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Kairos (Dämon): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Warhammer 40k - Lexicanum
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Seit diesem Tag sitzt Kairos, der nun den Titel ''Schicksalsweber'' trug, zur Rechten seines Herrn und fungiert als dessen Orakel. Immer wieder fängt einer seiner Köpfe dabei an, Dinge über die Zukunft zu erzählen, und neun mal neun Herrscher des Wandels haben die Aufgabe, jede Kleinigkeit zu notieren. Ab und zu gewährt Tzeentch sogar seinen getreusten Dienern, sei er Dämon oder Sterblicher, eine Audienz bei Kairos, um ihn etwas zu fragen. Damit kriegt der Erwählte die Chance, das Wissen zu erlangen, dass er immer besitzen wollte, denn Kairos weiß alles, auch wenn nur einer der Köpfe die Wahrheit spricht, während der andere dem Fragensteller genau das Gegenteil erzählen wird. So bleibt es dem Fragesteller überlassen zu entscheiden, welche Behauptung letztendlich stimmt.{{A|1}}
 
Seit diesem Tag sitzt Kairos, der nun den Titel ''Schicksalsweber'' trug, zur Rechten seines Herrn und fungiert als dessen Orakel. Immer wieder fängt einer seiner Köpfe dabei an, Dinge über die Zukunft zu erzählen, und neun mal neun Herrscher des Wandels haben die Aufgabe, jede Kleinigkeit zu notieren. Ab und zu gewährt Tzeentch sogar seinen getreusten Dienern, sei er Dämon oder Sterblicher, eine Audienz bei Kairos, um ihn etwas zu fragen. Damit kriegt der Erwählte die Chance, das Wissen zu erlangen, dass er immer besitzen wollte, denn Kairos weiß alles, auch wenn nur einer der Köpfe die Wahrheit spricht, während der andere dem Fragensteller genau das Gegenteil erzählen wird. So bleibt es dem Fragesteller überlassen zu entscheiden, welche Behauptung letztendlich stimmt.{{A|1}}
  
In seltenen Fällen kämpft Kairos auch für Tzeentch auf den Schalchtfeldern des [[Realraum]]s. Immerhin ist er als Herrscher des Wandels ein mächtiger Magier und wegen seiner Kenntnis der Zukunft kaum zu besiegen. Trotzdem flieht Kairos oft vom Schlachtfeld wenn er unerwartet verwundet wird: Er hat Angst, Tzeentch könnte vor ihm genau diese Zukunft, in der er getötet wird, verborgen haben.{{A|1}}
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In seltenen Fällen kämpft Kairos auch für Tzeentch auf den Schlachtfeldern des [[Realraum]]s. Immerhin ist er als Herrscher des Wandels ein mächtiger Magier und wegen seiner Kenntnis der Zukunft kaum zu besiegen. Trotzdem flieht Kairos oft vom Schlachtfeld wenn er unerwartet verwundet wird: Er hat Angst, Tzeentch könnte vor ihm genau diese Zukunft, in der er getötet wird, verborgen haben.{{A|1}}
  
 
==Quelle==
 
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Aktuelle Version vom 18. März 2013, 12:59 Uhr

Kairos ist ein Herrscher des Wandels und trägt den Titel Schicksalsweber.

Geschichte

Kairos 1

Tzeentch, der Wandler der Wege, ist stets darum bemüht, die Zukunft für seine Intrigen manipulieren und verändern zu können. Doch da die Zukunft unzählige Pfade, Möglichkeiten und Verstrickungen ermöglicht, war sogar er damit überfordert, sie alle komplett zu verfolgen. Diese Schwäche beschäftigte ihn sehr und er suchte nach einer Möglichkeit, das komplette Wissen über die Zukunft zu erlangen, um seinen Makel auszumerzen. So reiste der Chaosgott zum Brunnen der Ewigkeit im Zentrum der Realität um durch seine Macht das Wissen zu erlangen, das er so begehrte.1

Doch selbst Tzeentch fürchtete die Kraft des Brunnens und wagte es nicht, in ihn einzutauchen, weswegen er seine Dämonen vorschickte. Nacheinander schickte er seine mächtigsten Herrscher des Wandels hinein, aber keiner kehrte zurück. Schließlich war nur noch Kairos, zu dieser Zeit der Erste unter Tzeentchs Dienern, übrig. Auch ihn schleuderte Tzeentch ohne zu zögern in den Brunnen und anders als seine Vorgänger überlebte Kairos. Doch als er aus dem Brunnen wieder auftauchte, war sein Körper unnatürlich gealtert und verkrümmt, obwohl Dämonen ja unsterblich sind. Am auffälligsten war aber, dass er nun zwei Köpfe besaß. Trotz allem war Tzeentchs Plan erfolgreich, denn Kairos' Köpfe enthielten von da an das Wissen über die Zukunft, auch wenn der Große Dämon dabei seinen Verstand verlor.1

Seit diesem Tag sitzt Kairos, der nun den Titel Schicksalsweber trug, zur Rechten seines Herrn und fungiert als dessen Orakel. Immer wieder fängt einer seiner Köpfe dabei an, Dinge über die Zukunft zu erzählen, und neun mal neun Herrscher des Wandels haben die Aufgabe, jede Kleinigkeit zu notieren. Ab und zu gewährt Tzeentch sogar seinen getreusten Dienern, sei er Dämon oder Sterblicher, eine Audienz bei Kairos, um ihn etwas zu fragen. Damit kriegt der Erwählte die Chance, das Wissen zu erlangen, dass er immer besitzen wollte, denn Kairos weiß alles, auch wenn nur einer der Köpfe die Wahrheit spricht, während der andere dem Fragensteller genau das Gegenteil erzählen wird. So bleibt es dem Fragesteller überlassen zu entscheiden, welche Behauptung letztendlich stimmt.1

In seltenen Fällen kämpft Kairos auch für Tzeentch auf den Schlachtfeldern des Realraums. Immerhin ist er als Herrscher des Wandels ein mächtiger Magier und wegen seiner Kenntnis der Zukunft kaum zu besiegen. Trotzdem flieht Kairos oft vom Schlachtfeld wenn er unerwartet verwundet wird: Er hat Angst, Tzeentch könnte vor ihm genau diese Zukunft, in der er getötet wird, verborgen haben.1

Quelle