgrim sich mit Ferrus Manus und es war der Dämon, der im entscheidenden Moment dafür sorgte, dass Fulgrim zuschlug und Ferrus Manus tötete. Durch den Schock, Ferrus Manus getötet zu haben, was Fulgrim so verwirrt und verzweifelt, dass der Dämon von ihm Besitz ergreifen konnte.3 K.24

Während der Besessenheit erfuhr Fulgrim die Geheimnisse des Chaos und wurde ein Anhänger Slaaneshs. Er konnte später den Dämon wieder aus seinem Körper in ein Gemälde bannen.1 K.9; 2 K.14 Aber die Abwesenheit des Dämons sorgte nun für ein Stigma, ein Fehlen, sodass Fulgrim nun nie perfekt sein konnte. Das quälte ihn und so beschloss er, selbst wie dieser Dämon zu werden.1 K.23 Unter unbekannten Umständen erfuhr Fulgrim wie er zum Dämonenprimarchen aufsteigen könnte und was er für das Ritual braucht: Die Lebenskraft von zwei Primarchen 1 K.26,K.27, einen der schon einmal tot war 1 K.25 und eine Stadt der Spiegel, massiv und flüssig, Luft und Stein1 K.23. Außerdem entwickelte Fulgrim gewisse psionische Fähigkeiten, eventuell angeleitet durch das Chaos.1 K.23; 2 K.4

Während dieser Zeit gab die Legion der Emperor's Children sich Ausschweifungen hin, anstatt für Horus zu kämpfen.2 K.1 Die Iron Warriors kämpften bei Phall gegen die Imperial Fists.1 K.1

Intrigen

Um den Plan vorzubereiten, tötete Fulgrim Eidolon 2 K.3 und raubte spiegelnde Kristalle vom Planeten Prismatica2 K.6. Die Wahl, welchen anderen Primarchen er opfern soll, fiel auf Perturabo.2 K.14 Fulgrims Verhalten war nach seiner Hinwendung zum Chaos so verändert, dass einige Gefolgsleute glaubten, er wäre besessen. Sie versuchten den Dämon auszutreiben und Fulgrim ließ sie gewähren, um ihnen eine Lektion zu erteilen.2 K.14

Unter unbekannten Umständen bekam er Hilfe durch den Dark Eldar Karuchi Vohra. Er übergab Fulgrim einen speziellen Stein namens Maugetar. Seine Motivation war angeblich, dass er sich mit Horus gutstellen will, da dieser gewinnen wird.1 K.5 Außerdem nahm der Dark Eldar Varuchi Vohra Kontakt zum Iron Hands-Schiff Sisypheum von den Zerschlagenen Legionen auf. Angeblich hilft er ihnen, weil die Verräter auf der Seite des Chaos stehen und niemals in die Eldar-Festung von Iydris gelangen dürfen.1 K.10
Fulgrim ließ Eidolon durch Fabius Gallus wieder zum Leben erwecken. Irgendwie spielte Fulgrim den Loyalisten der Sisypheum die Information zu, er und Perturabo würden sich auf Hydra Cordatus treffen.1 K.8

Bei der Begrüßung auf Hydra Cordatus übergab Fulgrim Perturabo einen Pelzmantel als Geschenk. Der Maugetar war als Schmuckstein in die Schnalle eingearbeitet, sodass Perturabo ihn tragen würde.1 K.4 Fulgrim lockte Perturabo und die Iron Warriors auf eine Schatzsuche: Ein Eldar-Wesen namens Angelus Exterminatus hätte in tiefer Vergangenheit fürchterliche Waffen erschaffen und sei dann, mitsamt diesen, von den Eldar in einem von ihnen geschaffenen Gefängnis eingekerkert worden: dem Wirbel des Chaos.1 K.6 Um Perturabo wütend zu machen, ließ Fulgrim sich durch einen Scharfschützen der Sisypheum verwunden.1 K.8

Aus Fulgrims egomanischem Verhalten schlussfolgerte Perturabo, dass dieser ihn verraten wird, aber Perturabo iwar überzeugt, dass er damit fertigwerden würde. Außerdem lag es nicht in seiner Natur, Dinge nicht zuende zu bringen. Er wollte diese Queste abschließen und dann zum Krieg zurückkehren.1 K.18 Der Maugetar schwächte Perturabo bereits, aber dieser versuchte, sich nichts anmerken zu lassen.1 K.18

Die Iron Warriors und Emperor's Children flogen nach Iydris.1 K.18 Die Sisypheum flog ebenfalls dorthin und wurde dabei von einem getarnten Dark Eldar-Schiff verfolgt.1 K.13

Siehe Artikel Iydris für weitere Details zu folgenden Ereignissen.

Eine gemeinsame Streitmacht aus Iron Warriors und Emperor's Children brach zur Zitadelle Amon ny-shak Kaelis auf. Sie waren auf eine große Schlacht eingestellt, aber es gab keinerlei Widerstand und Amon ny-shak Kaelis besaß nicht einmal verschließbare Tore. Am Rand der Amon ny-shack Kaelis-Zitadelle angekommen, errichteten die Iron Warriors einen zweiten, kleineren Brückenkopf.1 K.19 Dann brachen Fulgrim, Perturabo und eine Eskorte in das Innere auf. Sie fanden sich in einem interdimensionalen Labyrinth wieder, aber Perturabo führte sie Dank seiner mathematischen Kenntnisse sicher hindurch.1 K.21 Er entlarvte Karuchi Vohra, dass dieser niemals einen Weg durch das Labyrinth gefunden hätte und folglich gelogen hatte, als er sagte, er hätte die Eldar-Waffen gesehen. Fulgrim änderte seine Geschichte, er hätte Perturabo gebraucht, um das Labyrinth zu durchqueren. Das mit der Festung sei eine Lüge gewesen, um ihn zu locken.1 K.21
Inzwischen brachte der Eldar-Führer Varuchi Vohra heimlich die Iron Hands in das Innere von Amon ny-shak Kaelis.1 K.20

Währenddessen zogen die Emperor's Children gröhlend immer wieder um den zweiten Brückenkopf der Iron Warriors, weil ihnen langweilig war. Julius Kaesoron spürte psionisch den Widerwillen, den der Planet ob ihrer Anwesenheit empfand und wünschte sich, er könnte das irgendwie entfesseln. Er verwundete sich hysterisch selbst und als sein Blut auf den Boden tropfte, merkte er, wie dieser Widerwille zunahm. Er zog sein Schwert und stürmte in seine eigenen Männer und begann, sie zu töten. Den Emperor's Children gefiehl das und schnell war die gesamte Emperor's Children-Garnison damit beschäftigt, sich gegenseitig umzubringen. Das Vergießen von so viel von Slaanesh infiziertem Blut erweckte schließlich die toten Eldar von Iydris wieder zum Leben. Die Statuen verwandelten sich in Eldar-Titanen und Phantomlords und aus dem grün leuchtenden Nebel bildeten sich Massen an gerüsteten Eldar-Geistern.1 K.21
Gleichzeitig erreichten Fulgrim und Perturabo die Halle mit dem Schacht und den Säulen. Plötzlich begannen aus den Säulen Phantomdroiden zu wachsen und eine Schlacht entbrannte. Diese Gelegenheit nutzte Fulgrim, um die Iron Warriors zurückzulassen und den Schacht hinabzusteigen. Die Emperor's Children und die Sklaven, die die Kristallscherben von Prismatica transportiert hatten, blieben oben zurück. (Perturabo wurde bereits deutlich durch den Maugetar geschwächt.) Perturabo folgte Fulgrim in den Schacht.1 K.22 Fulgrim wartete bei der grünen Sonne im Zentrum Iydris' auf ihn.1 K.23

Fulgrim offenbarte Perturabo, der Angelus Exterminatus sei keine Eldar-Waffe. Stattdessen werde er selbst zum Angelus Exterminatus werden, indem er Perturabo opferte. Perturabo war inzwischen durch den Maugetar extrem geschwächt und kämpfte um jeden Atemzug. Fulgrim lobte seine Stärke: Er sei vermutlich der mächtigste aller Primarchen und sein Verlust werde für Horus' Sache schwer wiegen. Er sei damit ein hervorragendes Opfer. Fulgrim sorgte psionisch dafür, dass die Millionen Seelensteine in der Halle auf ihn zuflogen. Dann nahm er Perturabo den Maugetar ab und dieser brach zusammen. Fulgrim umarmte Perturabo und flog mit ihm zusammen nach oben, zurück in die Halle mit den Säulen, begleitet von den Seelensteinen. Gleichzeitig begannen die Sklaven damit, die Kristallsplitter in den Schacht zu schütten.1 K.23 Auf dem Flug nach oben überlistete Perturabo den Maugetar und begann damit, sich seine Lebensenergie wieder zurückzuholen. Fulgrim bemerkte das empört. Er erstach ihn und schleuderte ihn dann davon, bemerkte aber nicht, dass Perturabo ihm mit letzter Kraft den Maugetar stahl. Perturabo landete regungslos auf dem Boden der Halle.1 K.24
Durch Fulgrims Manipulation der Seelensteine waren die Eldar-Konstrukte erstarrt.1 K.24

Die Emperor's Children konnten sich nicht bewegen, nur Eidolon, und die Iron Warriors waren vor Verwirrung erstarrt. Eidolon trat vor, um Fulgrim bei dem Ritual zu helfen, mit dem er zum Angelus Exterminatus aufsteigen wollte. Er hob das Anathame vor sich, sprach rituelle Worte und rammte es Fulgrim mehrmals in den Körper. Dann riss er die Wunden mit den Händen weiter auf. Fulgrim brüllte furchterregend vor Schmerzen, unterdrückte aber die Selbstheilungskräfte seines Körpers. (Lucius spürte, dass etwas , dass auf Iydris von den Eldar gefangengehalten war, kurz davor war auszubrechen.) Dann hob Eidolon eine Hand und ein Seelenstein schwebte auf ihn zu: Er drückte ihn in eine von Fulgrims Wunden und wiederholte das noch viele Male, bis alle Wunden gefüllt waren. Als Abschluß sollte eigentlich der Maugetar folgen, aber Eidolon fand ihn nicht. In diesem Augenblick enthüllte Perturabo, dass er den Maugetar besitze. Er versuchte Fulgrim zur Rede zu stellen, aber dieser war ohne Reue. Fulgrim riss Perturabo in eine gemeinsame Vision, um dessen Wunschtraum zu erfahren. Er sah ein utopisches Olympia. Fulgrim versprach Perturabo, die Zerstörung Olympias rückgängig zu machen, als Angelus Exterminatus könne er das, aber Perturabo müsse ihm den Maugetar geben. Perturabo lehnte ab, weil Fulgrim ihn einfach nicht verstand. Fulgrim beendete die Vision, aber bevor er etwas unternehmen konnte, warf Perturabo den Maugetar in den Schacht, um ihn zu zerstören. In diesem Augenblick schoss der Cyberadler Garuda(1 K.8) heran und fing den Maugetar und die Iron Hands der Sisypheum griffen an.1 K.25

Lucius konnte den Adler abschießen, aber er ging weit entfernt zu Boden. Das Auftauchen der Iron Hands riss die Emperor's Children und Iron Warriors aus ihrer Starre und sie fielen übereinander her. Erst Barban Falk konnte die Emperor's Children und Iron Warriors mit der Macht seiner entstehenden Besessenheit dazu bringen, gemeinsam gegen die Iron Hands zu kämpfen. Aber selbst gemeinsam waren sie den Iron Hands zahlenmäßig immer noch unterlegen. Obendrein waren sie durch den Kampf gegen die Eldar ausgelaugt und ihre Munition war knapp. Und Perturabo und Fulgrim waren zu schwach, um mitzukämpfen. Während der Schlacht gelangte Lucius bis zum abgestürzten Adler und dem Maugetar, aber dann tauchte Nykona Sharrowkyn auf und forderte ihn zum Duell. Nykona Sharrowkyn besiegte ihn nach einem harten Duell und tötete Lucius. Es machte ihm aber kein Vergnügen: Für ihn war Lucius nur ein tollwütiger Hund, der erschlagen werden musste. Er zerschoss den Maugetar mit Lucius' Boltpistole, einfach weil Fulgrim ihn haben wollte. Die vermischte Lebensenergie Perturabos und Fulgrims schoss zurück in Perturabo. Der Vorgang war extrem qualvoll, aber Perturabos eiserne Disziplin ließ ihn durchhalten. Danach fühlte er sich so stark wie schon lange nicht mehr. Er exektierte Fulgrim, indem er ihm mit seinem Hammer den Schädel einschlug.1 K.26
Doch Fulgrims körperlicher Tod war genau das, was das Ritual voranbrachte. Fulgrims Leiche verwandelte sich in grelles Licht, aus dem Fulgrim in seiner ursprünglichen Gestalt nackt wiedergeboren wurde, wie der Imperator ihn erschaffen hatte, ohne die ganzen Verzierungen, die er in seiner Dekadenz hinzugefügt hatte. Fulgrims perfekter Körper mutierte dann zu seiner Dämonenprimarchen-Gestalt. Überall auf Iydris wurden die Seelensteine von Slaanesh verschlungen: Die Opfergabe mit der Fulgrim seinen Aufstieg erst möglich machte. Mit der Zerstörung der Seelensteine erlosch die grüne Sonne im Herzen Iydris' endgültig und der Mechanismus, der den Planeten vor den Gewalten des Schwarzen Loches beschützt hatte, erlosch. Fulgrim verabschiedete sich gutgelaunt von Perturabo und teleportierte dann sich und alle Emperor's Children und ihre gesamte Flotte weg von Iydris.1 K.27
Der Eldar-Führer Varuchi Vohra offenbarte den Iron Hands wütend, dass sein Plan gescheitert war und teleportierte sich ebenfalls davon.1 K.27

Den Iron Hands und den Iron Warriors gelang es schließlich ebenfalls, sich von Iydris abzusetzen. Iydris zerfiel. Gleichzeitig konnte die Flotte der Iron Warriors der Schwerkraft des Schwarzen Loches nicht mehr entkommen. Darauf vertrauend, dass Fulgrims Versprechen wahr war, dass sie sich wiedersehen würden, befahl Perturabo der Flotte, in das Schwarze Loch zu fliegen.1 K.27

Nachwirkungen

Nach den Ereignissen von Iydris kehrten Fulgrim und der Großteil der Emperor's Children aus dem Wirbel des Chaos in den Krieg zurück. Einige Space Marines der Emperor's Children rissen jedoch das Kommando über ein paar Raumschiffe an sich und setzten sich ab. Lucius flog beispielsweise zum Planeten der Zauberer, um sich mit Sanakht zu duellieren.4

Quelle